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Zum sogenannten ‚Bösen‘ in der Menschenwelt

19. August 2015

Es sei einem jeden Menschen (’noch ein ungezähltes weiteres Mal‘) ans Herz gelegt: POLITAIA: Zusammenfassung gewisser Grundzüge der jüngeren Menschheitsgeschichte, wie sie von Rudolf Steiner vor knapp 100 Jahren in extenso dargelegt worden sind.
Sicher, ‚man‘ kann heute noch halbwegs aufrichtig sich der Täuschung hingeben, dass ‚man‘ das Oben-Verlinkte ‚halt noch nicht gehört/gelesen hat‘ bisher. Zumindest vor der letzten Konsequenz (‚Strafe‘) dieser Selbsttäuschung mag solcherlei (vermeintlich dem ‚unbeeinflussbaren eigenen Schicksal‘ entsprungene) Unwissenheit (‚Layla‘, die [geistige] ‚Nacht‘) schützen (und genau diesen zeitweiligen Schutz bieten soll ‚Layla’* ja auch, wenn auch freilich nur dort, wo die innere Herzenshaltung trotzdem stimmt). Doch die ‚Schuld‘ (~ ‚das durch ein-unbewusstes-nicht-Sehen-Wollen für die eigene lebendige Erfahrung zunächst Aufgeschobene, aus dem der Zustand der Absonderung [= ‚Sünde‘] von der g*ttlichen Wahrheit für unser Erdenmenschenschicksal ursprünglich geschöpft ist‘), wächst per definitionem gerade im Dunklen besagter ‚Nacht‘ immer weiter über sich selbst hinaus. Und diese sogenannte Schuld harrt ganz geduldig bis ans Ende der Tage ihrer Läuterung. So – oder … so.

*: Das bedeutsamste ‚Kind‘ der ‚Layla‘ ist selbstverständlich der sogenannte ‚Islam‘ (als weltliche Institution begriffen, die sich[, als okkulter Arm der Römisch-Katholischen-Kirchen-Leiche, die wortwörtliche Bedeutung bewusst verschleiernd – aber sie dabei dennoch nicht tatsächlich vernichtend] auf ‚das Gelobte‘ [= arab. ‚muhammadun‘] beruft, welches ‚von G*tt ausgehend ist‘ [= arab. ‚rasulu llahi‘] und dem mithilfe des ‚Wesens der Stärke G*ttes‘ [= hebr. ‚Gabri-el‘] ‚114 Formen‘ [= arab. ‚114 Suren‘] eines ’sprachlichen Wieder-ins-Gedächtnis-Rufens [der g*ttlichen Rechtleitungs-Richtlinien]‘ [= arab. ‚Qur`an‘] offenbart sind) – bis zum ‚Tag der Wahrheit‘.

