Skip to content

Das ‚Du‘ und das ‚Meer‘ …


Das ‚(je eigene, tendenziell weibliche) Du‘ und das ‚(alles umfassende, durch die ordnende Schöpfung dem Chaos entrissene) Meer‘; A-Th und J-M

Auf der Suche nach einem sinnvollen Einstieg in die tieferen Schichten der Hebräischen Bibel, welche Gegenstand dieser einleitenden Kapitel vorliegenden Symbolik-Lexikon-Projektes sein sollen, stieß der Autor auf zwei Elemente der Hebräischen (Schrift-)Sprache, die leicht auf bloße Grammatikelemente reduziert und dadurch lediglich als Textbestandteile rein ‚funktionaler‘ Natur unterschätzt werden können, geht man von den gängigen Beschreibungen des Althebräischen aus. Dadurch büßen diese zwei Elemente jedoch gänzlich ihre inhaltliche Tiefe ein, die weit über besagte Grammatikfunktion hinaus gehen kann, wenn man wagt, sie als vollwertige Wörter auch in denjenigen Satzpositionen anzuerkennen, in denen sie der Tradition nach nur als die genannten Funktionselemente gelten. Diese zwei Elemente sind die Buchstabenpaare ‚Aleph-Taw‘ und ‚Jod-Mem‘, als Grammatikelemente ‚äth‘ und ‚-(aj)im‘ ausgesprochen, wobei ersteres als eine Art Präposition auftritt, letzteres als Suffix. Als tatsächliche Inhaltswörter spricht die Tradition sie ‚Ath‘ und ‚Jam‘ aus, ‚Du‘ und ‚Meer‘ auf Deutsch.

Von diesen beiden fundamentalen Konzepten handelt nun dieses erste Kapitel der Einleitung, die als Ganzes die Ambition hegt, einen Überblick über das biblische Weltbild zu geben, das sich aus den Doppeldeutigkeiten des Hebräischen Urtextes ergibt. Alle weiteren Aufsätze greifen immer wieder auf diese zwei Grundkonzepte zurück; wie ohnehin ein jedes der folgenden Kapitel (ab einem gewissen Grad) auf den vorhergehenden aufbaut.

A-Th; das (je eigene, tendenziell weibliche) Du als ‚Alpha und Omega‘ (Aleph+Taw)

Die Buchstabenkombination A-Th findet sich in der Hebräischen Bibel insbesondere in zwei Varianten der Übersetzung (bzw. massoretischen Punktierung): 1. als ein sogenannter ‚grammatischer Marker eines bestimmten, direkten Objekts‘; 2. als die seltene Form des ‚Personalpronomens der 2. Person Singular feminin‘, sprich: ‚(weibliches) Du‘, die jedoch in einigen wenigen Fällen auch so punktiert wird, dass sie ihrem maskulinen Äquivalent A-Th-H in der Aussprache gleicht und dann als ebendiese maskuline Variante verstanden wird. Dieses A-Th als ‚Du‘ ist also fürs erste als ‚tendenziell weibliches Du‘ aufzufassen.

Bedenkenswert ist dabei außerdem, dass im Hebräischen das ‚Du‘ an sich bereits in den Verbalformen enthalten ist, und deshalb nicht notwendigerweise durch das explizite Pronominalwort ausgedrückt werden muss, wenn der zu formulierende Satz ein finites Verb enthält (also keine bloße Nominalkonstruktion ist, wie bspw. ‚der Baum ist grün‘ im Deutschen es wäre, das im Hebräischen ohne Verbalwort auskommt [Ay-Tz J-R-Q; ‚(der) Baum (ist) grün‘]). Ein ausdrückliches A-Th(-H) in einem Satz mit finitem Verb deutet deshalb auf eine besondere Hervorhebung des ‚Du‘ hin.

So wäre also das ‚A-Th‘ in diesem Sinne nicht einfach ein ‚(tendenziell weibliches) Du‘, sondern ein ‚ganz hervorgehobenes, (tendenziell weibliches) Du‘.

In Zusammenhang mit dieser Bedeutung als ‚Du‘ kann im tieferen Sinne auch die erstgenannte Bedeutung des A-Th gesehen werden, der ‚Marker des (‚Akkusativ‘-)Objekts‘. Denn die Akkusativformen der Personalpronomina leiten sich allesamt von besagtem A-Th ab (A-Th-J, A-Th-Kh, A-Th-W/A-Th-H, A-Th-N-W, A-Th-Kh-M/A-Th-Kh-N, A-Th-M/A-Th-N [Doppelformen sind solche, die zwischen maskulin und feminin unterscheiden), können also durchaus auch anstatt als ‚mich, dich, ihn, uns, euch, sie‘ als ‚mein Du, dein Du, sein/ihr Du, unser Du, euer Du, ihr Du‘ begriffen werden.

Nicht ganz selten kommt die Buchstabenkombination A-Th auch im Sinne von ‚bei, in der Nähe von‘ vor (z. B. ‚XYZ ging nach YZX, das bei ZXY liegt‘; wobei das Ziel des Weges von XYZ als ‚YZX A-Th ZXY‘ bezeichnet würde); dieses Anzeigen von ‚unmittelbarer Nähe‘ sei deshalb auch immer mitschwingend, wenn vom ‚ganz hervorgehobenen, (tendenziell weiblichen) Du‘ die Rede ist.

Zuletzt muss nun noch die schwerwiegende Tatsache in den Fokus gerückt werden, dass A-Th aus A(leph) und Th(aw) besteht, aus dem ersten und dem letzten Buchstaben des Hebräischen Alphabeth (bzw. ‚Aleph-Beth‘). Die Formulierung ‚Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang/Ursprung und das Ende/Endziel‘ aus der Offenbarung Jesu Christi ist wohl eine klare Anspielung auf diese Tatsache.

Christus spricht in der Offenbarung, dem abschließenden Buch der Bibel: ‚Ich bin das Alpha und das Omega‘; auf Hebräisch also sagt er hier ‚ich bin das Aleph und das Taw‘; ‚ich bin (das) Du‘. In diesem Sinne steht jedes A-Th in der Heiligen Schrift für den Messias in seiner verherrlichten und ‚präexistenten‘ Gestalt. Und nicht nur das A-Th in der Heiligen Schrift, die wir ‚Bibel‘ nennen, sondern auch in der Heiligen Schrift der Schöpfung insgesamt, also in jedem wahrhaftig erkannten ‚Du‘ der je eigenen Wirklichkeit.

Nennenswert sind vor diesem Hintergrund noch mindestens zwei überlieferte Ansätze, das A-Th, respektive das ‚Du‘ in dieser seiner spirituellen Dimension zu betrachten. Einer stammt von Alfred Liebezahl, der andere von Rudolf Steiner. Beide sollen hier nur grob angerissen sein, um geneigtem Lesenden lediglich den Hinweis zu geben, unter welchen Schlagwörtern bei Interesse eine Suche anzusetzen ist.

Liebezahl übersetzt das A-Th der Hebräischen Bibel (unter anderem) als ‚Du-Wunder‘ oder ‚Du-Wunder-der-Übereinstimmung‘, weil das Wort A(-W)-Th, mit einem sogenannten ’stummen Waw‘ in der Mitte (welches als O gesprochen wird, und das prinzipiell den Richtlinien der Alt-Hebräischen Sprache entsprechend auch weggelassen werden kann), ‚Zeichen, Wunder‘ und (in wieder etwas anderer massoretischer Punktierung, namentlich mit U gesprochen) auch ‚Übereinstimmung‘ bedeutet.

Steiner legt im Bezug auf das sogenannte ‚Petrus-Bekenntnis‘ (Matthäus 16,16; Markus 8,29; Lukas 9,20) ein Verständnis desselben nahe, nach dem ‚Christus als das im Gegenüber erkannte Du des lebendigen Gottes‘ zu begreifen sei, und dass Petrus (unbewusst) eben dies (auch) gemeint haben muss, als sozusagen ’nicht er, sondern der Vater im Himmel durch ihn‘ (siehe Matthäus 16,17) auf die Frage des Messias, für wen Petrus/die Jünger ‚ihn‘ (‚Jesus‘, bzw. das Petrus diese Frage stellende ‚Ich‘) halte(n), antwortet: ‚(das) Du (b)ist der Christus!‘

Das ‚Meer‘; J-M und das ‚Wasser‘, M-J-M … und einige biblische Assoziationen

Das ‚Meer‘, J-M, ist deshalb ein gewichtiges Wort für das Hebräische Weltauffassen, weil es sprachlich (zumindest den geschriebenen Buchstaben, der Schrift nach) identisch ist mit dem ‚Suffix des maskulinen Plural‘, bzw. mit der Endung der ‚majestätischen Mehrzahl‘, die große Erhabenheit anzeigt (und auch mit dem sogenannten Dual). Logisch betrachtet mag für ‚unsereins‘ (den gefallenen/’zivilisierten‘ Menschen) zwar das Meer ’nur‘ eine große Ansammlung von Wasser(n) sein – doch im Hebräischen ist das ‚Wasser‘, M-J-M, schlichtweg das ‚vom Meer her (stammende)‘; es wird also umgekehrt das Konzept von ‚Wasser‘ von einem ursprünglicheren Konzept des ‚Meeres‘ abgeleitet.

