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Dem ‚Nächsten Tage‘ …

7. Juli 2015

1. Die ‚Wörtlich-Profane‘ Bedeutungsdimension:

Sure Nr. 78 (des Heiligen Koran, welcher dem Gottgesandten Mohammed durch Gottes Erzengel Gabriel offenbart worden ist): Die Großen Neuigkeiten

Im Namen Gottes, des All-Erbarmers, des Barmherzigen!

Worüber sind sie sich am befragen?

Darüber, dass es ein angekündigtes Ereignis gibt,

über das sie in Uneinigkeit sind.

Nicht doch, sie werden es erfahren.

Hiernach: Nicht doch, sie werden es erfahren.

Haben Wir nicht die Erde zu einem Lager gemacht?

Und die Berge als Pflöcke?

Und Wir haben euch als Paare geschaffen.

Und euren Schlaf haben Wir als eine Ruhe gemacht.

Und die Nacht haben Wir als eine Hülle gemacht.

Und zum Jagen haben Wir das Tagwachen gemacht.

Und errichtet haben Wir über euch sieben Starke.

Und Wir haben eine strahlende Leuchte gemacht.

Und Wir senden von den Regenwolken Wasser in Strömen hernieder,

auf dass durch es Getreide und Kräuter sprießen,

und Gärten von üppigem Wuchs.

Wahrlich: Der Tag der Entscheidung ist ein Festgesetztes.

Der Tag, da geblasen wird in das Horn, auf dass ihr herankommt in Scharen.

Und der Himmel spaltet sich, um zu Toren zu werden.

Und die Berge schwinden dahin und werden zu Luftspiegelungen.

Wahrlich: Die Höllen pflegen ein Hinterhalt zu sein,

für die Übertreter eine Heimstatt.

Sie bleiben darin Äonen.

Zu kosten haben sie darin nichts Kühles, auch kein Getränk;

nur Siedewasser und Eiter –

ein Lohn, der angemessen ist.

(Denn:) Wahrlich, sie ziehen eine Rechenschaft zeitlebens nicht in Betracht,

und freveln durch unserer Zeichen gänzliche Leugnung.

Aber es ist alles gänzlich verzeichnet aufgeschrieben.

Auf dass ihr es kostet – und vermehrt wird euch nichts, außer die Vergeltung.

Wahrlich: Für die Rechtschaffenen ist Seligkeit:

Gärtengehege und Rebenberge,

und vollbrüstige Gefährten von euch,

und ein Becher, voll angefüllt.

Flaches hört man dort drin nicht, auch Falschheit nicht;

es ist ein Lohn von deinem Meister, ein Geschenk der Rechenschaft,

von dem Meister des Himmels und der Erde und von allem, was zwischen diesen ist; von dem Begnadenden, dem sie nicht dareinzureden vermögen.

An jenem Tage, da herankommen der Geist und die Engel, in Reihen sich ordnend, da wird niemand sprechen, außer demjenigen, den der Begnadende (dazu auffordert), und welcher dann die Wahrheit spricht.

Dies ist der Tag der Wahrheit, auf dass – wer will – aufsteigt hin zu seines Meisters Heimstatt.

Wahrlich: Wir haben euch gewarnt vor einer Vergeltung in Vollendung; an dem Tag, da ein jeder sehen wird, was seine Füße gegangen sind; und die Ungläubigen werden am sprechen sein: Oh, wäre ich doch lieber Staub!

2. Die ‚metaphorische‘ Bedeutungsdimension:

78. Kapitel (der vollendenden Rezitation, wie sie dem Gottgesandten offenbart ward durch Gottes Boten der Urkräfte namens ‚Stärke Gottes‘): Die (letzte) Enthüllung

Im Bewusstsein des EINEN Gottes, des Begnadenden, des Erbarmenden!

Was ist es, das die Menschen ständig zum einander ausfragen anhält?

Darüber, ob es denn tatsächlich ein Angekündigtes von größter Wichtigkeit gibt,

bei dem sie uneins sein werden.

Nicht doch, sie werden es erfahren.

Hiernach: Nicht doch, sie werden es einst erfahren haben.

Haben Wir nicht die Erde zu einem Lager gemacht auf eurem Weg?

Und die Kontinente, auf denen ihr leiblich lebt, als Begrenzungspflöcke dieses Lagers?