Am sogenannten ‚(Wieder-)Erscheinen des erwarteten Imam Mahdi‘ (für unseren derzeitigen menschheitlichen Bewusstseinszustand ist dieses Ereignis zunächst identisch mit einem äußerlichen Offenbarwerden des ‚Rechtgeleitet-Seins‘ (bis in die allgemein-wahrnehmbaren materiellen Aspekte des Kosmos hinein, inklusive des durchschnittlichen Verständnishorizontes des ‚allgemeinen Man‘ unserer Menschheit]) trennt sich dann auch diese ‚Spreu vom Weizen‘ einst. Ob dies nun also bedeutet, dass der ‚Mahdi‘ dem christlichen Konzept des ‚Antichristen‘ entspricht, hängt allein davon ab, ob man sich diesen ‚Mahdi‘ bloß als ein Wesen aus Fleisch und Blut vorzustellen vermag, oder ‚ihn‘ doch als eine Instanz erkennt, die [- wie der Ewig-Lebendige Vater im Himmel als sein eingeborener Sohn Jesus Christus uns in Seiner Leibhaftigen Existenz als ein Bruder und Mitknecht voranging; ergo als sein eigenes Schöpferwort, das sich des Fleisches bedient allein im Sinne des Vaters -] als gänzlich leibloser Geist (= von Leiblichkeit nicht-beeinträchtigter Geist; ‚Heiliger Geist‘) potentiell durch alles Fleisch wirkt, sofern es ‚ex Deo geboren‘ und ‚in Christo gestorben‘ ist, auf dass es ‚auferstehe per Spiritum Sanctum‘ – sprich: durch SICH SELBST, durch das wahrhaftig verstandene ‚IesusCHristus‘. Wer sich diesem wahrhaftigen ‚Jesus CHristus‘ bis zuletzt verweigert, wird zwangsläufig entweder Teil von ‚Gog‘ oder von ‚Magog‘ sein, bestimmt zum Verführt-Werden durch den ‚Großen Drachen‘, das ist ‚die Alte Schlange [= die sich in den eigenen Schwanz beißende Notwendigkeit; die bloße Anerkenntnis des Vater-Aspektes, der die individuelle Freiheit leugnet, welche erst der Sohn-Aspekt dem einzelnen Menschen schenkt, und der zudem die Möglichkeit der Existenz des ‚Heiligen Geistes‘ abstreitet, welcher per definitionem von aller Leiblichkeit gänzlich unberührt bleibt und damit insbesondere nicht auf Leiblichkeit angewiesen ist ‚um zu existieren‘], genannt Diabolos [= Auseinander-Werfer/Spalter; die bloße Anerkenntnis des Sohn-Aspektes in gleichzeitiger Verleugnung sowohl des ‚Vaters‘, als auch desjenigen Geistigen, das von aller Leiblichkeit unbeeinträchtigt existiert] und Satanas [= Widersacher/Ankläger der Menschheit vor G*tt; die bloße Anerkenntnis des Heilig-Geist-Aspektes in Verleugnung des ‚Sohnes‘ und des ‚Vaters‘ (also die bewusst praktizierte Täuschung und Instrumentalisierung der Mitmenschen in Form eines Missbrauchs der Kenntnis des innersten Wesens des ‚Heiligen Geistes‘, aus jeder erdenklichen Art von Eigenwille heraus), wodurch aus dem ‚Paraklet‘, aus dem Fürsprecher der Menschheit vor G*tt, eben sein Gegenteil, der Ankläger, der unheilige Geist, der tatsächliche ‚Geist der Lüge‘ wird]‘.

PS: Dass das Wort ‚Allah‘, als ein Hebräisches verstanden, nichts anderes bedeuten müsste als ‚Fluch‘, hebt in keiner Weise auf, dass es im Arabischen dennoch ‚der (EINE) G*tt‘ bedeutet. Denn dieses Arabische ist, symbolisch-eindeutig durch den überlieferten geschichtlichen Verlauf der Menschheitskultur belegt, ‚die irdische Weiterentwicklung des als vom Himmel herabgesandt empfangenen Althebräischen‘; wobei das ursprüngliche Wort ‚Eloah’/’G*tt‘ eben mit dem Fortgang der Menschheitsreise diejenige klangliche Form annehmen musste, die nun in ihrem ursprünglichen Kern ‚Fluch‘ bedeutet hätte – wie der allmächtige G*tt in der Existenz unseres Maschiach Jehoschua im Mysterium von Golgatha sich selbst zum Fluch nach dem ‚Gesetz‘ der Israeliten wurde, um das Kreuz der Menschheit auf sich zu nehmen, um an diesem Kreuz zu sterben (wie es jenseits der g*ttlichen Gnade eben ‚den Verfluchten‘ [= den Menschen ohne die Gnade Christi, noch unterm bloßen  ‚Joch der Torah‘, unter dem (selbst eingesehenen, oder nicht eingesehenen) Zwang des in der Außenwelt geoffenbarten Ordnungssystems des allmächtigen Vaters] gebühren würde) – und um dann ‚aufzuerstehen zum ewigen Leben und aufzufahren in den Himmel‘.

Doch Jehoschua der Maschiach BLEIBT auch in dieser seiner Menschwerdung ‚G*tt‘ der Allmächtige, der EINE. Trotzdem er mit seinem Erden-Schicksal in seiner äußerlichen Form demjenigen gleicht, das für ein oberflächliches Verständnis nichts anderes ist als … ‚der Fluch‘.

Wie es geschrieben steht: Nicht ist Er zur Erde gekommen, um den ‚Frieden auf Erden‘ zu bringen – sondern um in geradem Weg zu aller erst die Erlösung von allem Irdischen zu ermöglichen durch die individuelle Wiedergeburt im Heiligen Geist. Und der wahre Frieden für die Erdenmenschheit wird kommen als die ‚Neue Stadt des Friedens‘, die sich nun aus den Himmeln herab über die Menschheit senken muss, die den Menschenseelen also im Gegensatz zum ‚Alten Jerusalem‘ nicht mehr in steinerner Leiblichkeit ‚von unten nach oben‘ zu einer Heimat erwächst, sondern die der Mensch als Befruchtung seines eigenen Wesens aus dem Geistigen heraus geschenkt bekommt – wo er sich dessen würdig erweist. Denn wie die Steine der Häuser und des Tempels im Alten Jerusalem durch die Menschen selbst im Schweiße ihres Angesichts bearbeitet und nach G*ttes Plan aneinander gesetzt werden mussten, um die ‚Stadt des Friedens‘ als materielles Symbol für die geistige Zukunft der Menschheit in die Welt zu tragen, so müssen nun die Menschen nach dem Mysterium von Golgatha für die Zukunftsarbeit sich die nötige geistige Kraft erbitten, um G*ttes Plan für die Erdenzukunft verwirklichen zu können.