Das ‚Meer‘ nun also hat eine besonders wichtige (und nicht ganz unkomplizierte) Symbolik für die gesamte Heilige Schrift; insbesondere kommt dies zur Geltung, wenn man sich neben dem Meer selbst noch weitere Wörter und Wortwurzeln anschaut, die mit dem ‚Meer‘ in unmittelbarer Assoziation stehen. Diese wären die Wurzeln derjenigen Wörter, die in gängigen deutschen Bibelausgaben meist als ‚Abgrund/Tiefe‘, ‚Toben/Rahab‘, ‚Leviathan/Seedrache‘ und ‚Walfisch/Schlange/Drache‘ übersetzt sind. Im Folgenden soll also die Wurzel J-M vor dem Hintergrund der übrigen vier genannten Wurzeln einmal in Stichpunkten zusammengefasst werden:

Th-H-W-M: ‚Meerungeheuer der Schöpfungsgeschichte, das von Elohim besiegt wird‘, ‚Tiamat‘, Urwasser/Chaos; Ozean,Weltmeer(e); (chaotische) Wasser, auf denen die Erde ruht; sinnbildlich: ‚Tiefen des Meeres‘

Doppeldeutigkeit: ’sie ist außer sich, sie tobt‘; ’sie setzt in Bewegung/Verwirrung‘

R-H-Bv: Toben, Ungestüm; ‚mythisches Meerungeheuer‘, synonym zu Th-H-W-M; ‚Sinnbild für Ägypten‘; wörtlich: ‚es stürmte heran, es bedrängte‘; stolz, trotzig; ‚dasjenige, worauf jemand stolz ist‘

L-W-J-Th-N: wörtlich wohl ‚Gewundenes‘; (Leviathan-)Schlange; großenteils synonym zu Th-N-J-N

Th-N(-J-N): Schlange, Drache; Wal-, Haifisch; Krokodil (als solches ‚Ägypten‘ symbolisierend); Schakal, (wörtl.:) ‚Heuler‘

J-M: Meer; gleichzeitig: Pluralendung männlich, bzw. eine unbestimmbare/unzählbare Vielheit/Mannigfaltigkeit anzeigend; oder ‚Plural Majestatis‘, Erhabenheit andeutend

… als das ‚Meer‘: der bezwungene, gezähmte Überrest der Urfluten, bzw. der bösen Macht des Chaos, die vom Schöpfer zu Beginn der Weltzeit besiegt und (neu) geordnet wurde und nun insbesondere diejenigen Wasser meint, die verteilt über die Erdscheibe sich in größeren Ansammlungen finden

Beachtenswert auch: J-W-M, ‚Tag‘ (als Gesamtheit eines täglichen ‚Hell- und Dunkelseins‘, aber auch als die ‚helle Hälfte‘ dieser Gesamtheit), ist als Ableitung der Wurzel ‚Meer‘ zu verstehen, sodass J-M möglicherweise als ‚ein allgemeines etwas-ganz-Umschließen(des)/Umfassen(des)‘ zu fixieren ist, wodurch dann der ‚Tag‘, J-W-M, in etwa ‚ein konkretes umschlossenes/abgegrenztes (prinzipiell mit allem möglichen ‚angefülltes‘ Potential)‘ wäre. ‚Meere‘ und ‚Tage‘ werden konsequenter Weise gleichgeschrieben: J-M-J-M; das ‚Meer des Meeres‘, ‚Tage des Meeres‘ oder das ‚Meer der Wasser‘.

Außerdem: J-M kann die Gegend des Himmelshorizontes meinen, in der die Sonne untergeht, den ‚Westen‘, wo also die Dunkelheit Einzug erhält.

‚Unterm Strich‘:

… das ‚Meer‘ verkörpert als Teil der objektiven Schöpfung das Allgemeinste, alles beinhaltende Potential des Möglichen, Vorstellbaren; die Quelle aller Tatsächlichkeit und Fantasie, das ohne die ordnende Schöpfertätigkeit durch die un(er)fassbare Mannigfaltigkeit der Gottheit für das einzelne, wie auch für das kollektive, wahrnehmende Bewusstsein ein bedrohliches ‚Ungetüm‘, namentlich das Alles-zu-verschlingen-drohende Chaos wäre/ist.

… das ‚(weibliche) Du‘ verkörpert als Erfahrbares im subjektiven Erleben der Wirklichkeit den überall in äußerlich-wechselnder Gestalt aufblitzenden (innerlich jedoch immer-selben) Funken des spezifischen, ganz bestimmten, besonderen, konkreten Seins, mit dem sich der Einzelne in jedem Moment aufs Neue auseinanderzusetzen hat, solange er selbst als ein Individuum existiert.

A-Th und J-M sind die zwei Pole der objektiven Wirklichkeit (‚Innerlichstes und Äußerlichstes‘), und gerade in ihrem Zusammenwirken das erfahrbare Handeln des Schöpfenden, das jedoch in den allermeisten Fällen völlig ins Unbewusste des Individuums rückt, indem es zu bloßen ‚Grammatikelementen‘ der Sprache (= zu Begrenzungsregeln des Denkens und Erlebens) verkümmert. Und auf der anderen Seite, wenn es direkt als bewusst benanntes/benennbares Gegenüber (als menschliches ‚Du‘ als persönliches Gegenüber oder als physisches ‚Meer‘ als eine Masse von ungezügeltem Wasser) auftritt, ist dieses zweipolige Schöpferprinzip oft so eindringlich in seiner Wirkung, dass es entweder das Individuum sich selbst allzusehr vergessen lässt, während es mit ‚der/dem Anderen‘ ihm Gegenüber in Auseinandersetzung gerät; oder es führt in seiner (natur-)gewaltigen Erhabenheit dazu, dass das Individuum sich allzu deutlich mit sich selbst in existenzieller Angst (= Enge) konfrontiert erlebt. Das eigentlich angebrachte STILLE STAUNEN, ohne sich dabei aus der bestaunenswerten Umwelt zurückzuziehen oder gar abzukapseln – das kommt uns Gefallenen nur allzu selten ‚in den Sinn‘ …

Und zwischen beiden, zwischen A-Th und zwischen J-M, findet sich doch (wenn wir das Hebräische Aleph-Beth als Bezugsrahmen haben) das Kh-L, ‚Alles‘ und ‚Jedes‘, das ‚Ganze‘! … und zwar findet sich dieses Kh-L direkt ‚eingeklemmt‘ zwischen dem J(od) und dem M(em), also ‚in der Mitte‘ des ‚Meeres‘ als seiner unmittelbaren Begrenzung, und das Kh-L befindet sich gleichzeitig exakt in der ausgewogenen Mitte zwischen dem A(leph) und dem Th(aw) des ‚Du‘, als die weitest-mögliche Einklammerung dieses ‚Ganzen‘. Nun sind A-Th und J-M freilich nicht die EINZIGEN derartigen ‚Einklammerungen‘ von Kh-L; doch sind es diejenigen, die alle weiteren Einklammerungen umspannen, also selbst wiederum ‚diese übrigen Einklammerungen einklammern‘.

Zuletzt noch einer der wenigen in diesem Lexikon etwas näher ausgeführten Hinweise auf Zahlensymbolik: J-M ist 10-40 und A-Th ist 1-400 – in beiden spiegelt sich also auf unterschiedliche Art und Weise das Verhältnis von Eins und Vier; und der Erdenmensch, der sich zwangsläufig (nach obiger Darlegung begriffen) zwischen ‚Meer‘ und ‚Du‘ wiederfindet, und zwar nicht nur der Erdenmensch als ein einzelner, sondern die Erdenmenschheit als Ganzes, ‚Adam‘, ist bezeichnender Weise A-D-M, 1-4-40.

Und A-D, also die 1-4 in der Urform, ist genau derjenige ‚Dunst‘, der am Anfang der Menschenschöpfung aufsteigt, die A-D-M-H, den Erdboden befeuchtet und ihn klumpig macht, woraus dann erst der A-D-M durch J-H-W-H geformt wird und von diesem den ‚Odem des Lebens eingehaucht‘ bekommt.

Das 1-4-Verhältnis spielt eine fundamentale Rolle in dieser unserer Schöpfung, angefangen beim besagten die Erde befeuchtenden ‚Dunst‘ im ‚zweiten (Teil des) Schöpfungsbericht(es)‘, über das Verhältnis vom ‚Baum des Lebens‘ (233) zum ‚Baum der Erkenntnis von Gut und Böse‘ (932), die vier ‚Ströme‘ aus dem ‚Einen‘ im ‚Paradiesgarten‘ (wörtlich eher: ‚Garten der Wonne‘), über ganz ‚handfestes‘ wie unsere menschliche Finger-Anordnung dem opponierbaren Daumen gegenüber, unsere Gliedmaßen dem Kopf gegenüber oder abstrakter: die vier Raumzeit-Dimensionen der ‚objektiven‘ Realität gegenüber unserer imaginären fünften Dimension jeglicher ‚innerlich vorgestellten‘ Realität; bis hin zum Verhältnis des Herzschlages zum Atemrhythmus, also symbolisch verstanden das (im Optimalfall dennoch harmonische) Spannungsverhältnis des emotional-verstandesmäßigen ‚Pumpens irdischen Lebendigseins‘ und des inspirierenden ‚Hauches‘, der uns dieses Lebendigsein erst ‚von Außen her‘ ermöglicht als ‚der Geist, der unsere Gefühle und unseren Verstand mit ‚Sinn‘ (von der satanistischen Wissenschaft verhöhnend ‚Sauerstoff‘ genannt …) zu durchdringen vermag‘.

Für ausführliche Besprechungen dieser 1-4-Thematik sei auf Ausführungen Friedrich Weinrebs und Axel Nitzschkes (auch bekannt als ‚Alfred Liebezahl‘ und andere Pseudonyme) verwiesen. Auf letzteren sei ganz allgemein verwiesen (ohne allerdings jedes seiner Worte ‚unterschreiben‘ zu können; ganz im Gegenteil in vielen Themengebieten …); insbesondere seine Methodik, an die Hebräischen Wörter heranzugehen, hat nicht unbedeutend als Inspiration zu vorliegendem Lexikon-Einleitungsteil gedient.

Ein längeres Zitat Liebezahls biete daher zum Schluss dieser ersten Abhandlung einen Vorgeschmack auf seine sehr ausgiebigen Analysen der Vieldeutigkeit Hebräischer Wörter und seine häufigen Verweise auf die den Wörtern innewohnende Zahlensymbolik dabei (Auszug aus seiner Betrachtung des ersten Tages des Siebentagewerks in seinem Buch ‚Die Sieben Tage der Schöpfung‘):

Wir haben uns mit dem Verhältnis Eins-Vier […] zu befassen, zumal es […] auftritt als Ath oder äth (1-400), einem Wort, das in unseren Übersetzungen unter den Tisch fällt, dabei ist es entscheidend wichtig; Ath ist das „Du“ und wird, indem das stumme Waw wegfällt, genauso geschrieben wie Oth (1-6-400), „Zeichen“ und „Wunder“, und Uth, „Einstimmen, Einverstanden-Sein“. Das Du ist als Zeichen der Übereinstimmung da schon lange bevor es ein Ich giebt, als Wunder des Einverständnisses von Schöpfer und Geschöpf, von Subjekt und Objekt. Dieses Wunder wird mit Aläf, dem ersten, und Thaw, dem letzten Buchstaben des hebräischen Alfabetes geschrieben, woraus hervorgeht, dass sich der Schöpfer rückhaltlos an sein Geschöpf verausgabt, weshalb ihm selbst nichts mehr bleibt und er verschwindet, solange sich das Geschöpf nicht seiner erinnert und damit zu seinem Neu-Schöpfer wird.