Und Wir haben euch als Paare geschaffen.

Und euren Schlaf haben Wir als eine Erholung gemacht.

Und die Nacht haben Wir als eine Hülle gemacht, die diese Erholung noch begünstigt.

Und zum Alltagsstreben haben Wir das Tagwachen gemacht.

Und errichtet haben Wir über euch das Geistige, ‚die sieben Himmel‘, als einen seelischen Halt.

Und Wir haben (darin) ein Wegweisendes, Erhellendes gemacht.

Und Wir senden von einem (für euch undurchschaubaren) Höheren (als ihr es selbst mit eurem an die Erde gebundenen Leib seid) das grundsätzlichste Lebensmittel in stetem Fluss (zu euch) hernieder,

auf dass dadurch Nahrung entsteht auf Erden; für euch selbst und für euer Vieh,

und dazu auch ein Lebensraum, der euch angenehm ist.

Wahrlich: Der Tag der Entscheidung kommt so oder so.

Der Tag, da dazu aufgerufen wird, dass ihr herankommt in Scharen.

Und das Geistige der Menschheit wird durchschaubar(, um die Menschen auf diesem Weg neue Ebenen der Existenz erreichen zu lassen).

Und alle feste Materie schwindet dahin und wird zu blassen Erinnerungen.

Wahrlich: Die Höllen kommen zwangsläufig unerwartet für diejenigen, die in sie eingehen;

für die Übertreter (der göttlichen Rechtleitung) sind sie eine Heimstatt – das heißt Ursprung und Endziel in Einem.

Sie bleiben darin Äonen.

Zu kosten haben sie darin keinerlei Abkühlung, auch keine Erfrischung;

nur Verbrühendes und Bedrückendes –

eine Konsequenz ihres Lebenswandels, der völlig angemessen ist.

Wahrlich, sie ziehen eine Rechenschaft für die eigenen Taten aus Gewohnheit nicht in Betracht,

und freveln durch unserer Zeichen Leugnung.

Aber es ist alles (was sie getan haben und noch tun werden) gänzlich verzeichnet aufgeschrieben.

Auf dass sie es kosten – und vermehrt wird ihnen nichts (von dem wenigen Guten, das sie getan haben), (vermehrt wird ihnen) nur die Vergeltung (für die bösen Taten).

Wahrlich: Für die Rechtschaffenen ist Seligkeit:

(Diese zeigt sich dem Einzelnen als) Wonne für den Leib, für das Leben,

und auch für die Seele,

und auch sein Ich wird in Wonne voll zur Entfaltung kommen.

Flaches Geschwätz muss der Selige nicht mehr erleiden, auch Falschheit nicht mehr;

dies ist ein Lohn von deinem Meister, ein Geschenk, weil du die Rechenschaft für deine Taten stets bedacht hast,

(ein Geschenk) von dem Meister des Himmels und der Erde und von allem, was zwischen diesen ist; von dem Begnadenden, dem niemand widersprechen kann.

An jenem Tage, da sichtbar werden der Geist und die Engelsscharen, in ihrer Hierarchie, da wird nichts und niemand mehr zu den Menschen sprechen, außer demjenigen, den der Begnadende (dazu auffordert), und welcher dann die Wahrheit spricht (- alle irreleitenden Einflüsse des Widersachers werden also ab da an nicht mehr wirksam sein).

Dies ist der Tag der Wahrheit, auf dass – wer will – aufsteigt hin zu seines Meisters Heimstatt.

Wahrlich: Wir haben euch gewarnt vor einer Vergeltung in Vollendung; an dem Tag, da ein jeder sehen wird, was seine Füße gegangen sind; und die Ungläubigen werden am sprechen sein: Oh, wäre ich doch lieber Staub (geblieben und nicht wieder zu neuem Leben erweckt worden nach meinem leiblichen Tod)!

3. Die ‚Symbolisch-Interpretative‘ Bedeutungsdimension:

78. Perspektive auf die Offenbarung G*ttes durch die Kraft G*ttes: Die ‚Apokalypse‘

Im gegenwärtig-gehaltenen Verständnis G*ttes, des Begnadenden, des Erbarmenden!

Worüber sind sie sich am befragen?

Darüber, dass es ein schockierendes Heraufkommen geben wird,

bei dem sich im Menschen die Spreu vom Weizen trennt.