ex DEO nascimur. in CHRISTO morimur. per SPIRITUM SANCTUM reviviscimus.

jahwa-adonai, nitkadasch Schmach!

BI SMI L-LAHI, R-RAHMANI, R_RAHIM!

Im Verständnis des innersten Wesens des zur Herrschaft über alle Lebens- und Seelenkräfte Gesalbten Beistandes durch das Ewig-Lebendige Prinzip aller Wirklichkeit, das in seiner leiblichen Verwirklichung von der Region desjenigen auszugehen scheint, das in sich selbst mit Gewissheit die Wahrheit schauend ist – wobei dieser Beistand durch das Ewig-Lebendige Prinzip aller Wirklichkeit, welcher von uns als rechtmäßiger Herr und Meister anerkannt ist, in Wahrheit als das lebendige vollkommene Abbild des Ewig-Lebendigen Prinzips aller Wirklichkeit gezeugt ist, und zwar gezeugt von dem von keiner Leiblichkeit beeinträchtigten Geist und empfangen durch die Lautere Weisheit, sodass es in die Welt kommt als das vollkommene Abbild des Erdenmenschen, das sich an die Crux der Fleischlichkeit hat binden lassen an der Schädelstätte vor der Stadt des Friedens, um sich so selbst aufzuopfern für die Aufhebung der Absonderung unserer Ordnung von der g*ttlichen Wahrheit.

[‚Im Namen Jesu Christi des Nazaräers – unseres Herrn, Sohn Gottes, gezeugt durch den Heiligen Geist, empfangen von der Jungfrau Sofia, als der Menschensohn erhöht und gekreuzigt auf Golgatha bei Jerusalem, so als das geschlachtete Lamm Gottes die Sünde der Welt hinfortnehmend.‘]

Dieser BEISTAND, Fürsprecher (‚Paraklet‘) ist unser ‚Licht‘. Der Erdenmensch ist nicht das Licht. Oder um es anhand des Prologes des Evangeliums nach Johannes zu sagen (Verse 6ff): ‚Der Erdenmensch ist ausgehend vom Ewig-Lebendigen Prinzip aller Wirklichkeit, da sein innerstes Wesen die Gnade G*ttes ist. Diese (Gnade) kommt (in die Welt der Absonderung) zum Zeugnis, um von dem (besagten) Licht zu zeugen, auf dass durch dieses Zeugnis alles Fleisch Kraft aus dem Geloben auf das Ewig-Lebendige Prinzip aller Wirklichkeit schöpfe. Die G*ttliche Gnade war nicht selbst das Licht, sondern dergestalt, dass ihre bloße Existenz von dem Licht zeugte. Das war aber das wahrhaftige Licht, das – in die (geschaffene eigene) Ordnung hinein gelangend – jeden Erdenmenschen erleuchtet. Es war (stets) in d(ies)er (seiner eigenen) Ordnung, und diese Ordnung gestaltete sich (in ihrem zeitlichen Wandel) durch (di)es(es Licht) – doch die Ordnung wurde sich ihres eigenen Ursprungs (zunächst) nicht gewahr. Dieses (Licht, als der Ursprung und Gestalter dieser Ordnung) kam (somit) in sein Eigenes(, das von ihm abstammt), doch dies Eigene (in seiner Vielgestaltigkeit) nahm (di)es(es Licht) nicht in die Gestaltung der eigenen Existenz auf(, indem es sich der absoluten Bedeutung dieses es werden-lassenden Lichts für sein relatives Sein gewahr wird). So viele es aber (in dieser Weise dann doch) aufnahmen, denen gab es die Kraft, Kinder G*ttes zu sein; denen, die aus dem Geloben auf sein innerstes Wesen Kraft erlangen – die ihre individuelle Existenz nicht aus dem Blut, noch aus Fleischeswille, noch aus Eigenwille herleiten, sondern allein aus dem Ewig-Lebendigen Prinzip aller Wirklichkeit.