Der erste Satz [der Bibel; Genesis 1,1] muss mit Einschluss des Wortes, das in den Übersetzungen weggelassen wird mit der Begründung, es sei nur die „nota accusativa“, auch lauten: „im Anfang wird erschaffen die Göttin des Meeres, das Du-Wunder der Himmel und das Du-Wunder der Erde“. Einen Dreiklang hören wir da: die Göttin des Meeres, die als erste da ist, das Du-Wunder der Übereinstimmung der Himmel und das Du-Wunder der Übereinstimmung der Erde, ihrer beider Eintracht also, ihre Concordia, die aus der Göttin hervorgeht. Und dieser Anfang wird auch das Ende sein, denn wenn er sich erfüllt, dann ist alles erfüllt, und alles weist dann hin auf den Vierten im Bunde, der sich in diesem Dreiklang verbirgt; […]

Aber wer sind wir? Warum verbirgt sich das Wesen vor sich selber, wenn wir annehmen, dass das Geschöpf dem Schöpfer gleichwertig wurde? Ist es aus Scham darüber, was diesem Du so oft angetan wurde und immer noch angetan wird, wenn die Zustimmung nicht freiwillig erfolgt, sondern erzwungen? Der Vierte kann sich aber hier nicht mehr vor sich selber verbergen, denn er ist in das Verhältnis von Eins und Vier eingetreten, und zwar als Eins von den Vieren. Von den vier Wesen, die den Thron des Einen tragen, ist es der Mensch, der an diese Stelle gerückt ist, die anderen drei sind der Stier, der Löwe und der Adler, die einen Dreiklang ihm gegenüber ergeben, von dem er ausgeschlossen bleibt solange, wie er nicht die Vier auf sich nimmt, die Pforte der Geburt und die Pforte des Todes, er ein ehemaliger und noch immer wirkender Gott.

Ath, das „Du“, ist schon im ersten Akt der Schöpfung präsent, lange bevor das „Ich“, das ihm logisch gleichzeitig und gleichwertig sein müsste, in die Erscheinung tritt, und auch dafür finden wir eine Parallele in unsererer eigenen Eksistenz; denn das Du ist in der Gestalt von Im (1-40), der „Mutter“, schon da, bevor sich unser Ich herausbildet. Das Ich erscheint in der Schrift erstmals im Munde des Adam, als er ertappt wird: wo´iro ki ejrom Anochi – „und ich fürchtete mich, denn nackt ist das Ich“ (Gen. 3,9). Das aber geschieht erst in der zweiten Schöpfungsgeschichte, und ungeheuer viel hat sich zuvor schon ereignet, so auch in unserem Leben: bevor unser Selbstbewusstsein erwacht als ein Ich, muss es sich seine Nacktheit und Verwundbarkeit eingestehen — und Entscheidendes ist zuvor schon geschehen.

Wir sehen, wie wir von Anfang an mit dabei sind, denn dies ist unser Leben seit jeher, aber nicht als vereinzeltes Ego, sondern als Du wunderbar übereinstimmend mit allem. Die Eins hat sich in der Vier doppelt gespalten, aber zugleich begegnen die zwiefach Entzweiten einander und bringen zusammen die Fünf aus sich hervor, im Wissen der Alten die Zahl des Kindes nach der Drei des Mannes und der Vier der Frau; und Heh, das Zeichen der Fünf, ist ja nur darum die weibliche Endung, weil durch die Pforte, die Vier, der Samen ein- und das Kind heraustritt. Damit wird die tiefste Sehnsucht der Götter enthüllt, der Schöpfungs-Impuls vom Ur-Anfang her als die Hoffnung, dass aus der Einheit von Schöpfer und Geschöpf etwas vollkommen Neues und Wunderbares entsteht, so schön wie ein Kind, das den Eltern ähnlich ist und trotzdem völlig anders. Dafür genügt die Drei nicht, das wäre zu einfach und nur obenhin Vater und Mutter und Kind, es geht um die Potenz der Drei und die Potenz der Vier, um die Neun und die Sechzehn, die zusammen die Potenz der Fünf sind, die Fünfundzwanzig; und dies ist die einzige Weise, den Satz des Pythagoras in natürlichen Zahlen zu schreiben.

Die Drei sorgt dafür, dass die Zwei niemals auf Dauer Eins werden können, denn immer zerfallen sie wieder in das Eine und in das Andere, in ihre Ein- und in ihre Zweiheit, aber nur mit dem Ziel, dass aus der Drei die Vier hervorkommt, die Potenz der Zwei, und mit ihr der zwiefache Schritt in die doppelte Spaltung, von der Eins in die Zwei und von der Zwei in die Vier. Das ist die Sieben des Wortes Owad (1-2-4), „Herumirren, Verlorengehen, Sich-Verirren, zu Grunde Gehen“, und so wäre auch alles Werk der Sieben für immer verloren, wenn sie nicht mit der darin übersprungenen Drei, dieser ewig Unruhe stiftenden Zahl, zusammen die Zehn ergäbe, die doppelte Fünf und die erneuerte Eins. Die Summe von Eins, Zwei, Drei und Vier ist die Zehn, und die Vier muss sich selbst missverstehen, wenn sie die Fünf auf sich fixiert, wie wir es im Crucifixus dargestellt finden, denn dies kommt der Ermordung des Kindes gleich. Nicht beseitigen soll sie die Fünf, sondern sogar doppelt erzeugen, indem sie alle drei ihr vorausgegangenen Zustände überblickt und zu sich nimmt; das alles und noch viel mehr ist in dem Verhältnis von Eins und Vier ausgedrückt.

Aleph-Beth Ayjin-Brijth


Das Hebräische Alphabet: ‚Aleph-Beth Ivrith‘

Aleph-Beth = A-Bv = ‚Vater; Quelle, Erzeuger‘ = den piktographischen Symbolen nach: ‚Menge/Herde/Tausend des Hauses‘, bzw. in Verbindung mit den Zahlenwerten: ‚Einheit des Hauses‘, bzw. ganz abstrakt: ‚Einheit der Zweiheit‘

Ivrith = Ayjin-BRiJTh = Auge/Quelle des Bundes

(Liste erstellt mithilfe von Gesenius‘ Wörterbuch und einer Darlegung Friedrich Weinrebs)

Legende für die folgende Liste der Buchstaben des Alephbeths:

Ordnungszahl. Name des Buchstaben; Begriff des Piktogramms (Zahlwert)
Möglichkeiten der Übersetzung des Buchstabennamens laut Gesenius, inklusive Ähnlichkeiten
Möglichkeiten des Auftretens des Buchstabens als Grammatikelement/Eigenwort

1. Aleph; ‚Haupt eines Stieres‘ (1)
Herde, Menge; Stier
‚Präfix der 1. Person Singular Imperfekt‘

2. Beth; ‚Haus‘ (2)
Haus
‚Präfix des Inessiv/Illativ/Instrumental‘

3. Gimel; ‚Kamel‘ (3)
Entwöhnung, Reife; reifen

4. Daleth; ‚Tür‘ (4)
Pforte

5. He; ‚Fenster‘ (5)
Siehe!; Gewahrwerden
‚bestimmter Artikel (als Präfix)‘; ‚Suffix des Allativ‘; ‚Suffix der Weiblichkeit eines Nomens‘; Suffix der Possessivform der weiblichen 3. Person Singular‘

6. Waw; ‚Haken‘ (6)
Nagel
‚und‘; ‚Infix der Partizip-Präsensform‘

7. Zajin; ‚Waffe‘ (7)
Art, Spezies

8. Chet; ‚Zaun‘ (8)
Schrecken; erschüttern(d)

9. Tet; ‚Gebärmutter‘ (9)
Lehm, Schlamm; Kot

10. Jod; ‚geöffnete Hand‘ (10)
Hand
‚Präfix der männlichen 3. Person Singular Imperfekt‘; ‚Suffix der Possessivform der 1. Person Singular‘

11. Khaph; ‚handelnde Hand‘ (20)
Hand(voll); Fels, Stein
‚Suffix der Possessivform der 2. Person Singular‘

12. Lamed; ‚Stock des Treibers‘ (30)
Lehre; lehren; lernen
‚Präfix des Dativ/Allativ/Kausativ‘

13. Mem; ‚Wasser‘ (40)
Wasser
‚Präfix des Ablativ/Elativ (von … her; aus … heraus)‘; ‚Präfix des Partizips‘; ‚Suffix der Possessivform männlichen Plurals‘

14. Nun; ‚Fisch‘ (50)
Spross; hervorsprossen
‚Suffix des Intensivs von Nomen‘; ‚Präfix der 1. Person Plural im Imperfekt‘; ‚Präfix des Niphal (Passiv-Reflexiv)‘; ‚Suffix der Possessivform weiblichen Plurals‘

15. Samekh; ‚Wasserschlange‘ (60)
(Unter-)Stütze(n)

16. Ajin; ‚Auge und Quelle‘ (70)
Auge; Quelle

17. Phe; ‚Mund‘ (80)
Mund; Befehl

18. Tzade; ‚Angelhaken‘ (90)
Seite; lauern; öde, verheert; Jagd; Reisekost; Gerechtigkeit

19. Quph; ‚Nadelöhr und Affe‘ (100)
Affe; gerinnen

20. Resch; ‚Haupt eines Menschen‘ (200)
Kopf, Haupt

21. Schin; ‚Zahn‘ (300)
Zahn; Urin
‚der, welcher; derjenige, der‘ (Kurzform zu ‚A-Sch-R‘)

22. Taw; ‚Zeichen‘ (400)
(Beglaubigungs-)Zeichen
‚Präfix der weiblichen 3. Person Singular Imperfekt‘; ‚Präfix der männlichen 2. Person Singular Imperfekt‘; ‚Suffix der weiblichen Pluralendung‘; ‚Suffix des weiblichen Konstruktus‘

Liste der Wurzeln, die sich aus den gegenüberliegenden Buchstaben ergeben (bei Spiegelung durch die Mitte zwischen 11. und 12. Buchstaben); sprich: 2-Buchstaben-Wurzeln, die in ihrem Zahlwert identisch mit ihrem Kehrwert sind:

A-Th; Du

Bv-Sch; Schande; Scham

G-R; Fremdling

D-Q; dünn, zart, fein

H-Tz;

W-Ph;

Z-Ay;

Ch-S; Klagen, Betrübt-Sein; Schonen

T-N;

J-M; Meer

Kh-L; Alles, das Ganze

L-Kh; für dich

M-J; Wer?

