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Mond; J-R-Ch/L-Bv-N-H

14. Dezember 2016

Mond
J-R-Ch/L-Bv-N-H

J-R-Ch (218): Mond; Wandernder(?); Monat
Doppeldeutigkeit: ‚er riecht‘

L-Bv-N-H (87): ‚die strahlend Weiße‘, Mond
Doppeldeutigkeiten: 1. (gebrannte) Ziegel; 2. (weißer) Weihrauch (?); 3. Weißpappel (?); 4. ‚ein blauer Estrich‘

 

1. der Mond (neben Sonne und Sternen) als zweithellstes Licht am Himmel/in Gottes Schöpfung
2. der Mond als ‚etwas strahlendes, leuchtendes, scheinendes‘; Schönheit der Schöpfung
3. der Mond (neben Sonne und dem ‚Heer des Himmels’/den Sternen) als Objekt des Götzendienstes
4. der Mond als ‚Zeitmesser‘, Anzeiger von Zeitpunkten/-räumen; ‚Beherrscher der Nacht‘
5. der Mond als Zeichen für besondere Ereignisse, Zustände
6. der Mond als (für diese ‚Ewigkeit’/dieses Zeitalter/Äon) ‚ewig-bestehendes‘

 

der Mond (neben Sonne und Sternen) als zweithellstes Licht am Himmel/in Gottes Schöpfung
1. Mose 37,9 Er hatte aber noch einen anderen Traum, den erzählte er seinen Brüdern auch und sprach: Seht, ich habe wieder geträumt, und siehe,
die Sonne und der Mond und elf Sterne beugten sich vor mir nieder!
Psalm 8,4 Wenn ich deinen Himmel betrachte, das Werk deiner Finger,
den Mond und die Sterne, die du bereitet hast:
Psalm 74,16 Dein ist der Tag, dein ist auch die Nacht,
du hast den Mond und die Sonne bereitet.
Psalm 148,3 Lobt ihn,
Sonne und Mond; lobt ihn, alle leuchtenden Sterne!
Jeremia 8,2 und man wird sie ausbreiten vor der Sonne und dem Mond und vor dem ganzen Heer des Himmels, die sie liebgehabt, denen sie gedient haben und nachgelaufen sind, die sie gesucht und angebetet haben; man wird sie weder zusammenlesen noch begraben, sondern zu Dünger auf dem Erdboden sollen sie werden!

der Mond als ‚etwas strahlendes, leuchtendes, scheinendes‘; Schönheit der Schöpfung
Hiob 25,5 Siehe,
sogar der Mond leuchtet nicht hell, und die Sterne sind nicht rein in seinen Augen
Hiob 31,26 habe ich die Sonne angesehen, wenn sie leuchtete, und
den Mond, wie er so prächtig dahinzog,
Hoheslied 6,10 Wer ist sie, die hervorglänzt wie das Morgenrot, schön wie der Mond, klar wie die Sonne, furchtgebietend wie Heerscharen mit Kriegsbannern?
1. Korinther 15,41
einen anderen Glanz hat die Sonne und einen anderen Glanz der Mond, und einen anderen Glanz haben die Sterne; denn ein Stern unterscheidet sich vom anderen im Glanz.

 

der Mond (neben Sonne und dem ‚Heer des Himmels’/den Sternen) als Objekt des Götzendienstes
5. Mose 4,19 daß du deine Augen auch nicht zum Himmel hebst und
die Sonne und den Mond und die Sterne und das ganze Heer des Himmels anschaust und dich verführen läßt, sie anzubeten und ihnen zu dienen, die doch der Herr, dein Gott, allen Völkern unter dem ganzen Himmel zugeteilt hat.
5. Mose 17,3 und hingehen und anderen Göttern dienen und sie anbeten,
es sei die Sonne oder den Mond oder das gesamte Heer des Himmels, was ich nicht geboten habe,
2. Könige 23,5 Und er beseitigte die Götzenpriester, die die Könige von Juda eingesetzt hatten und die auf den Höhen, in den Städten Judas und um Jerusalem her räucherten; auch die,
welche dem Baal, der Sonne und dem Mond und den Sternbildern und dem ganzen Heer des Himmels räucherten.

 

der Mond als ‚Zeitmesser‘, Anzeiger von Zeitpunkten/-räumen; ‚Beherrscher der Nacht‘
1. Mose 1,14 Und Gott sprach: Es sollen
Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der [Zusammenkunfts-]Zeiten und der Tage und Jahre,
1. Mose 1,16 Und Gott machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne.
Psalm 104,19 Er hat
den Mond gemacht zur Bestimmung der Zeiten; die Sonne weiß ihren Untergang.
Psalm 121,6 daß dich am Tag die Sonne nicht steche,
noch der Mond bei Nacht.
Psalm 136,9 den
Mond und die Sterne zur Beherrschung der Nacht; denn seine Gnade währt ewiglich!
Jeremia 31,35 So spricht der Herr, der die Sonne als Licht bei Tag gegeben hat,
die Ordnungen des Mondes und der Sterne zur Leuchte bei Nacht; der das Meer erregt, daß seine Wellen brausen, Herr der Heerscharen ist sein Name:

 

der Mond als Zeichen für besondere Ereignisse, Zustände
Josua 10,12 Da redete Josua zu dem Herrn an dem Tag, als der Herr die Amoriter vor den Söhnen Israels dahingab, und sprach in Gegenwart Israels:
Sonne, stehe still in Gibeon, und du, Mond, im Tal Ajalon!
Josua 10,13
Da stand die Sonne still, und der Mond blieb stehen, bis sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte. Ist dies nicht geschrieben im Buch des Aufrichtigen [‚Buch Jaschar‘]? So blieb die Sonne mitten am Himmel stehen und eilte nicht unterzugehen, beinahe einen ganzen Tag.
Prediger 12,2 ehe
die Sonne und das Licht, der Mond und die Sterne sich verfinstern und die Wolken nach dem Regen wiederkehren;
Jesaja 13,10 Ja, die Sterne des Himmels und seine Sternbilder werden nicht mehr glänzen; die Sonne wird sich bei ihrem Aufgang verfinstern und
der Mond sein Licht nicht leuchten lassen.
Jesaja 24,23 Da wird
der Mond erröten und die Sonne schamrot werden; denn der Herr der Heerscharen herrscht dann als König auf dem Berg Zion und in Jerusalem, und vor seinen Ältesten ist Herrlichkeit.
Hesekiel 32,7 Wenn ich dich [den Pharao] auslöschen werde, so will ich den Himmel bedecken und seine Sterne verdunkeln; ich will die Sonne in Gewölk hüllen, und
der Mond wird seinen Schein nicht geben;
Joel 2,10 Vor ihnen [vor denen vom Volk, das so bedrohlich heraufzieht] erbebt die Erde, der Himmel erzittert; Sonne und Mond verfinstern sich, und die Sterne verlieren ihren Schein.
Joel 3,4 die Sonne soll verwandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe der große und schreckliche Tag des Herrn kommt.
Joel 4,15 Sonne und Mond kleiden sich in Trauer, und die Sterne verlieren ihren Schein,
Habakuk 3,11
Sonne und Mond treten in ihre Wohnung beim Leuchten deiner fliegenden Pfeile, beim Glanz deines blitzenden Speers.
Matthäus 24,29 Bald aber nach der Drangsal jener Tage wird
die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels erschüttert werden. [vgl. auch Markus 13,24]
Lukas 21,25 Und es werden
Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden Angst der Heidenvölker vor Ratlosigkeit bei dem Tosen des Meeres und der Wogen,
Apostelgeschichte 2,20
die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der große und herrliche Tag des Herrn kommt.
Offenbarung 6,12 Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, und siehe, ein großes Erdbeben entstand, und
die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack, und der Mond wurde wie Blut;
Offenbarung 8,12 Und der vierte Engel stieß in die Posaune; da wurde der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne geschlagen, damit der dritte Teil von ihnen verfinstert würde und der Tag für den dritten Teil seiner Dauer kein Licht habe, und die Nacht in gleicher Weise.
Offenbarung 12,1 Und ein großes Zeichen erschien im Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und
der Mond unter ihren Füßen, und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf Sternen.

 

der Mond als (für diese ‚Ewigkeit’/dieses Zeitalter/Äon) ‚ewig-bestehendes‘
5. Mose 33,14 mit der köstlichen Frucht, die in der Sonne reift, und
mit den köstlichen Früchten, welche die Monde sprossen lassen;
Psalm 72,5 So wird man dich fürchten, solange die Sonne besteht, und der Mond, von Geschlecht zu Geschlecht.
Psalm 72,7 In seinen Tagen wird der Gerechte blühen, und Fülle von Frieden wird sein, bis der Mond nicht mehr ist.
Psalm 89,38 wie der Mond soll er ewig bestehen, und wie der Zeuge in den Wolken zuverlässig sein!« (Sela.)
Jesaja 60,19 Die Sonne wird nicht mehr dein Licht sein am Tag,
noch der Mond dir als Leuchte scheinen, sondern der Herr wird dir zum ewigen Licht werden, und dein Gott zu deinem Glanz.
Jesaja 60,20 Deine Sonne wird nicht mehr untergehen und
dein Mond nicht mehr verschwinden; denn der Herr wird dir zum ewigen Licht werden, und die Tage deiner Trauer sollen ein Ende haben.
Jesaja 30,26 Und
das Licht des Mondes wird dem Licht der Sonne gleichen, das Licht der Sonne aber wird siebenmal stärker sein, wie das Licht von sieben Tagen, an dem Tag, da der Herr den Bruch seines Volkes verbinden und die ihm geschlagene Wunde heilen wird.
Offenbarung 21,23 Und
die Stadt bedarf nicht der Sonne noch des Mondes, daß sie in ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.

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