UND DAS WORT WARD FLEISCH,

und wohnte unter uns, und wir haben Seine Herrlichkeit (mit Sinnesaugen) angeschaut – eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom (allmächtigen geistigen) Vater (= keines Zweigeborenen von Vater und Mutter, als welcher der Erdenmensch seine Reiseetappe von Geburt bis Tod beginnt), voll von Gnade UND WAHRHEIT.‘

Zitat Ende. Seinem innersten Wesen nach ist demnach der von G*tt ausgehende Erdenmensch selbst (eine …/ein Beispiel für die …) Gnade G*ttes – doch erst im ‚zur Herrschaft über alle Lebens- und Seelenkräfte Gesalbten G*ttesbeistand‘ (wörtlich ‚Jesus Christus‘), als der ‚erhöhte Menschensohn‘, kann die Wahrheit in aller Fülle sein.

PPS: Noch einige Auszüge aus einem fruchtbringenden Streitgespräch mit der ‚Freien Rede‘ auf dem ‚Marktplatz‘ der ‚Zusammenleberei‘:

‘die Bibel […] trennt die Menschen ‘
An ‘Jesus Christus’ (Jehoschua ha Maschiach*) kommt es zur Trennung unter den Menschen, so soll es sein – denn an Ihm trennt sich für unsere Erde die ‘Spreu vom Weizen’. Kein bewusster Christusjünger würde je etwas anderes behaupten. Ein unbewusster würde evt. an einzelnen Begrifflichkeiten stolpern, aber im Wesentlichen zwangsläufig dasselbe wissen.

* wörtlich: ‘der (zur Königsherrschaft) Gesalbte G*ttesbeistand’ [wobei ‘G*tt’ = ‘Jawah(-Elohim)’ ist; was alt-hebräisch sein dürfte für ungefähr ‘Ewig-Lebendige (Gottesgewalt)’] Also ungefähr: ‘der zur Königsherrschaft gesalbte Beistand durch die ewig-lebendige Gottesgewalt’

IN DER ABSTRAKTEN SPRACHE VON HEUTE sei nun noch eine notdürftige ‘Leiter’ gebaut zu diesem für unsere erden-menschheitliche Geschichtsüberlieferung zweifellos vor rund 2000 Jahren bis ins Fleisch hinein menschgewordenen WORT: Es bedeutete namentlich im Alt-Hebräischen das wirklich bewusste Aussprechen dieses Wortes ‘Jehoschua ha Maschiach’ nicht weniger als: ‘der durch das ewig-lebendige Prinzip aller Wirklichkeit zur Herrschaft über alle Lebens- und Seelenkräfte bestimmte Beistand (für jeden einzelnen Menschen) durch dieses ewig-lebendige Prinzip aller Wirklichkeit selbst’ –
Kern der ursprünglichen Christus-Jüngerschaft seit der Zeitenwende jedoch ist die Überzeugung, dass es sich in dem konkreten, im Fleische wandelnden Menschen namens ‘Je(ho)schua aus Nazareth’ eben um die tatsächliche erstmalige Verwirklichung dieses ‘G*ttesbeistands’ handelt (äußeres Zeichen hierfür zunächst sein Name Jehoschua mit seiner wörtlichen Bedeutung – wenn dies für sich genommen natürlich noch keine Seltenheit war damals), der G*ttesbeistand, der auch tatsächlich ‘zur Herrschaft gesalbt’ worden ist (äußeres Zeichen hierfür in der sogenannten ‘Jordantaufe’), der also als der ‘Erstgeborene’ einer einst erlöst-seienden Menschheit vorangeht als ‘Eckstein’ einer zu erbauenden ‘Geistigen Stadt des Friedens’ (wörtlich = ‘Himmlisches Jerusalem’) [ein ‘Eckstein’, den freilich ‘die Bauleute zunächst verworfen haben’, wie es ja auch geschrieben steht … ;)) – der fleischgewordene Gedanke/’Logos’/Wort G*ttes, in der ganzen Fülle des von-keiner-Leiblichkeit-beeinträchtigten Geistes (= ‘Heiliger Geist’, gelegentlich auch ‘Vater im Himmel’ genannt), der in ihm und durch ihn wirkt, als die aufrichtige, reine Liebe (im Sinne von alt-griechisch ‘Agape’, nicht etwa ‘Eros’ oder ‘Philia’ …).

@ einem/r jeden wirklich Suchende(n):

FS: Sagt WER ?