N-T; Beben

S-Ch; Wegfegen

Ay-Z; Kraft

Ph-W;

Tz-H;

Q-D;

R-G;

Sch-Bv; Umkehr

Th-A; Kajüte, Zelle, Loge

Die Stiftshütte; Exodus Kapitel 25ff.


Stiftshütte/Heiligtum/Zelt der Begegnung

M-Sch-Kh-N: ‚Wohnung, Wohnendes‘; ‚von dem Wohnen her‘; ‚Betasten/Begreifen des Aufrechten‘

A-H-L M-W-Ay-D: ‚Zelt der Begegnung/Zusammenkunft‘; ‚Ich glänze von Ewigkeit her‘

M-Q-D-Sch: ‚Heilige(nde)s‘; ‚vom Heiligen her‘; ‚Fäulnis des Heiligen/Geheiligten/Heiligenden‘

(‚Elle‘ = A-M-H = ‚Magd‘; ‚zur Mutter hin‘)

Vorhof [Ch-Tz-R = ‚Eingrenzung, Hof‘; ‚Umzäuntes; Abgesondertes‘; ‚Pfeil/Draußen der Bedrängnis‘; ‚Pfeil des Felsens‘; ‚Pfeil-Felsen‘; ‚Außen-Bedrängnis‘]: 100 mal 50 mal 5 Ellen (ca. 50 mal 25 mal 2.5 Meter)

Brandopferaltar [M-Z-Bv-Ch H-Ay-L-H; ‚aufsteigend Sich-Darbringendes‘; ‚Schlachtstätte des (spezifischen) Aufstiegs‘]: aus Erz/Bronze [N-Ch-Sch-Th; auch: ‚Schlangen‘; ‚Schlange des Seth‘, ‚Schlange des Eingesetzten/Vorbestimmten/Setzlings‘; ‚Ruhe/Trost des Eingesetzten‘; ‚Ruhe/Trost der Erhebung‘]

Waschbecken aus Erz [Kh-J(-W)-R N-Ch-Sch-Th; ‚Wand der Schlangen‘]: ‚aus den Spiegeln der Frauen‘ [Bv-M-R-A-Th H-Tz-Bv-A-Th; ‚durch (die) Erscheinung/Vision der (himmlischen) Heerscharen/Kriegerinnen‘]

Heiligtum/Heiliges [Q-D-Sch = ‚(für Gott) Abgesondertes, Heiliges‘]: 30 mal 10 mal 10 Ellen (ca. 15 mal 5 mal 5 Meter)

Goldener Leuchter [M-N-W-R-H / M-N-R-Th Z-H-Bv = Erleuchtende(s) [Aspekte] (des Goldes/der Hingabe)]; aus ‚reinem Gold‘ [Z-H-Bv T-H-R; ‚geläuterte Hingabe‘]

Schaubrottisch [Sch-L-Ch-N L-Ch-M Ph-N-J-M = Geschoss/Gesandtes der Gnade des Kampfes der Angesichter (bzw. Gesandtes der Gnade, (worauf stattfinden) die Kämpfe der Angesichter)]

Räucheraltar [M-Z-Bv-Ch (M-Q-T-R) Q-T-R-Th; ‚verdunstende Schlachtstätte der Verdunstungen‘, ‚Sich-Darbringendes (vom Opferrauch her/der Fäulnis der Schicht) des Räucherwerks‘]

Allerheiligstes [Kh-D-Sch Kh-D-Sch-J-M; ‚Heiliges/Heiligung des Heiligen(den) des Meeres‘]: 10 mal 10 mal 10 Ellen (ca. 5 mal 5 mal 5 Meter)

Cherubim (aus getriebenem Gold) [Kh-R-Bv-J-M (Z-H-Bv M-Q-Sch-H); ‚Weide der Vielheit des Meeres/Kraut des Meeres/wie Meister/Ofen der Meister (der Hingabe vom Härten her/der fragwürdigen Hingabe)]

Sühnedeckel [Kh-Ph-R-Th = Stein der Früchte]

Bundeslade [A-R-W-N Ay-D(-W)-Th = ‚Lichthaftes/Lichtjubel der Zeuginnen/Versammlungen‘; ‚Lichthaftes/Jubellicht der Ewigkeit des (religiösen) Gesetzes‘]: 2.5 mal 1.5 mal 1.5 Ellen; aus Akazienholz [Sch-T-H; ‚abweichen(d)‘], mit Gold [Z-H-Bv; ‚Hingabe‘] überzogen von Innen und Außen [Tz-Ph-H M-Bv-J-Th W-M-Ch-W-Tz; ’spähend/erwartend vom Hause her und vom Draußen her‘]

Das ‚Begreifen des Aufrechten‘ ist: ‚Ich glänze von Ewigkeit der‘, die ‚Fäulnis eines Geheiligten‘.

Dieses besteht in der Existenz einer ‚Eingrenzung‘, die der ‚Pfeil der Bedrängnis und des Felsens‘, ein ‚Außerhalb der Bedrängnis‘ ist, und 100 mal 50 mal 5 eine ‚zur Mutter hin (strebende) Magd‘.

Eintretend trifft man auf das ‚aufsteigend Sich-Darbringende‘, das eine ‚Schlachtstätte des Aufstiegs‘ ist, geformt aus der ‚Schlange des Vorherbestimmten‘, aus dem ‚Trost und der Ruhe des Eingesetzten und der Erhebung‘. Dieses passierend kommt man zur Waschung an die ‚Wand der Schlangen‘, und zwar ‚durch die Erscheinung der himmlischen Kriegerinnen‘. Erst hiernach kann sich dem ‚Innerlichen eines Erzeugnisses‘ im ‚Aufstieg‘ auch selbst ‚genähert werden‘.

Das ‚für Gott Abgesonderte‘, in das daraufhin eingedrungen werden kann, ist 30 mal 10 mal 10 eine ‚zur Mutter hin (strebende) Magd‘, und darin findet sich ‚im Trockenen, Dürren; Hoch-gemacht-Werdenden‘ das Erleuchtende der (geläuterten) Hingabe‘ und ‚im Verborgenen, Dunklen‘ das ‚Gesandte der Gnade‘, die ‚Gnadensendung‘, worauf stattfinden die ‚Kämpfe der Angesichter‘. Ein ‚Sich-Darbringendes der Fäulnis der Schicht des Räucherwerks‘ wartet im ‚Meer‘, wo das ‚Weiße‘ und anderes ‚Verdunstendes‘ als das hier angemessene ‚Innerliche eines Erzeugnisses‘ dem ‚Ewig-Existierenden der Göttin des Meeres‘ endlich ’näher gebracht werden‘ kann.

Die ‚Heiligung des Heiligen(den) des Meeres‘ ist jetzt direkt vor Angesicht, 10 mal 10 mal 10 eine ‚zur Mutter hin (strebende) Magd‘. Darin nun unter der ‚Weide der Vielheit des Meeres‘, die ‚Meistern gleich‘ ist, geschaffen ‚aus Hingabe vom Härten her‘, bedeckt der ‚Stein der Früchte‘ den ‚Lichtjubel der Zeuginnen und Versammlungen‘, der das ‚Jubellicht der Ewigkeit des (religiösen) Gesetzes‘ ist; 2.5 mal 1.5 mal 1.5 eine ‚zur Mutter hin (strebende) Magd‘, aus ‚Abweichendem‘ gefertigt, doch ’spähend und erwartend, vom Hause her und von Draußen her‘ mit ‚Hingabe‘.

Die ‚Zehn Gebote‘; Ex. 20


Die Zehn Worte

A-N-Kh-J J-H-W-H A-L-H-J-Kh A-Sch-R H-W-Tz-A-Th-J-Kh M-A-R-Tz M-Tz-R-J-M M-Bv-J-Th Ay-Bv-D-J-M

Ich bin der Ewige, dein Gott, der ich dich endgültig herausführe aus dem Lande der Bedrängenden, aus dem Hause der Sklaven,

Ich bin das Ewig-existierende deiner Gottheit, das ich dich für alle Zeit herausführe aus dem Ego-Willen des Bedrängenden des Meeres, aus dem Haus der Knechtschaft heraus,

Mein Senkblei [= das ‚Ich-bin‘] ist ewig am existieren, (als) deine Göttinnen der Glückseligkeit; so, wie ich dich herausgeführt habe aus dem Ego-Willen des beidseitig in der Form Eingeschlossen, aus dem Inneren der Knechtschaft des Meeres,

L-A J-H-J-H L-Kh A-L-H-J-M A-Ch-R-J-M Ay-L Ph-N-J

nicht werden dir sein andere Gottheiten über meinem Angesicht,

nicht wird für dich eine Mannigfaltigkeit der Gottheit existieren, ein Zögern des Meeres (erhaben) über meinem Angesicht,

so wird, um der Einheit willen und dir (selbst) zuliebe, die Göttin des Meeres ein Bruder der Freigeborenen sein, (sie ist) die Erhabenheit meines Angesichtes,

L-A Th-Ay-Sch-H L-Kh Ph-S-L W-Kh-L Th-M-W-N-H A-Sch-R Bv-Sch-M-J-M M-M-Ay-L W-A-Sch-R Bv-A-R-Tz M-Th-Ch-Th W-A-Sch-R Bv-M-J-M M-Th-Ch-Th L-A-R-Tz

nicht wirst du dir machen eine Skulptur, noch jederlei [Art von] Abbild, [von etwas,] welches in den Himmeln von oberhalb her (ist), noch [von etwas,] welches in der Erde von unterhalb her (ist), noch [von etwas,] welches in den Wassern von unterhalb auf die Erde hin (ist),

nicht wirst du dir machen ein Ausgehauenes[, Unbrauchbares]; weder die Ganzheit eines Abbildes der Glückseligkeit durch die beiden Namen des Erhebenden, noch die Glückseligkeit vermittels des Egowillens von Unten her, noch die Glückseligkeit durch das vom Meer her Stammende von Unten her auf den Eigenwillen hin,

so ist dir selbst zuliebe um des (weiblichen) Du’s willen das zu-Hilfe-Kommen des Lammes ein Unbrauchbares; und die Ganzheit einer Vollkommenheit des Zuteilens ist das Feuer eines Stieres durch das Denkmal des Meeres, das Erhebende, und das Feuer eines Stieres ist vermittels eines Ego-Willens ein Todes-Schrecken, und das Feuer eines Stieres ist vermittels des vom Meer her Stammenden des Todes-Schreckens auf den Ego-Willen hin ausgerichtet,