Nicht doch, sie werden es (einst) erfahren haben.

Hiernach: Nicht doch, sie werden es erfahren haben.

Haben Wir nicht den Erdenaufenthalt zu einer Etappenrast gemacht?

Und die Besiedelung und Bebauung der materiellen Kontinente als die Eckpunkte dieses Aufenthalts?

Und Wir haben auch euch selbst als gänzlich in derartiger Dualität organisiert geschaffen:

Sowohl haben Wir eures Schlafes Traum als eine Ruhe gemacht,

als Wir die Unbewusstheit der Nacht auch als eine bewahrende, euch regenerierende Schale (um euch) gemacht haben.

Und zum bewussten Erreichen (des Erstrebten) haben Wir das Tagwachen gemacht.

Und als ein Geistiges oberhalb eurer Leiblichkeit haben Wir sieben hierarchische Entwicklungsstufen des wahrhaftig freien Denkens aufgespannt.

Und Wir haben einen erhellenden Fokus (, das sogenannte individuelle, bewusste ‚Ich‘,) gemacht.

Und Wir senden von denjenigen Gebilden her, welche aus dem wahrgenommenen Mitfühlen mit der eigenen Umwelt (in eurer Seele) entstanden sind, erlebte Lebendigkeit als psychische Reize hernieder (durch euren scheinbaren Körper),

auf dass dadurch Erinnerungen und Wünsche (in euch) sprießen,

und Emotionen von mannigfaltiger Ausgestaltung.

In G*tt ist es begründet: Der Moment der Auflösung ist etwas, das aus dem Wesen des Kosmos folgt.

Der Moment, da das formale Denken bis in die Sphäre der Inspiration hineinreichen wird, auf dass ihr euch zusammenfindet in assoziativen Gruppen.

Und das wahrhaft freie Denken der Menschen differenziert sich so weit aus, dass aus den immer deutlicher werdenden klaffenden Rissen dieses menschlichen Denkens (also aus dem formal-logisch nicht-Erfassbaren, aus dem nur annäherbaren Einsehbaren), weiterführende Methoden der Wirklichkeitsbewältigung werden, die in neue (geistig-moralische) Höhen führen.

Und das Fest-Materielle schwindet (für die Menschheit) dahin als ein Wertgeschätztes, und an seine Stelle treten lebendige, imaginative Gedankenformen als das Zusammenleben ordnende Werte.

In G*tt ist es begründet: Die sogenannten ‚Höllen‘ pflegen ein Hinterhalt zu sein,

für die Übertretenden (sind sie) der eigentliche Ursprung und das zwangsläufige Endziel.

Sie bleiben in diesem (mit dem Begriff ‚Höllen‘ angedeuteten Zustand) dann ganze Zeitalter (hindurch).

Zu erleben haben sie darin nichts Linderndes, auch kein Erquickendes;

nur (die Seele) Verwundendes und (den Geist) Infizierendes –

eine Konsequenz, die angemessen ist;

(denn) sie pflegen ein in G*tt begründetes Nicht-in-Betrachtziehen einer (jeglichen) Rechenschaft,

und gehen in die Irre, indem sie unsere Zeichen verleugnen.

Aber es ist alles gänzlich verzeichnet aufgeschrieben.

Auf dass ihr (eines Tages davon) kostet – und vermehrt wird euch nichts, außer die Vergeltung.

In G*tt ist es begründet: Für die Rechtschaffenen ist Seligkeit:

Schön-Anzusehendes, das in Rechtleitung hält, und die Seele nährende, den Geist belebende Substanz,

und die Gegenstücke von euch, die ausgefüllten Herzens sind,

und eine seelische Empfängnisbereitschaft, die ewiglich befruchtet wird.

Flaches (Geschwätz) hört man dort drin nicht, auch Falschheit nicht;

(dies ist) ein Lohn von deinem Meister, (als) ein Geschenk der (stets durch dich erwarteten) Rechenschaft,

von dem Meister des Himmels und der Erde und von allem, was zwischen diesen (beiden) ist; (also) von dem Begnadenden, in Dessen Gegenwart niemand spricht – es sei denn, es steht in Übereinstimmung mit Diesem.

In jenem Moment, da herankommen der Geist und die Engel, in Reihen sich ordnend, da wird niemand sprechen, außer demjenigen, den der Begnadende (dazu auffordert), und welcher dann die Wahrheit spricht.