Antwortversuch: an dieser Stelle sage ‘ich’ das (in Eigenverantwortung – nicht, weil ich mir einbilde, die Wahrheit dadurch tatsächlich in Wörtern ausdrücken zu können, geschweige denn, es aus ‘eigener’ Leistung heraus zu tun, sondern weil ich es für richtig halte, zumindest den Versuch nach bestem Wissen und Gewissen zu wagen, etwas wiederzugeben, was sich mir als die Wahrheit darstellt) – im Gleichklang mit einem jeden Menschen, der es ebenso sieht; nämlich als einen Tatbestand, der sich aus dem Ewig-Lebendigen Prinzip selbst ergibt und der damit auch OHNE das überlieferte Bibelwort einsehbar ist für jeden Menschen, der dieses Prinzip in seinem eigenen Lebenswandel zu verwirklichen trachtet.

FS: Der Begriff “Christusjünger” ist ja schon mal ein dicker Hund. Diese proklamierte FREIMAUERISCHE Jüngerschaft dann aber auch noch in 2 Lager aufzuspalten, nämlich in NUR bewusst und NUR unbewusst schlägt dem Fass den Boden aus.

Antwortversuch: ‘Jüngerschaft’ ist, in Erweiterung der bloßen ‘Nachfolge’, aufzufassen als das Streben, dasjenige, was in Jesus Christus lebt und durch ihn wirkt, auch in einem selbst zu verwirklichen – statt also ‘nur’ den Worten Jesu zu ‘gehorchen’, sich darüberhinaus zur (makrokosmische) Quelle dieser Worte zu erheben, um im Optimalfall innerhalb der materiellen Welt selbst eine (mikrokosmische) Quelle dieser Worte zu werden.
‘bewusst vs. unbewusst’ mag manchem als Gegensatz von ‘Gut und Schlecht’ erscheinen. Ich plädiere eher für die Umschreibung ‘Endziel und Ursprung’ (bezogen auf den mensch[heit]lichen ENTwicklungsweg). Wer ohne bewusstes Verständnis die Wahrheit erfühlt und nach ihr handelt, ist enger mit ihr verbunden, als jemand, der in vollem Bewusstsein manche ‘Nebenwahrheit’ (~ niedrig-rangige Ableitung der Wahrheit) erfasst haben mag, aber dabei den Kern aller Wahrheit in seiner Verblendung übersieht und entsprechend Lüge in die Welt trägt, ohne es zu wollen. Von bewusster Täuschung gar nicht erst zu reden.

FS: EL-ohim = Plural von Singular EL
Und nun könntest Du mir/uns Deinen zur KönigsHERRschaft gesalbten noch einmal vorführen ? Nämlich als der dessen immergrüne Leiche noch immer in den Synagogen des Satans rumhängt und angebetet wird ?

Antwortversuch: ‘Elohim’ = Bezeichnung für bestimmte Ränge der ‘himmlischen Hierarchie(n)‘: Im engsten Sinne derjenige Rang, den Dionysios Areopagita als ‘Exusiai’/’Gewalten’ benannte, der ‘dritte Rang der zweiten Hierarchie’, welcher unter den ‘7 Sphären/Himmeln’ der ‘Sonnen-Sphäre’ zugeordnet ist. Im weiteren Sinne alle drei Ränge der zweiten Hierarchie (1. ‘Kyriotetes’/’Dominationes’/’Herrschaften’/ auch ‘Geister der Weisheit‘; 2. ‘Dynameis’/’Mächte’/ auch ‘Geister der Bewegung‘; 3. ‘Exusiai’/’Gewalten’/ auch ‘Geister der Form’). Im weitesten Sinne dann meint ‘Elohim’ schlicht das ganze Kollektiv der Heerscharen vom Range der ‘Gewalten’ ab aufwärts bis zur Höchsten G*ttheit selbst, die sich eben aus der Erdenmenschen-Perspektive als die sogenannte ‘Trinität’ offenbart. In diesem Sinne ist es dann richtig zu sagen wie in der Thora: ‘G*tt der Herr hat die Winde und Flammen zu seinen Dienern’, indem mit ‘Winden und Flammen’ die bis ins Materielle hineinragenden ‘Leiber’ der untersten Hierarchie (sog. ‘Urkräfte’, ‘Erzengel’) gemeint sind, welche die direkten ‘Werkzeuge’ der ‘Elohim’ (im engsten Sinne, wie auch im weitesten Sinne) sind.
Die ‘immergrüne Leiche’, die ‘noch immer in den Synagogen des Satans’ rumhängt, hatte (in sehr wohlwollender Interpretation der Menschheitsgeschichte) eine gewisse Berechtigung – der Leichnam Christi am Kreuz stellt die ‘g*ttverlassene Natur’ vor unseren Blick, wie sie sich solange zeigt, bis die Menschheit wieder kollektiv beginnen wird, den Geist in/hinter der sogenannten ‘materiellen Außenwelt’ zu erblicken. Wir sollten uns als Menschen nun aber möglichst bald dazu durchringen, die ‘aufblühenden Rosen’ zu sehen, die aus dem toten Kreuzesholz hervorsprossen, nachdem der Leichnam abgenommen und würdig begraben worden ist (Diese Phase der ‘Grablegung’ sehe ich in meiner menschlich-beschränkten Perspektive übrigens geschichtlich ungefähr dadurch umgrenzt, dass Luther ‘die Leiche vom Kreuz’ genommen und Nietzsche ‘den Tod Gottes’ ausgerufen hat – wir stehen also jetzt etwa am Beginn der ‘Auferstehung’ Gottes für das allgemeine ‘Man’ ;)).

