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Weizen; Ch-T-H

13. Dezember 2016

Weizen
Ch-T-H

Ch-T-H (22): Weizen

 

1. Weizen als Grundnahrungsmittel, zentrale Ernte des Jahres
2. Weizen als Handelsware oder Geschenkgaben
3. Weizenausfall als Gericht Gottes
4. Weizen als Erstlingsgarbe und Opferbestandteil
5. Weizen als Symbol für ‚gute Ernte‘, speziell auch geistig
6. Weizen, der aus seinem Korn hervorwächst, als Symbol für den verherrlichten Leib aus dem Sterblichen

 

Weizen als Grundnahrungsmittel, zentrale Ernte des Jahres
2. Mose 9,32 Aber
der Weizen und der Spelt waren nicht zerschlagen; denn die wachsen später [als Gerste und Flachs].
Richter 6,11 Und der Engel des Herrn kam und setzte sich unter die Terebinthe bei Ophra; die gehörte Joas, dem Abiesriter. Und sein Sohn Gideon drosch Weizen in der Kelter, um ihn vor den Midianitern in Sicherheit zu bringen.
Richter 15,1 Es geschah aber nach einiger Zeit, in den Tagen der Weizenernte, daß Simson seine Frau mit einem Ziegenböcklein besuchte. Als er aber sagte: Ich will zu meiner Frau in die Kammer gehen!, da wollte ihr Vater ihn nicht hineinlassen.
Ruth 2,23 So hielt sie sich bei der Ährenlese zu den Mägden des Boas,
bis die Gersten- und Weizenernte vollendet war. Und sie wohnte bei ihrer Schwiegermutter.
1. Samuel 6,13
Die Bethschemiter aber schnitten eben den Weizen im Tal. Als sie nun aufschauten, sahen sie die Lade und freuten sich, sie zu sehen.
1. Chronik 21,20 Und Ornan wandte sich um und sah den Engel, und seine vier Söhne versteckten sich mit ihm;
Ornan drosch aber gerade Weizen.
Esra 7,22 bis zu 100 Talenten Silber und bis zu 100 Kor Weizen und bis zu 100 Bat Wein und bis zu 100 Bat Öl und unbegrenzt Salz.
Psalm 81,17 Und
Er würde sie mit dem besten Weizen speisen; ja, mit Honig aus dem Felsen würde ich dich sättigen!«
Psalm 147,14 er gibt deinen Grenzen Frieden und
sättigt dich mit dem besten Weizen.
Jesaja 28,25 Ist’s nicht so: Wenn er ihn geebnet hat, so streut er Dill aus und sät Kümmel, wirft Weizen in Reihen und Gerste auf das abgesteckte Feld und Spelt an seinen Rand?
Hesekiel 4,9
Nimm du dir auch Weizen und Gerste, Bohnen und Linsen, Hirse und Spelt und tue sie in ein einziges Geschirr und bereite dir Brot daraus, solange du auf der Seite liegen mußt; 390 Tage lang sollst du davon essen.

Weizen als Handelsware oder Geschenkgaben
2. Samuel 4,6
Und sie kamen bis ins Innere des Hauses, als wollten sie Weizen holen, und stachen ihn in den Bauch. Und Rekab und sein Bruder Baana entkamen.
2. Samuel 17,28 Betten, Becken, Töpfergefäße,
auch Weizen, Gerste, Mehl und geröstetes Korn, Bohnen, Linsen und Geröstetes,
1. Könige 5,25 Salomo aber gab dem Hiram 20000 Kor Weizen zur Speise für sein Haus und 20 Kor feines Olivenöl. Dies gab Salomo dem Hiram alljährlich.
2. Chronik 2,10 Und siehe, ich will den Zimmerleuten, deinen Knechten, die das Holz hauen, 20000 Kor ausgedroschenen Weizen geben, 20000 Kor Gerste, 20000 Bat Wein und 20000 Bat Öl.
2. Chronik 2,15 So wolle nun mein Herr
seinen Knechten den Weizen, die Gerste, das Öl und den Wein senden, wie er versprochen hat;
2. Chronik 27,5 Und er kämpfte mit dem König der Ammoniter und überwältigte sie, so daß ihm die Ammoniter in jenem Jahr 100 Talente Silber
und 10000 Kor Weizen und 10000 Kor Gerste [Tribut] gaben. Dies entrichteten ihm die Ammoniter auch im zweiten und dritten Jahr.
Jeremia 41,8 Unter jenen aber waren zehn Männer, die sprachen zu Ismael: Töte uns nicht, denn wir haben noch
verborgene Vorräte im Acker, Weizen, Gerste, Öl und Honig! So verschonte er sie und tötete sie nicht mit ihren Brüdern.
Hesekiel 27,17 Juda und das Land Israel waren deine Kunden; sie lieferten dir Weizen aus Minnit, Backwaren, Honig, Öl und Balsam im Austausch.
Lukas 16,7 Danach sprach er zu einem anderen: Du aber, wieviel bist du schuldig? Der aber sagte: 100 Kor Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreibe 80!
Offenbarung 6,6 Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sprach:
Ein Maß Weizen für einen Denar, und drei Maß Gerste für einen Denar; doch das Öl und den Wein schädige nicht!
Offenbarung 18,13 und Zimt und Räucherwerk und Salbe und Weihrauch und Wein und Öl
und Feinmehl und Weizen und Vieh und Schafe und Pferde und Wagen und Leiber und Seelen der Menschen.