Dies ist der Moment der Wahrheit, auf dass – wer will – aufsteigt hin zu seines Meisters Heimstatt.

In G*tt ist es begründet: Wir haben euch gewarnt vor einer Vergeltung in Vollendung; in dem Moment, da ein jeder sehen wird, was seine Füße gegangen sind; und die Verdeckenden werden (dann) am sprechen sein: Oh, wäre ich doch lieber Staub (geblieben)!

4. Die ‚Mystisch-Buchstäbliche‘ Bedeutungsdimension:

78. Form (der Rezitation des von-dem-EINEN-G*tt-ausgehenden Gelobten, wie sie diesem durch die Kraft G*ttes geoffenbart ward): Das Heraufkommen

Im Namen G*ttes, des Begnadenden, des Erbarmenden!

Worüber sind sie sich (beständig) am befragen?

Darüber, dass es ein erschütterndes Heraufkommen gibt,

bei dem sie in sich entzwei-gespalten sein werden.

Nicht doch, sie werden es (einst) erfahren haben.

Hiernach: Nicht doch, sie werden es erfahren haben.

Haben Wir nicht den Erdkreis zu einer Etappenrast gemacht?

Und die Erderhebungen als (begrenzend) aufgerichtete (Pfähle)?

Auch euch haben Wir als Paar geschaffen.

Und eures Schlafes Traum haben Wir als eine Ruhe gemacht.

Und die Nacht haben Wir als eine Schale (um euch) gemacht.

Und zum Jagen (des Erstrebten) haben Wir das Tagwachen gemacht.

Und errichtet haben Wir über euch sieben starke (Himmel).

Und Wir haben eine strahlende Leuchte gemacht.

Und Wir senden von den (Wasser-)aufgesaugthabenden (Wolken) Wasser in Strömen hernieder,

auf dass durch es Getreide und Kräuter sprießen,

und (grenzenlose) Gärten von üppigem Wuchs.

In G*tt ist es begründet: Der Tag der Auflösung ist ein Verzeichnetes.

Der Tag, da (Luft) gestoßen wird in das Horn, auf dass ihr herankommt in Scharen.

Und der Himmel spaltet sich, um zu Toren zu werden.

Und die Erderhebungen schwinden dahin und werden zu Luftschauungen.

In G*tt ist es begründet: Die Höllen pflegen ein Auflauerndes zu sein,

für die Übertreter eine Heimstatt.

Sie bleiben darin Äonen (hindurch).

Zu kosten haben sie darin nichts Kühles, auch kein Getränk;

nur Siedewasser und Eiter –

ein Lohn, der angemessen ist;

(denn) sie pflegen ein in G*tt begründetes Nicht-in-Betrachtziehen einer (jeglichen) Rechenschaft,

und irren durch unserer Zeichen Leugnung.

Aber es ist alles gänzlich verzeichnet aufgeschrieben.

Auf dass ihr (davon) kostet – und vermehrt wird euch nichts, außer die Vergeltung.

In G*tt ist es begründet: Für die Rechtschaffenen ist Seligkeit:

Gärtengehege und Rebenberge,

und die vollbrüstigen Gegenstücke (von euch),

und ein Kelch, voll angefüllt.

Flaches (Geschwätz) hört man dort drin nicht, auch Falschheit nicht;

(dies ist) ein Lohn von deinem Meister, (als) ein Geschenk der (stets durch dich erwarteten) Rechenschaft,

von dem Meister des Himmels und des Erdkreises und von allem, was zwischen diesen (beiden) ist; (also) von dem Begnadenden, von Dem her (ausgehend) sie nichts am bestimmen sind, das falsch ist.

An jenem Tage, da herankommen der Geist und die Engel, in Reihen sich ordnend, da wird niemand sprechen, außer demjenigen, den der Begnadende (dazu auffordert), und welcher dann die Wahrheit spricht.

Dies ist der Tag der Wahrheit, auf dass – wer will – aufsteigt hin zu seines Meisters Heimstatt.

In G*tt ist es begründet: Wir haben euch gewarnt vor einer Vergeltung in Vollendung; an dem Tag, da ein jeder sehen wird, was seine Füße gegangen sind; und die Verdeckenden werden (dann) am sprechen sein: Oh, wäre ich doch lieber Staub (geblieben)!