FS: so-so – aha … sein dürfte für ungefähr … ?
Weshalb machst Du Dich denn nicht richtig schlau? Es dürfte so schwer doch nichts sein.

Antwortversuch: siehe oben die Verweise auf Dionysios Areopagitas Hierarchien-Lehre und die darin verwendete Terminologie. menschliche Wörter können nie mehr als Gleichnisse sein, wo sie auf Geistiges verweisen wollen.

FS: Mit Betonung auf Gewalt wofür die Bibel ja Zeugnis ist: Dogma nichts als Dogma

Antwortversuch: @Mal sehen was kommt hat in diesem Forum oft genug den Sinn des sog. ‘Alten Testaments’ umrissen, in welchem sich dasjenige zu Hauf findet, was in unserer Epoche meist (durchaus verständlicherweise) als ‘Zeugnis der Gewalt’ erlebt wird – schaut man sich jedoch weltliche Gesetze unserer Tage an, findet man darin auch Beschreibungen der drohenden Strafen, nur nicht in der konkreten Bildersprache der Alten, sondern als abstrakte Definitionen von Strafmaßen.

FS: A) ist “die Sprache von heute” nicht abstrakt, bestenfalls ist die Anwendung der Sprache abstrakt, was sich an Hand Deiner Texte in Deinem Blog gut erkennen lässt.

B) Die Sprache in der Zeit vor 2000 Jahren war den Analphabeten angepasst, d.h. den 97 % der Bevölkerung, die zu programmieren man sich der Bilder-Sprache bediente. Für den Fall, dass die zu Programmierenden etwas nicht verstanden, – weil es in der Tat nichts zu verstehen gab, – wurde ihnen beigebracht zu glauben, dass sie halt NOCH zu dumm dafür seine, solch grossartige Dinge zu verstehen. Diese Masche ist bis heute in Anwendung.

Antwortversuch: Dein Radikal-Pessimismus ist auf Basis einer materialistischen Weltanschauung nicht zu widerlegen. Sofern du dir nicht vorstellen möchtest, dass Erzieher und Lehrer ihren Zöglingen tatsächlich Gutes wollen können, wirst du immer im Tal der Finsternis wandeln dürfen. Damit schadest du nicht direkt deinen Mitmenschen, sondern du sammelst dadurch eigene nötige/erwünschte Erfahrungen in diesem Jammertal. Allein die Tatsache, dass du dich selbst in diesem Forum wiederholt als Bekenner(in) des Heiligen Geistes darstellst, lässt darauf schließen, dass es sich bei dir und deinem digitalen Verhalten nicht um Irregeleitetsein sondern um Verdeckertum handelt. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass ich mich in dieser Einschätzung irre. Denn in letzter Konsequenz ist es allein die innere Herzenshaltung, die über Recht-oder-Unrecht entscheidet. Und genau diesen letzten Punkt finden luziferisch Verblendete in aller Regel ‘ungerecht’, weil (scheinbar)weniger-einsichtige Menschen ihrer Umgebung der Wahrheit näher sind, als sie selbst es in ihrer glänzenden Weisheit je sein können, solange sie nicht Demut ihrem Schöpfer gegenüber in die Welt zu tragen bereit sind.