L-A Th-Sch-Th-Ch-W-H L-H-M W-L-A Th-Ay-Bv-D-M Kh-J A-N-Kh-J J-H-W-H A-L-H-J-Kh A-L Q-N-A Ph-Q-D Ay-W-N A-Bv-Th Ay-L Bv-N-J-M Ay-L Sch-L-Sch-J-M W-Ay-L R-Bv-Ay-J-M L-Sch-N-A-J

W-Ay-Sch-H Ch-S-D L-A-L-Ph-J-M L-A-H-Bv-J W-L-Sch-M-R-J M-Tz-W-Th-J

nicht wirst du dich anbetend niederwerfen auf diese[rlei] hin, und nicht wirst du ihnen dienen, denn ich bin der Ewige, dein Gott, eine Gotteskraft des Eifers, anrechnend die Sünde der Väter auf die Kinder, auf die dritten und auf die vierten (Generationen) denen, die mich hassen, aber tuend Gnade den Tausenden (derjenigen), die mich lieben, und die Bewahrende (sind) meiner Empfehlungen,

nicht wirst du dich ihnen selbst hinwerfen, und nicht wirst du ihnen dienstbar sein, denn ich (und kein anderes) bin das Ewig-existierende deiner Gottheit, eine Gotteskraft des Eifers, anrechnend die Verdrehung des Vaters der Tochter oberhalb der Söhne, oberhalb der Dreißig und oberhalb der Vierzig, (all) den mich Hassenden; aber tuend eine Gnadentat zugunsten der Herden, zugunsten der mich Liebenden, und zugunsten der Bewahrenden meiner Empfehlungen,

um der Einheit Willen wirst du dich ihnen zugunsten selbst hinwerfen, und um der Einheit Willen wirst du ihnen zugunsten dienstbar sein, denn mein Senkblei [= das Ich-bin] ist das Ewig-existierende deiner Gottheit, eine Gotteskraft des Eifers, anrechnend die Verdrehung der Vaters-Tochter oberhalb der Söhne, oberhalb der Drei des Meeres und oberhalb der Vier des Meeres, zugunsten des Zahnes eines Küstendämons; und machend eine Gnadentat zugunsten der Zähmung des Meeres, zugunsten der Liebenden; und zugunsten des Denkmals der Bitterkeit des Meeres (sind) meine Empfehlungen,

L-A Th-Sch-A A-Th Sch-M J-H-W-H A-L-H-J-Kh L-Sch-W-A Kh-J L-A J-N-Q-H J-H-W-H A-Th A-Sch-R J-Sch-A A-Th Sch-M-W L-Sch-W-A

nicht wirst du aufheben den Namen des Ewigen, deiner Gottheit, zur Nichtigkeit, denn nicht wird freisprechen der Ewige denjenigen, welcher aufhebt seinen Namen zur Nichtigkeit,

Z-Kh-W-R A-Th J-W-M H-Sch-Bv-Th L-Q-D-Sch-W

ein Erinnertes sei der Tag des Feierns/Ruhens, dass du ihn (für deine Gottheit) absonderst,

[…]

Kh-Bv-D A-Th A-Bv-J-Kh W-A-Th A-M-Kh L-M-Ay-N J-A-R-Kh-W-N J-M-J-Kh Ay-L H-A-D-M-H A-Sch-R J-H-W-H A-L-H-J-Kh N-Th-N L-Kh

Ehre sei deinem Vater und deiner Mutter, auf dass verlängert seien deine Tage über dem Erdboden, welchen dir gibt der Ewige, deine Gottheit.

L-A Th-R-Tz-Ch

Nicht mordest du.

L-A Th-N-A-Ph

Nicht die Ehe brichst du.

Nicht der (zornigen) Leidenschaft gibst du dich hin.

Dem (weiblichen) Du zuliebe gib deine Leidenschaft!

L-A Th-G-N-Bv

Nicht stiehlst du.

L-A T-Ay-N-H Bv-R-Ay-Kh Ay-D Sch-Q-R

Nicht entsprichst du gegen deinen Nächsten einem Zeugen der Täuschung.

Nicht wirst du wiedergeben durch dein Böses eine Ewigkeit der Täuschung.

Nicht wirst du sie [= fem. sg.] demütigen/vergewaltigen vermittels deines Bösen bis hin zu [oder: während] einer Täuschung.

L-A Th-Ch-M-D Bv-J-Th R-Ay-Kh L-A Th-Ch-M-D A-Sch-Th R-Ay-Kh W-Ay-Bv-D-W W-A-M-Th-W W-Sch-W-R-W W-Ch-M-R-W W-Kh-L A-Sch-R L-R-Ay-Kh

Nicht begehrst du das Haus deines Nächsten, nicht begehrst du das Weib deines Nächsten, oder seinen Diener, oder seine Magd, oder sein Rind, oder seinen Esel, oder alles, welches deinem Nächsten (gehört).

Nicht begehrst du das Haus deines Bösen, nicht begehrst du ein Feuer des Einsatzes deines Bösen, oder seinen Dienst, oder seine Wahrheit, oder sein Kämpfen, oder seine Materie, oder die Ganzheit der Glückseligkeit deines Bösen.

10 Plagen; Exodus 1-12


Die Zehn Plagen über Ägypten

Die ‚Zehn Plagen‘ über ‚Ägypten‘, bzw. genauer: die ‚Zehn Schläge‘ gegen das von ‚Pharao‘ regierte ‚Eretz Mitzrajim‘ ergeben sich als Konsequenz der ‚Hartherzigkeit‘ jenes regierenden Pharaos, das Volk des Ewigen namens ‚Israel‘ aus der Sklaverei zu entlassen, in welcher Israel sinnlose Arbeit für jenen weltlichen Herrn zu verrichten hat: Israel muss namentlich ‚Ziegel‘ herstellen und daraus ‚Vorratsstädte‘ bauen.

Diese Grundsituation lässt sich demnach folgendermaßen umreißen, um sie dann ‚übersetzend‘ ins jeweilig eigene Seelische übertragen zu können:

‚Pharao‘ herrscht über das ‚Land‘ von ‚Ägypten‘ und zwingt ‚Israel‘ zu der (für Israel selbst völlig sinnlosen) ‚Arbeit‘, aus ‚Ziegeln‘ ihm ‚Vorratsstädte‘ zu errichten.

‚Pharao‘, Ph-R-Ay-H, lässt sich in verschiedener Weise entschlüsseln: oberflächlich bedeutet das Wort (bzw. die Wurzel) ‚Zügellos(igkeit)‘ (vgl. etwa die Stelle mit dem goldenen Kalb, wo Moscheh das Volk als ‚zügellos‘ erkennen muss, weil Aharon es ‚zügellos gemacht hatte‘; 2. Mose 32,35). Als Zusammenziehung aus Ph-R(-A) (Frucht) und R-Ay(-H) verstanden bedeutet es ‚hin zur Frucht des Bösen‘, bzw. ‚Frucht der Bosheit‘ (je nach dem, ob als R-Ay, ‚böse; Böser‘ mit -H-Lokale-Suffix verstanden oder als R-Ay-H, ‚Bosheit‘ ohne H-Lokale). Betrachtet man das anfängliche Phe als Abkürzung für das gleichlautende Wort Ph-J, ‚Mund; Befehl‘, so ergibt sich ‚Mund der Bosheit‘ oder ‚Befehl der Bosheit‘, bzw. wiederum das Heh als H-Lokale verstanden ‚hin zum Mund/Befehl des Bösen [strebend(es)]‚. Und noch eine weitere Möglichkeit der Deutung würde das ‚Böse‘, R-Ay, in der Mitte des Wortes als ‚eingebettet in P-H (Mund)‘ betrachten, also die vier Lettern zusammen als ‚Böses in dem Mund drin‘ verstehen.

Dieser ‚Pharao‘ also, der ‚Zügellose‘, der sein Volk ‚entzügelt‘, dem ‚das Böse im Munde (ver-)steckt( ist)‘, der selbst ein einziger ‚Mund und Befehl der Bosheit‘ ist, immerzu ‚zum Befehl des Bösen hin strebend‘, ist schlichtweg (eine) ‚Frucht der Bosheit‘ und dazu noch ‚zur Frucht des Bösen hinstrebend‘.

Das ‚Land‘ von ‚Ägypten‘, A-R-Tz M-Tz-R-J-M, lässt sich ebenfalls auf verschiedene Weisen deuten: Zunächst ist es freilich einfach das ‚Land Ägypten‘ südwestlich vom ‚Gelobten Land‘, also ‚mittags- bis abendseitig‘ von selbigem gelegen. Aber das ‚Land‘ ist immer auch die ‚Erde‘ insgesamt, und, nicht zu übersehen!, es ist auch das ‚ich will‘. Ägypten nun, M-Tz-R-J-M, kann als besonders vielerlei übersetzt werden: ‚die (vielen oder beiden) Bedränger‘, ‚von den (vielen oder beiden) Felsen her (stammend)‘, ‚aus den (vielen oder beiden) Bedrängnissen (heraus)‘, oder wie es Alfred Liebezahl gelegentlich übersetzt: ‚das Kollektiv der beidseitig in der Form eingeschlossenen‘. Zudem kann jede J-M-Endung neben ihrer Bedeutung als Plural-/Dual-Suffix auch als ‚Meer‘ begriffen werden, wodurch obige Übersetzungsmöglichkeiten entsprechend modifiziert werden: ‚(ein/der) Bedränger des Meeres‘, ‚vom Felsen des Meeres her‘, ‚aus der Bedrängnis des Meeres‘.

Das ‚Land Ägypten‘ also ist auch das ‚ich-will‘, der Ego-Wille des ‚Kollektivs der beidseitig in der Form eingeschlossenen‘, die außerdem ‚die vielen/beiden Bedränger‘ sind und gleichzeitig ‚der eine Bedränger des Meeres‘, ’stammend aus Bedrängnissen‘ und ‚von den vielen/beiden Felsen her‘; und gleichzeitig kommen sie ‚aus der einen Bedrängnis des Meeres‘ und stammen ‚vom Felsen selbigen Meeres her‘.