 

Weizenausfall als Gericht Gottes
1. Samuel 12,17
Ist nicht jetzt die Weizenernte? Ich aber will den Herrn anrufen, daß er es donnern und regnen läßt, damit ihr erkennt und einseht, daß eure Bosheit groß ist, die ihr vor den Augen des Herrn begangen habt, indem ihr für euch einen König begehrt habt!
Hiob 31,40 so soll
statt Weizen Dorngestrüpp hervorkommen und Unkraut anstatt der Gerste! Zu Ende sind die Reden Hiobs.
Jeremia 12,13 Sie haben
Weizen gesät und Dornen geerntet, sie haben sich abgemüht und doch nichts erzielt; so müßt ihr zuschanden werden an euren Erträgen wegen des grimmigen Zornes des Herrn!
Joel 1,11 Die Bauern sind enttäuscht, die Winzer jammern wegen des Weizens und der Gerste; denn die Ernte des Feldes ist verloren.

 

Weizen als Erstlingsgarbe und Opferbestandteil
2. Mose 29,2 sowie ungesäuertes Brot und ungesäuerte Kuchen, mit Öl gemischt, und
ungesäuerte Fladen, mit Öl gesalbt; aus Feinmehl vom Weizen sollst du alles machen;
2. Mose 34,22 Und du sollst
das Fest der Wochen halten mit den Erstlingen der Weizenernte, und das Fest der Einsammlung, an der Wende des Jahres.
1. Chronik 21,23 Da sprach Ornan zu David: Nimm ihn hin; mein Herr und König tue damit, was ihm gefällt! Siehe, ich gebe die Rinder als Brandopfer und die Dreschwagen als Brennholz und
den Weizen zum Speisopfer; alles gebe ich zum Geschenk!
Esra 6,9 Und was sie benötigen an jungen Stieren oder Widdern oder Lämmern als Brandopfer für den Gott des Himmels, oder an Weizen, Salz, Wein und Öl, das soll ihnen nach Angabe der Priester in Jerusalem täglich gegeben werden, ohne Verzug,
Hesekiel 45,13 Dies ist die Abgabe, die ihr erheben sollt:
Ein Sechstel Epha von einem Homer Weizen und ein Sechstel Epha von einem Homer Gerste sollt ihr geben.

 

Weizen als Symbol für ‚gute Ernte‘, speziell auch geistig
1. Mose 30,14
Ruben aber ging aus zur Zeit der Weizenernte und fand Alraunenfrüchte [D-W-D-J, sehr vieldeutig, siehe etwa Gesenius] auf dem Feld und brachte sie heim zu seiner Mutter Lea. Da sprach Rahel zu Lea: Gib mir einen Teil der Alraunenfrüchte deines Sohnes!
5. Mose 8,8
ein Land, in dem Weizen, Gerste, Weinstöcke, Feigenbäume und Granatäpfel gedeihen, ein Land voller Olivenbäume und Honig;
5. Mose 32,14 Butter von den Kühen und Milch von den Schafen, samt dem Fett der Lämmer, und Widder von den Söhnen Baschans und Böcke,
samt dem allerbesten Weizen, und du trankst Traubenblut, feurigen Wein.
Jeremia 23,28 Der Prophet, der einen Traum hat, der erzähle den Traum; wer aber mein Wort hat, der verkündige mein Wort in Wahrheit! Was hat das Stroh mit dem Weizen gemeinsam? spricht der Herr.
Hoheslied 7,3 Dein Schoß ist wie eine runde Schale, in der der Mischwein nicht fehlt;
dein Leib ist wie aufgehäufte Weizenkörner, mit Lilien eingefaßt;
Matthäus 3,12 Er hat die Wurfschaufel in seiner Hand und wird seine Tenne gründlich reinigen und seinen Weizen in die Scheune sammeln; die Spreu aber wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer.
Lukas 3,17 Er hat die Worfschaufel in seiner Hand, und er wird seine Tenne durch und durch reinigen und
den Weizen in seine Scheune sammeln; die Spreu aber wird er mit unauslöschlichem Feuer verbrennen!
Matthäus 13,25 Während aber die Leute schliefen,
kam sein Feind und säte Unkraut [wörtlich: ‚Taumellolch‘] mitten unter den Weizen und ging davon.
Matthäus 13,29 Er aber sprach: Nein! damit ihr
nicht beim Zusammenlesen des Unkrauts zugleich mit ihm den Weizen ausreißt.
Matthäus 13,30 Laßt beides miteinander wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte will ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, daß man es verbrenne; den Weizen aber sammelt in meine Scheune!
Markus 4,28 Denn die Erde trägt von selbst Frucht, zuerst den Halm, danach die Ähre, dann den vollen Weizen in der Ähre.
Lukas 22,31 Es sprach aber der Herr: Simon, Simon, siehe, der Satan hat euch begehrt, um euch zu sichten wie den Weizen;

 

Weizen, der aus seinem Korn hervorwächst, als Symbol für den verherrlichten Leib aus dem Sterblichen
1. Korinther 15,37 Und was du säst, das ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern
ein bloßes Korn, etwa vom Weizen, oder von einer anderen Saat.
Johannes 12,24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, so bleibt es allein; wenn es aber stirbt, so bringt es viel Frucht.

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