FS: Der Kern der Legende ist die ÜBERZEUGUNG :lol: … wohl wahr.
Antwortversuch: Solange du dich hier auf der materiellen Ebene der Wirklichkeit kommunizierend bewegst, hat es ein etwas Scheinheiliges, wenn du Teilaspekte dieser Wirklichkeitsebene als ‘Legenden’ zu diskreditieren versuchst. Kannst du dir wirklich nicht vorstellen, dass es im Sinne deiner Mitmenschen wäre, wenn du dich selbst dadurch erniedrigst, dass du nur dasjenige deiner Einsichten hier auf die Erde herunter trägst, das dem derzeitigen Zustand der Erdenmenschheit angemessen ist? Dass du also einen Teil deines Glanzes verbirgst, um niemanden zu blenden? Ich bitte um Vergebung, wenn ich mit dieser Fangfrage an einer falschen Stelle ansetze.

FS: he-he … der Nazi ,- = griech. jüdische Bezeichnung für Nazarener,- war also nicht Jesus sondern Je-ho-va. Das erklärt weshalb in der Literatur der SpätROMantik anstelle von Jesus Jehova geschrieben wurde und in der Bibel JEHOVA zu Gunsten von HERR gelöscht wurde.
[…] Ganz klar ist der Name Je-ho-va herauszulesen und zu hören. Jehova, Jahwe, Jehoschua, Jeschua, Jesus, Jesus Christus etc etc etc alles nur Namen ein und des selben Maskengottes INKL. O geschrieben.

Antwortversuch: Ich bin nicht hier, um Bibel-ÜBERSETZUNGEN in Schutz zu nehmen. ‘Jehova’ ist ein mantrisches Ungetüm, das mit Jahwah-Elohim nicht das Geringste zu tun hat. Und die allgemeine Identität ‘Jahwah’=’Je(ho)schua’ würde vermutlich kein wahrer ‘Jude’ (= ‘Ja-Huda’ = ‘G*tt-Kundiger’) abstreiten – jedoch die konkrete Form, in der das Ewig-Lebendige Prinzip aller Wirklichkeit sich der Erdenmenschheit offenbart, kann anhand der unterschiedlichen Bezeichnungen differenzierend erfasst werden. (‘Jahwah’ = ‘Vateraspekt’ / ‘[Je](Ho)schua’ = ‘Heilig-Geist-Aspekt’ / ‘Maschiach’ = ‘Sohn-Aspekt’ – und wer dabei einen dieser drei Aspekte nicht berücksichtigt, verfällt zwangsläufig einer Absonderung von der Wahrheit der EINHEIT und ALLMACHT G*ttes)
‘HERR’ (griech. ‘Kyrios’) meint (aus den antiken Mysterienkulten heraus) auf das Seelenleben des Menschen bezogen das ‘ICH’, das zur Herrschaft über die Seelenkräfte (Denken, Fühlen, Wollen) gekommen ist. Makrokosmisch entsprechend das jenseitige Bewerkstelligende der G*tteskräfte, wie sie in der Welt wirken.

FS :lol: :lol: :lol:
Antwortversuch: Lachen ist gesund – solange es aufrichtig ist. Geheucheltes Lachen ist Lüge, also Mord auf seelischer Ebene.

FS: Nein, wörtlich ZION das Himmlische Jerusalem. Das muss Du als Zionist doch wissen, aber vermutlich wissentlich vermeidest Du den verräterischen Namen ZION = SION = SONNE = Christus.
Kris’tos ist die Benennung für das Kosmische Prinzip genannt “Agape” sprich nicht-konditionierte Liebe. Für Dich und für jeden Zionist ist Christus gleich SONNE sprich SION sprich ZION.

Antwortversuch: ‘Christus’ ist die GEISTIGE Sonne, dessen materielles Symbol in der Schöpfung am materiellen Himmel prangt. Als Grob-Materielles ist diese Sonne jedoch ERGEBNIS des ‘Falls Luzifers und seiner Engel’. Das geistige Reich, das äußerlich (scheinbar) von der ‘Bahn der Sonne um die Erde’ begrenzt wird in seinem Wirken auf die Erde samt Menschheit – dies geistige Reich ist Quelle allen Lebens in unserem Sternsystem. Und der ‘Christus’ als wirkendes Prinzip ist dasjenige Wesen dieses geistigen Reiches, das von dorther zur Erde hinab gekommen ist, um diese Quelle des Lebens, als ein für alles Erdenleben vorhandenes Potential, wie einen Samen in die Erdenseele zu legen, auf dass der Same eines Tages aufgehe.

FS: Ja-ja die Bauleute !! :mrgreen: Weshalb scheust Du Dich zu sagen was Sache ist? “Bauleute” ist ein Synonym für (die) Freimaurer der Hochgradmaurerei. Dein J-Gott war Hochgradmaurer wie alle Zionisten es in seinem Gedenken sein wollen. Und JEDE religiös abgehaltene Messe ist ein Freimaurerischer Ritus mit Ritualen je nach Ritus.