‚Israel‘ ist J-Sch-R-A-L … und damit sehr vieldeutig: ‚es streitet (ein) Gott; er streitet mit Gott‘, ‚Fürst(in) der Gotteskraft‘, ‚Aufrechtes der Gottheit‘ sind einige der einfacheren Möglichkeiten. J-Sch kann aber auch allgemein ‚es gibt, es existiert‘ meinen, Sch-R ist der ‚Fürst‘, der ‚Oberste‘ oder auch der ‚Nabelstrang‘, und A-L deckt ein breites Spektrum ab von ‚Gott(heit)‘ über ‚Mächtiger‘, ‚Gewalt, Macht‘, selten scheinbar auch das abstrakte ‚Nichts‘ (siehe Hiob 24,25), bis wieder hin zur wirkenden ‚(Gottes-)Kraft‘; dadurch ergeben sich zum Beispiel Übersetzungen wie ‚es existiert ein Nabelstrang der Gottheit‘ oder ‚es gibt eine(n) Oberste(n) der Gotteskräfte‘.

‚Arbeit/Dienst‘, Ay-Bv-D, ist nicht nur die ‚Arbeit‘, sondern allgemein jeder ‚Dienst‘, jedes ‚Dienen‘; im produktiven, tugendhaften, positiven, wie auch im unergiebigen, erzwungenen, knechtischen Sinne. Auch der ‚Sklave, Diener, Knecht‘ wird gleich geschrieben. Eine mögliche Doppeldeutigkeit findet sich zudem in einer Zusammenziehung aus Ay-Bv (‚Dickicht, Dunkel‘; ‚Schwelle, Vordach‘) und Bv-D (‚Teil‘, ‚Glied‘, ‚Absonderung‘; ‚linnen, aus Leinen‘; ‚Lügen, Geschwätz‘), im Sinne etwa von ‚Dickicht des Lügens‘, ‚Dunkel einer Absonderung‘ oder auch ‚Schwelle aus Leinen‘.

‚Ziegel‘ im Plural, L-Bv-N-J-M, sind wörtlich auch ‚die Weißen‘ oder die ‚Geweißten, Weißgemachten‘. Auch können sie wieder in ihrer Identität zum Konstrukt ‚(ein) Ziegel des Meeres‘ beachtet werden. Grundsätzlich lohnt sich ein Blick in alle Bibelstellen, wo Ziegel erwähnt werden (siehe unter dem Stichwort ‚Ziegel‘ im Hauptteil dieses Lexikonprojekts): oft nämlich stehen Ziegel mit gotteswidrigem Schaffen/Vorhaben und/oder mit Versklavt-werden in Zusammenhang.

‚Vorratsstädte‘, Ay-R-J M-S-Kh-N-W-Th, sind (wie bereits von Alfred Liebezahl mindestens einmal angemerkt) schon von ihrer rein logischen Konzeption her etwas, das im Falle von nicht-vorhandenen Vorräten als zumindest ‚optimistische Risikoinvestition‘, gegebenenfalls aber auch drastisch als ‚Zukunftsillusionen‘ begriffen werden kann. Von den althebräischen Wurzelwörtern her handelt es sich um ‚Städte‘ (oder: Bewusstheiten/meine Bewusstheit) der ‚Sorgenden/Helfenden [Dinge]‘ oder der ‚Heruntergekommenen, Dürftigen‘. Möglich ist auch die Übersetzung als Zusammensetzung aus einem elativischen M-Präfix (‚von … her‘), der Wurzel S-Kh (‚Gedränge‘ oder ‚Hütte; Dickicht‘) und der Wurzel Kh-N (‚Richtigseiendes, Rechtes‘; ‚Ja(wohl); Solches‘), suffigiert mit dem (der Wurzel Kh-N eigentlich nicht typischen) weiblichen Plural W-Th: ‚vom Gedränge der Recht(e) her‘. Also insgesamt: ‚meine Bewusstheit vom Gedränge der Rechte her‘.

Wenn nun also die ‚Frucht der Bosheit‘ so hartherzig herrscht über den ‚Ego-Willen des ganzen in-der-Form-Eingeschlossenen, dass dabei das ‚Aufrechte der Gotteskraft‘ innerhalb dieses Eingeschlossenen auf einen solchen ‚(Gottes-)Dienst‘ beschränkt wird, der eigentlich nur ‚Dickicht und Dunkel einer (willkürlichen) Absonderung‘ ist und darin besteht, ‚Weiß(angestrichen)es‘ zu ‚Zukunftsillusionen‘ für besagte ‚Frucht der Bosheit‘ und ihren Ego-Willen zu bauen … dann beginnt etappenweise das ‚Ewig-existierende‘, seinen ‚Erstgeborenen‘, welcher ist das ‚Erst(geboren)e der Gotteskraft‘, durch harte ‚Schläge‘ gegen den ‚Ego-Willen‘ aus dieser Gefangenschaft und aus dem Frondienst zu befreien …

Die 10 Plagen/Schläge (M-Kh-W-Th) über das Land (A-R-Tz) Ägypten (M-Tz-R-J-M)

’10 aufeinander folgende (ggf. auch aufeinander aufbauende) Schläge gegen den Egowillen des beidseitig in der Form Eingeschlossenen‘

1. D-M: Blut; Stille; Gleichnis

piktographisch: ‚die Pforte des Wassers‘

2. Tz-Ph-R-D-Ay-J-M: Frösche; Hüpfer des Wissens des Meeres; Hüpfer allen Wissens;

piktographisch: ‚die Gerechtigkeit des Befehles des Hauptes der Pforte ist das Auge der Hand des Meeres‘

3. Kh-N-M: Mücke; ihr (pl.) Solches/Ja(wohl); ihr (pl.) Recht; ihr (pl.) Gestell/ihre Basis;

piktographisch: ‚ein Felsen lässt sprossen das Wasser‘

4. Ay-R-Bv: Vermischung; Abenddämmerung; Rabe; Pfand; Stechfliege; Bewusstheit der Vielheit; Bewusstheit des Schützen; Auge der Vielheit/Menge; Auge des Schützen

piktographisch: ‚das Auge ist das Haupt des Hauses‘

5. D-Bv-R: Wort; Pest; Seuche; ‚Bär des freien Feldes‘

piktographisch: ‚Pforte des Hauses des Hauptes‘

6. Sch-Ch-J-N A-Bv-Ay-Bv-Ay-Th Ph-R-Ch: ‚Geschwür der Wasserblasen, das aufbricht‘; ‚(ein) Geschwür (ist der) Vater des Dunkels der Zeit (und) ein Hervorsprossen‘

piktographisch: ‚der Zahn des Schreckens ist die Hand des Sprosses; die Herde des Hauses ist das Auge des Hauses und Auge des Beglaubigungszeichens; der Befehl des Hauptes ist erschütternd‘

7. Bv-R-D; Hagel; scheckig; durchs/im Stampfen

piktographisch: ‚das Haus des Hauptes ist eine Pforte‘

8. A-R-Bv-H: Heuschrecke(nheer); ich bin viel/Viele; Legion; Licht in ihr; Licht der Vielheit/Menge

piktographisch: ‚die Herde des Hauptes ist das Haus der Offenbarwerdung‘

9. Ch-Sch-Kh: Finsternis, Dunkelheit; Schonung

piktographisch: ‚der Schrecken des Zahnes des Felsens‘

10. M-Th Kh-L Bv-Kh-W-R: Tod aller Erstlinge; Tod/Leichnam des Ganzen im Schmelzofen

piktographisch: ‚das Wasser des Zeichens: eine handvoll Lehre; das Haus des Felsens ist ein Nagel des Hauptes‘

Der Fall des Menschen; Gen. 3


Der Fall des Menschen und sein Verhältnis zur ‚Schlange‘

1. Mose 3,1: W-H-N-Ch-Sch H-J-H Ay-R-W-M M-Kh-L Ch-J-Th H-Sch-D-H A-Sch-R Ay-Sch-H J-H-W-H A-L-H-J-M W-J-A-M-R A-L H-A-Sch-H A-Ph Kh-J A-M-R A-L-H-J-M L-A Th-A-Kh-L-W M-Kh-L Ay-Tz H-G-N.

Und die Schlange existiert (als) listig(stes) von allen Lebewesen des genannten Feldes, welche Gemachte sind des Ewigen der Götter, und sie spricht hin zu dem Weibe: Spricht denn etwa die Gottheit: ’nicht sollt ihr essen von allen Bäumen des Gartens‘?

Und das Ahnen/Erraten existiert listig von allen Lebewesen zu einem bestimmten Dämonen hin, Glückseligkeit macht das Ewig-existierende der Mannigfaltigkeit der Gottheit, und die Gotteskraft der genannten Frau spricht: (Ist) Zorn, weil die Mannigfaltigkeit der Gottheit spricht: ‚um der Einheit willen werdet ihr essen von allen Bäumen des spezifischen Umhegten‘?

Und ein explizites Ahnen-und-Erraten existiert (als) Bewusstheit einer Erhöhtheit, (und ist) von der Ganzheit der Lebendigen (ausgehend) zu einem bestimmten Dämon(isch)en hin (strebend): Glückselig(keit) ist Gemachtes des Ewig-existierenden der Göttin des Meeres; und es spricht die Gotteskraft eines bestimmten zum-Feuer-hin(-Strebenden): (zornige) Leidenschaft (ist), wenn die Göttin des Meeres [in Endgültigkeit] spricht: ’nicht werdet ihr zehren von der Ganzheit des Beratens eines spezifischen Umhegten‘.

1. Mose 3,6: W-Th-R-A H-A-Sch-H Kh-J T-W-Bv H-Ay-Tz L-M-A-Kh-L W-Kh-J Th-A-W-H H-W-A L-Ay-J-N-J-M W-N-Ch-M-D H-Ay-Tz L-H-Sch-Kh-J-L Th-Q-Ch M-Ph-R-J-W W-Th-A-Kh-L W-Th-Th-N G-M L-A-J-Sch-H Ay-M-H W-J-A-Kh-L.

