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Geschichte dieses eLog

Entstanden in der Nacht vom 1. auf den 2. September 2011, als ‚Ablenkung von schlechter Angewohnheit‘
… dann zunächst einige Monate lang hauptsächlich als öffentlicher Speicher für verschiedene literarische Auswüchse genutzt (etwas später dann ganz schamlos – oder vielleicht auch als ‚Geständnis‘: das bisherige ‚Gesamtwerk‘ auf einen Schlag veröffentlichend).

Im Laufe der Frühjahrs-Monate 2012 dann ein sanfter Schwenk zur Veröffentlichung von Schriftstücken, die von einer gewissen ‚Suche‘ zeugen, von einer Seele, die zunehmend sich selbst bewusst werdend erscheint …

Von da an ein wilder Weg durch allerlei Ab- oder zumindest UM-Wege – doch immer schon ein (da noch nebulöses) Ziel fixiert, das eigentlich als gar nicht TATSÄCHLICH erreichbar verstanden wurde und wird, das jedoch einen klaren Anker in der Ferne etabliert, zu dem hin von hier an alles Streben zieht.

Die Reise durch verschiedene symbolische Ansätze ein und derselben Thematik (auch nochmal in noch mehr Ausführlichkeit, als wohl irgendwer bräuchte …) pendelt sich dann langsam aber sicher ein bei etwas, das mit ‚Christus-zentrierter Esoterik des Abendlandes‘ umrissen werden darf, jedoch sich zunächst keiner auch weit abweichenden okkulten Tradition ganz zu entziehen sucht.

Dennoch spielt sich etwa ab Ende des römischen Jahres 2014 alles Nennenswerte im (lateinischen) Namen (und damit bereits grundsätzlich nach dem Wesen) des Messias des lebendigen Gottes ab – sodass in den Folgemonaten dann auch die letzte bloße ‚Spielerei‘ endgültig gebannt wird und ein heiliger Ernst volle Gestalt gewinnen darf.

Aus einer weitgehend unentschlossenen Weltnetz-Präsenz ist ein recht strikt ausgerichtetes eLog geworden – wenn auch noch die luziferische Anmaßung der Anfänge im Namen des WordPress-Kontos und damit einhergehend in der Websiteadresse zu finden ist/war.

Seit dem (tatsächlichen, im Verborgenen sich ereignenden) Neumond, der den 9. Monat des nach jüdischer Behauptung 5777. Jahres beginnen lässt, ist nun zumindest der Name des eLogs zur Doppeldeutigkeit ‚L Th L M J D J M‘ umgewandelt worden – aus dem einst lapidar gewählten, später höchst-hochmütig wirkenden Namen ‚janoschderwahre‘ ist somit geworden: ‚den Jüngern‘ auf hebräisch, oder ‚ausgerichtet auf die Furche der Hand des Meeres‚; also ganz folgend der (für den Sehenden) unleugbaren Spur im Erdboden, welche gezogen wurde vom Handeln jener Macht, die einen Großteil der Erdoberfläche gestaltet (hat) und deren irdisches Abbild aus einem Stoff (bzw. aus dessen ‚gesalzener‘ Variante) besteht, aus dem WIR selbst zu großem Teil bestehen – aus dem Stoff, in dem wir zum Tode verurteilt wären, wenn ganz umschlossen von ihm, doch durch den wir gleichzeitig erst leben können im Fleische, wenn er im rechten Maß uns gewährt wird.

Schalom ha Maschiach Jeschua w Brakhath Elohim Chajim!

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