Antwortversuch: Auch die ‘Bauleute’ bilden einen Teil der Welt, mit dem es zu rechnen gilt. Sie sind gleichermaßen lebendiges Symbol für das Werk der luziferischen Mächte in der Welt, wie Schmutz-fressende Schweine lebendiges Symbol für einen Lebenswandel sind, welcher Unreinheit/Selbst-Verunreinigung in Kauf nimmt. Es gilt sich – anhand der verstehenden Betrachtung solcher natürlicher Symbole – aus freier Wahl für dasjenige zu entscheiden, das der Einzelne als das Rechte erkennt.

FS: Von wem geschrieben und von wem geflüstert bzw. gezischt ?!

Antwortversuch: Diese Frage muss sich ein jeder selbst beantworten. Wie ich sie für mich beantworte, weißt du, wenn du in dich selbst hineinhörst.

FS: Von wem gedacht ? … ja komm sag es! Von welchem Hirnlosen mit Hilfe welchem Gehirn gedacht ?

Antwortversuch: Vom ‘hirnlosen’ (bzw. überhaupt LEIBlosen) Heiligen Geist gedacht, und zwar für seine fleischliche Verwirklichung mithilfe eines so gestalteten materiellen Gehirns, das in dieser Gestaltung erstmalig im Leibesorganismus des Jesus von Nazareth als dessen zentrales Nerven- und Sinnes-Organ lebte.

FS: Agape ist ein Kosmisches Prinzip. Erdling nennt es sinngemäss “denn Gott der sich verschenkt”

Antwortversuch: ‘der G*tt, der sich verschenkt’, ja. Und damit das innerste Wesen (= der ‘Name’) des ‘allmächtigen Vaters im Himmel’, das sich leiblich verwirklicht als das lebendige Abbild (=’Sohn’) dieses allmächtigen himmlischen Vaters.

FS: ha-ha … ja klar, natürlich nicht! … aber im Sinne von INZEST … der hochwohlgeborene Sohn der die Mutter und Hure in einem vögelte.

Antwortversuch: Der ‘Inzest’ im Lebenslauf derjenigen Existenz, die später bei der Jordantaufe zum irdischen ‘Gesalbten’ wurde, besteht – nach meinem derzeitigen, nicht zwangsläufig von Fehlern freien Verständnis – in einem mikrokosmisch-alchemistischen Prozess: Der geläuterte Seelenleib des Jeschua (die ‘Jungfrau Sofia’) verband sich zur ‘chymischen Hochzeit’ mit dem geläuterten Lebensleib des Jeschua (der mikrokosmische ‘Heilige Geist’) und zeugte so den ‘(Erden-)Menschensohn’ als Ergebnis dieser Zusammenführung der zwei geläuterten Leibeshüllen, sodass dann bei dem Reinigungsritual der Jordantaufe das Bewusstsein G*ttes selbst als der MAKROKOSMISCHE ‘Heilige Geist’, der ‘Vater im Himmel’, in die Leiblichkeit Jeschuas einziehen konnte, wodurch sich in diesem nichts anderes zeigte, als das lebendige Abbild (= der ‘Sohn’) ‘G*ttes’, das eben für unsere Erdenreise als Menschen in der aus Liebe zu allem Leben geschehenden Selbstaufopferung der eigenen leiblichen Existenz besteht.

PS: Würdest du, FreeSpeech, hier nicht selbst (mindestens unbewusst) das lesen wollen, was du einen ‘zionistischen Erguss’ nennst, hättest du nicht in obiger Art und Weise eine Antwort meinerseits herausgefordert, die du nun in diesem weiteren ‘zionistischen Erguss’ angedient bekommst. ;)

Schaalom, Schwester – ob du mich als deinen Bruder anzuerkennen bereit bist, oder nicht. Für etwaige an dich gerichtete Unterstellungen meinerseits, die jedoch unberechtigt sind und nur aus meiner eigenen Verblendung herrühren, bitte ich Dich, als eine der mannigfaltigen Verkörperungen des Ewig-Lebendigen Prinzips aller Wirklichkeit, um Nachsicht und Vergebung. Ich bin mir noch nicht sicher, welchen (objektiven, nicht subjektiven) ZWECK deine Existenz vor dem Hintergrund des ganzen Kosmos verfolgt (bzw. derjenige Aspekt deiner individuellen Existenz, das sich mir in diesem Forum als deine Aussagen darstellt).

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