Und es sieht das Weib, denn gut ist der besagte Baum zum Verspeistwerden, und weil eine Leidenschaft er ist für die Augen, und begehrenswert ist der besagte Baum zum Aufklären; sie nimmt (deshalb) von seiner Frucht und sie isst, und sie gibt sogar ihrem Manne mit ihr, und er isst.

Und es empfindet Ehrfurcht das besagte Weib, wenn das besagte Beraten nützlich ist, um sich davon zu nähren, und wenn es (als) ein Wunsch-Gelüste auf Quellen hin gerichtet ist, und (wenn) das besagte Beraten als eine Aufklärung begehrt wird; (dann) nimmt es [= das Weib] von seinen [= des Beratens) Früchten und es speist sich (davon), und es gibt sogar (davon)ihrem Mann, zu einem Miteinander hin (strebend), und dieser speist sich (davon).

Und es empfindet Ehrfurcht das besagte zum-Feuer-hin(-Strebende), wenn das besagte Beraten nützlich ist, um sich davon zu nähren, und wenn es (als) ein Wunsch-Gelüste auf die Quellen des Meeres hin gerichtet ist, und (wenn) das besagte Beraten als eine Aufklärung begehrt wird; (dann) ist es [= das zum-Feuer-hin-Strebende] am begreifen aus seinen [= des Beratens) Zufällen heraus, und es speist sich (daraus), und es gibt sogar her (davon), auf ihr eigenes Feuriges ausgerichtet, zu einem Miteinander hin (strebend), und dieses (Miteinander) speist sich (davon).

1. Mose 3,7: W-Th-Ph-Q-Ch-N-H Ay-J-N-J Sch-N-J-H-M W-J-D-Ay-W Kh-J Ay-J-R-M-M H-M W-J-Th-Ph-R-W Ay-L-H Th-A-N-H W-J-Ay-Sch-W L-H-M Ch-G-R-Th.

Und geöffnet werden die Augen ihrer Zwei, und sie erkennen, denn Nackte sind sie, und sie nähen (sich) den Wedel eines Feigenbaumes, und sie machen für sich (daraus) Schurze.

Und es sind am geöffnet werden die Quellen ihrer Zweiheit, und sie sind am erkennen, wenn sie Listige sind, und sie nähen (sich) den Wedel eines Feigenbaumes, und sie machen für sich (daraus) Schurze.

Und es sind am geöffnet werden die Quellen ihrer Zweiheit, und sie sind (etwas) am erkennen, weil sie selbst Bewusstheit(szustände) ihrer eigenen Erhöhtheit sind, und sie nähen (sich) auf die Erhabenheit hin ein Gemach des Leidens, und sie machen für sich selbst (daraus) einen Kreistanz der Wiedergekäuten.

1. Mose 3,14: W-J-A-M-R J-H-W-H A-L-H-J-M A-L H-N-Ch-Sch Kh-J Ay-Sch-J-Th Z-A-Th A-R-R A-Th-H M-Kh-L H-Bv-H-M-H W-M-Kh-L Ch-J-Th H-Sch-D-H Ay-L G-Ch-N-Kh Th-L-Kh W-Ay-Ph-R Th-A-Kh-L Kh-L J-M-J Ch-J-J-Kh.

Und es spricht der Ewige der Götter hin zu der besagten Schlange: Weil du gemacht hast dieses, verflucht (bist) du von allen besagten Tieren und von allen Lebewesen des besagten Feldes her, auf deinem Bauche wirst du am gehen sein und Staub wirst du am essen sein alle Tage deiner Leben!

Und es spricht das Ewig-existierende der Mannigfaltigkeit der Gottheit, die Gotteskraft des besagten Ahnens-und-Erratens: Wenn du gemacht hast dieses, verflucht (bist) du vom Ganzen her der besagten Tierheit und vom Ganzen her des Lebendigen auf das besagte Dämon(isch)e hin, über das Hervorbrechen deiner Gnade wirst du am schreiten sein und (über) die Flügel eines Jungstieres; du wirst dich am nähren sein vom Ganzen der Meere deiner Leben!

Und es spricht das Ewig-existierende der Göttin des Meeres, die Gotteskraft des besagten Ahnens-und-Erratens: Weil du gemacht hast dieses, verfluche ich auf das (weibliche) Du hin; von Allem gib (mir) das ‚Was?‘, auch von der Ganzheit der Lebendigen her auf das besagte Dämon(isch)e hin; über das Hervorbrechen deiner Gnade wirst du am schreiten sein und (über) das Fliegen eines Jungstieres; du wirst dich am nähren sein vom Ganzen der Meere deiner Leben!

1. Mose 3,15: W-A-J-Bv-H A-Sch-J-Th Bv-J-N-Kh W-Bv-J-N H-A-Sch-H W-Bv-J-N Z-R-Ay-Kh W-Bv-J-N Z-R-Ay-H H-W-A J-Sch-W-Ph-Kh R-A-Sch W-A-Th-H Th-Sch-W-Ph-N-W Ay-Q-Bv.

Und Feindschaft setze ich zwischen dich und das Weib, und zwischen deinen Samen und ihren Samen, und dieser wird dir abschleifen den Kopf und du wirst diesem die Ferse abschleifen.

Und Feindschaft setze ich zwischen dich und das Weib, und zwischen deinen Samen und ihren Samen, und dieser wird dir abschleifen das Haupt und du wirst diesem das Krumme abschleifen.

Und Feindschaft ist ein Feuer des Vorherbestimmten zwischen dir und dem zum-Feuer-hin(-Strebenden), und zwischen der Fremde deines Nächsten und der Fremde der Bosheit, und diese wird dir abschleifen das Haupt und du wirst jener das Krumme abschleifen.

1. Mose 3,16: A-L H-A-Sch-H A-M-R H-R-Bv-H A-R-Bv-H Ay-Tz-Bv-W-N-Kh W-H-R-N-Kh Bv-Ay-Tz-Bv Th-L-D-J Bv-N-J-M W-A-L A-J-Sch-Kh Th-Sch-Q-Th-Kh W-H-W-A J-M-Sch-L Bv-Kh.

Hin zu dem Weib spricht Er: Viel bin ich am vermehren deinen Kummer, und deine Empfängnis und Schwangerschaft, in Mühsal [und Schmerz] wirst du Kinder am gebären sein, und auf deinen Mann hin gerichtet (sei) dein Verlangen und er (und nichts anderes) sei am herrschen in dir [und durch dich].

Die Gotteskraft spricht zum besagten Feuer hin: Die Vielheit bin ich am vermehren, dein Kummer und deine Empfängnis und Schwangerschaft (sei) durch ein Gottesbild; du wirst ein Kind des Meeres am gebären sein, und die Gotteskraft deines Feurigen (sei) dein Verlangen, und dieselbe (und nichts anderes) sei am herrschen in dir [und durch dich].

Die Gotteskraft des zum besagten Feuer hin Strebenden (ist) eine Mutter der Bitterkeit, ein Berg der Vielheit[, namens]: ‚ich bin mich am vermehren‘; ein Beraten deines Unterscheidens und eine Erhebung deines Jubelgesangs vermittels eines Gottesbildes; du wirst ein Kind des Meeres am gebären sein, und die Gotteskraft deines Feurigen (sei) dein Verlangen, und dieselbe (und nichts anderes) sei am herrschen in dir [und durch dich].

1. Mose 3,17: W-L-A-D-M A-M-R Kh-J Sch-M-Ay-Th L-Q-W-L A-Sch-Th-Kh W-Th-A-Kh-L M-N H-Ay-Tz A-Sch-R Tz-W-J-Th-J-Kh L-A-M-R L-A Th-A-Kh-L M-M-N-W A-R-W-R-H H-A-D-M-H Bv-Ay-Bv-W-R-Kh Bv-Ay-Tz-Bv-W-N Th-A-Kh-L-N-H Kh-L J-M-J Ch-J-J-Kh.

Und zum Menschen spricht er: Weil du gehorcht hast der Stimme deines Weibes, sodass du am essen bist von dem Baum, von welchem ich dir (endgültig) empfohlen habe zu sprechen, nicht davon am essen zu sein; verflucht sei der besagte Erdboden um deinetwillen, in Mühsal wirst du am essen sein von ihm alle Tage deiner Leben.

Und zur Menschheit spricht er: Weil du (in Vollendung) gehorcht hast dem Klang des Feuers deines Lärmes, sodass du dich am speisen bist von dem Beraten, von welchem ich dir (endgültig) empfohlen habe, um zu sprechen, dich nicht davon am speisen zu sein; verflucht sei der besagte Erdboden in deinem Hinüberschreiten, in der Beratschlagung einer Unterscheidung wirst du dich (ständig) am speisen sein von ihm die Ganzheit der Tage deiner Leben.

Und zum Gleichnis-Bewusstsein spricht es: Weil du (in Vollendung) gehorcht hast dem Klang des Feuers deines Lärmes, sodass du dich am speisen bist von dem Beraten, von welchem ich dir (endgültig) empfohlen habe, um zu sprechen, dich nicht davon am speisen zu sein; verflucht sei das besagte zum Gleichnis-Bewusstsein hin Strebende, vermittels der Verdichtung [dieses] deines Grabes, in der Beratschlagung einer Unterscheidung wirst du dich (ständig) am speisen sein von ihm die Ganzheit der Tage deiner Leben.

1. Mose 3,18: W-Q-W-Tz W-D-R-D-R Th-Tz-M-J-Ch L-Kh W-A-Kh-L-Th A-Th Ay-Sch-Bv H-Sch-D-H

Und Dorn(en) und Distel(n) wird er dir am tragen sein, sodass du essen wirst das Grüne des Feldes.

Und Dorn und Distel wird er dir wachsen lassen, sodass du dir (abschließend) einverleiben wirst Grünzeug auf das besagte Dämon(isch)e hin.

Und ein Überdrüssig-Sein und ein Herunterkommen wird es um deinetwillen am sprossen sein, sodass du dir (abschließend) einverleiben wirst die Motte der Umkehr auf das besagte Dämon(isch)e hin.

1. Mose 3,19: Bv-Z-Ay-Th A-Ph-J-Kh Th-A-Kh-L L-Ch-M Ay-D Sch-W-Bv-Kh A-L H-A-D-M-H Kh-J M-M-N-H L-Q-Ch-Th Kh-J Ay-Ph-R A-Th-H W-A-L Ay-Ph-R Th-Sch-W-Bv.

Im Schweiße deiner Nase wirst du (ganz) verzehren das Brot, bis zu deiner Rückkehr zum Erdboden, denn von diesem bist du genommen, denn Staub bist du und zum Staub wirst du (auf ewig) am zurückkehren sein.

Im Schweiße deiner Leidenschaft wirst du (bis zur Vollendung) dich nähren vom Kampf, (als) ein Zeuge deiner (eigenen) Rückkehr hingerichtet auf den besagten Erdboden, denn von diesem her bist du genommen, denn Staub bist du und zum Staub wirst du (auf ewig) am zurückkehren sein.

In der Zurückweichung deiner Leidenschaft wirst du (bis zur Vollendung) dich nähren vom Kampf; eine Ewigkeit deiner (eigenen) Rückkehr (ist) die Gotteskraft des besagten ‚ich-bin-am-schweigen‘ [als ein Gleichnis], denn von diesem her bist du genommen, denn auf das (weibliche) Du hin (ausgerichtet) ist das Fliegen eines Jungstiers, und zum Fliegen eines Jungstiers wirst du [selbst] (auf ewig) am zurückkehren sein.

1. Mose 3,21: W-J-Ay-Sch J-H-W-H A-L-H-J-M L-A-D-M W-L-A-Sch-Th-W Kh-Th-N-W-Th Ay-R W-J-L-Bv-Sch-M

Und es macht der Ewige der Götter dem Menschen und dessen Weib einen Leibrock des Leders und bekleidet sie.

Und es macht das Ewig-existierende der Mannigfaltigkeit der Gottheit der Menschheit und dem Feuer ihres Lärmes einen Leibrock der Bewusstheit und bekleidet sie.

Und es macht das Ewig-existierende der Göttin des Meeres dem Gleichnis-Bewusstsein und dem Feuer seines Lärmes ein [Etwas, das] wie ein erzählendes Beschreiben der Bewusstheit [ist] und bekleidet [damit] den Namen.

1. Mose 3,23: W-J-Sch-L-Ch-H-W J-H-W-H A-L-H-J-M M-G-N Ay-D-N L-Ay-Bv-D A-Th H-A-D-M-H A-Sch-R L-Q-Ch M-Sch-M

Und es sendet sie der Ewige der Götter aus dem Garten der Wonne, um zu bedienen den Erdboden, von welchem sie genommen sind.

Und es sendet sie das Ewig-existierende der Mannigfaltigkeit der Gottheit aus dem Umhegten der Wonne, um zu bedienen das (weibliche) Du des besagten ‚ich bin am schweigen‘ der Glückseligkeit, um zu begreifen von dort her.

Und es sendet sie das Ewig-existierende der Göttin des Meeres aus dem Umhegten der Ewigkeit des Gerichtes heraus, um zu bedienen das (weibliche) Du des besagten Gleichnis-Bewusstsein der Glückseligkeit: ein Begreifen vom Namen her.

1. Mose 3,24: W-J-G-R-Sch A-Th H-A-D-M W-J-Sch-Kh-N M-Q-D-M L-G-N Ay-D-N A-Th H-Kh-R-Bv-J-M W-A-Th L-H-T H-Ch-R-Bv H-M-Th-H-Ph-Kh-Th L-Sch-M-R A-Th D-R-Kh Ay-Tz H-Ch-J-J-M

Und er ist am vertreiben den Menschen, auf dass er lagern lasse von Osten her in Richtung des Gartens der Wonne die Kherubim und die Glut des Schwertes der Umwälzungen, um zu bewachen den Weg des Baumes der Leben.

Und es ist am vertreiben das (weibliche) Du der Menschheit, auf dass es lagern lasse vom Ursprung her zugunsten des Gartens der Wollust das (weibliche) Du der Meistern-Gleichenden und das (weibliche) Du des Loderns expliziter Zerstörung definitiver Umwälzungen, um zu bewachen den Weg des Baumes der Leben.

Und es ist (von nun an) ständig das (weibliche) Du des Gleichnis-Bewusstseins am austreiben, sodass es vom Ursprung ausgehend das (weibliche) Du der Weide der Vielheit des Meeres und das (weibliche) Du der Begeisterung expliziter Zerstörung definitiver Todes-Verwandlungen bewohnen lässt, (und zwar) zugunsten des Umhegten der Ewigkeit des Gerichtes, um (auf diese Weise) zu bewahren das (weibliche) Du des Geschlechtes des Zarten, ein Beraten der spezifischen Leben des Meeres.

Menschenerschaffung


Menschenerschaffung nach Genesis 2

1. Mose 2,6: W-A-D J-Ay-L-H M-N H-A-R-Tz W-H-Sch-Q-Ch A-Th Kh-L Ph-N-J H-A-D-M-H.

Und Dunst steigt auf von der Erde her und befeuchtet das ganze Antlitz des Erdbodens.

Und Dunst steigt auf von dem besagten Eigenwillen her, damit sich befeuchtet das (tendenziell weibliche) Du der Ganzheit des Antlitzes des genannten zur-Menschheit-hin(-Strebenden).

Und eine Not erhebt sich: ein ‚Was (ist) das?‘ des bestimmten Eigenwillens, auf dass sich befeuchtet das (tendenziell weibliche) Du des Ganzheits-Aspektes des expliziten ‚ich schweige‘.

1. Mose 2,7: W-J-J-Tz-R J-H-W-H A-L-H-J-M A-Th H-A-D-M Ay-Ph-R M-N H-A-D-M-H W-J-Ph-Ch B-A-Ph-J-W N-Sch-M-Th Ch-J-J-M W-J-H-J H-A-D-M L-N-Ph-Sch Ch-J-H

Und es formt der Ewige der Götter den genannten Menschen, Staub von dem (besagten) Erdboden her, auf dass er (ihm) blase in dessen Nase einen Atemhauch der Leben, damit (dadurch) existiere der besagte Mensch für die lebendige Einatmung.

Und es bildet heraus das Ewig-existierende der Mannigfaltigkeit der Gottheit das (weibliche) Du einer bestimmten Menschheit des Staubes vom Erdboden her, damit er blase in dessen Leidenschaften hinein eine Geistesseele der Lebendigen, auf dass existiere die besagte Menschheit zugunsten der (tierischen) Seele der Lebendigkeit.

Und es bildet heraus das Ewig-existierende der Göttin des Meeres das (weibliche) Du des besagten ‚ich schweige [und bin ein Gleichnis]'[-Bewusstseins] des Fliegens eines Jungstieres, ein ‚Was (ist) das?‘ auf das explizite ‚ich schweige‘ hin, und schnaubend-blasend durch seine Leidenschaften/Zornausbrüche (ist) der [selbsbewusste Geist und] Odem der Lebendig(seiend)en, sodass (nun) existiert das besagte Gleichnis-Bewusstsein für die Seele der Lebendigkeit.

1. Mose 2,15: W-J-Q-Ch J-H-W-H A-L-H-J-M A-Th H-A-D-M W-J-N-Ch-H-W Bv-G-N Ay-D-N L-Ay-Bv-D-H W-L-Sch-M-R-H.

Und es nimmt der Ewige der Götter den besagten Menschen und er lässt ihn ruhen im Garten der Wonne, um des Dienstes und um des Bewachens willen.

Und es nimmt die Ewig-existierende der Gottheiten die Menschheit und lässt sie zur Ruhe kommen in dem Umhegten der Wollust, um ihr zu dienen und um sie zu bewahren.

Und es nimmt das Ewig-existierende der Göttin des Meeres das Du des (besagten) ‚ich bin ein Gleichnis'[-Bewusstseins] und lässt es zur Ruhe kommen mithilfe eines Umhegten der Ewigkeit des Gerichtes, für den Dienst an derselben und um ihrer Bewahrung willen.

1. Mose 2,21: W-J-Ph-L J-H-W-H A-L-H-J-M Th-R-D-M-H Ay-L H-A-D-M W-J-J-Sch-N W-J-Q-Ch A-Ch-Th M-Tz-L-Ay-Th-J-W W-J-S-G-R Bv-Sch-R Th-Ch-Th-N-H.

Und es lässt fallen der Ewige der Götter Bewusstlosigkeit über den genannten Menschen, damit er einschlafe, und damit er nehme eine Einzige von seinen Gerippen heraus, und er abschließe das Fleisch an deren Stelle.

Und es stürzt [sich] das Ewig-existierende der Mannigfaltigkeit der Gottheit [hinab], (es ist [dadurch]) Bewusstlosigkeit über die besagte Menschheit, damit sie einschlafend sei, und damit sie nehme das Eine von ihren Hinkenden [Aspekten] her, damit sich (dadurch) [unmittelbar] preisgebe die Botschaft, anstelle eines [bloß] (erzählenden) Beschreibens.

Und es stürzt [sich] das Ewig-existierende der Göttin des Meeres [hinab], (es ist [dadurch]) Bewusstlosigkeit über das besagte Gleichnis-Bewusstsein, damit es einschlafend sei, und damit man nehme das Einzigartige von dessen Hinkenden [Aspekten] her, damit sich (dadurch) [unmittelbar] preisgebe die Botschaft, anstelle eines [bloß] (erzählenden) Beschreibens [derselben].

1. Mose 2,22: W-J-Bv-N J-H-W-H A-L-H-J-M A-Th H-Tz-L-Ay A-Sch-R L-Q-Ch M-N H-A-D-M L-A-Sch-H W-J-Bv-A-H A-L H-A-D-M.

Und es baut der Ewige der Götter die besagte Rippe, welche genommen ist von dem genannten Menschen her zu einem Weib, und er lässt sie kommen zu dem besagten Menschen.

Und es erbaut das Ewig-existierende der Mannigfaltigkeit der Gottheit: das genannte Hinken der Glückseligkeit [jener] Einsicht des ‚Was (ist) das‘ der besagten Menschheit, um des zum-Feuer-hin(-strebenden) Willen, und lässt [dieses] kommen: (als) eine Gotteskraft der besagten Menschheit.

Und es erbaut das Ewig-existierende der Göttin des Meeres das genannte Hinken der Glückseligkeit [jener] Einsicht des ‚Was (ist) das‘ des genannten ‚ich bin ein Gleichnis'[-Bewusstseins], um ihres [= der Göttin des Meeres] Feuers Willen, und lässt [dieses Feuer] kommen (als) eine Gotteskraft des besagten Gleichnis-Bewusstseins.