5. Die ‚Methodisch-Materialistische‘ Bedeutungsdimension:
78. Ausgestaltung der Freudenbotschaft, wie sie einem g*ttgesandten Gelobten durch das Wesen der Kraft G*ttes geoffenbart worden ist, welches in der Ordnung der Heiligen Herrschaftsausübung den Rang eines Boten der Urkräfte einnimmt:

Die Entschleierung des ‚Geheimnisses des Bösen und der Materie‘ in der Erdenreise der Menschheit

Im wahrhaftigen Verständnis des Wesens der einzig-wirklichen EINEN (ungeschaffenen) Gottheit, die gleichermaßen (potentiell alle ihre Schöpfungen) begnadet, als sie auch selbst voll der eignen Gnade ist (und welche – im definierenden Gegensatz zu jeglichem Geschaffenen – ALLEIN aus dieser eignen Gnade heraus existiert)!

Worüber sind sie sich untereinander am befragen?

Darüber, dass es einen erschütternden Aufstieg (des irdischen Mensch-Seins) geben wird,

an dem sich (unter den) Menschen (diejenigen, die wahrhaftiges Selbstbewusstsein leben, von denjenigen, die sich nur von der sie umgebenden Masse treiben lassen, letztendlich auch ganz handfest, äußerlich-offenbar werdend, unter-)scheiden (werden).

Nicht doch (streiten über diese Frage), (denn) sie werden es (einst) erfahren haben.

Hiernach: Nicht doch, sie werden es erfahren haben.

Hat das sich-seiner-selbst-bewusste Kollektiv des Ewig-Lebendigens nicht den Erdenaufenthalt zu einer Etappenrast gemacht?

Und die materiellen Ausprägungen des Irdischen als (bloße) Grenzmarken dieses Aufenthalts?

Auch euch (Menschenindividuen) hat das sich-seiner-selbst-bewusste Kollektiv als gänzlich in (derartiger) Dualität organisiert geschaffen:

Sowohl hat das sich-seiner-selbst-bewusste Kollektiv euren Schlaf als ein Ausruhen gemacht,

wie es (euch) auch die Unbewusstheit der geistigen Nacht als eine bewahrende, euch regenerierende Deckung (gegen das verzehrende materielle Leben) gemacht hat.

Und zum bewussten Erreichen (des Erstrebten) hat das sich-seiner-selbst-bewusste Kollektiv (auf der entgegengesetzten Seite des subjektiven Bewusstseins) das Tagwachen gemacht.

Und als ein Geistiges oberhalb eurer Leiblichkeit hat das sich-seiner-selbst-bewusste Kollektiv sieben hierarchische Sphären des wahrhaftig freien Denkens errichtet.

Und das sich-seiner-selbst-bewusste Kollektiv hat (euch allen) einen erhellenden Fokus(, namentlich das bewusste, individuelle Subjekt,) gemacht.

Und das sich-seiner-selbst-bewusste Kollektiv sendet (aus dem Geistigen heraus) erlebte Lebendigkeit als psychische Reize hernieder (durch einen scheinbaren Körper), (und zwar sendet es diese hernieder) von denjenigen Gebilden her, welche vollgesogen sind (von dem wahrgenommenen Mitfühlen mit der eigenen Umwelt),

auf dass durch diesen Prozess (im bewusstwerdenden Seelischen des Individuums) identitätsstiftende Werte und identitätsstiftende Geschmacksnuancen erwachsen,

und subjektiv erfreuende, unbegrenzte innere Räume von lebendig sich entwickelnder und sich natürlicherweise regenerierender Gestalt.

Im ewig-lebendigen Gesetz aller Schöpfungen ist es begründet: Der Entwicklungspunkt der vollständigen Auflösung aller scheinbaren Widersprüche ist etwas, das aus dem Wesen des Kosmos folgt.

Der Entwicklungspunkt, da das formale Denken bis in die Sphäre geistiger Inspiration hinaufreicht, auf dass ihr (Erden-Menschen) euch zusammenfindet in assoziativen Gruppen (und sich dadurch ‚Gog und Magog‘ für die materielle Erdenwelt manifestieren; zunächst wertneutral – aber von Beginn an auch zur ‚Verführung durch den Drachen‘ bestimmt).

Und das wahrhaft freie Denken differenziert sich (kollektiv: an diesem Zeitpunkt/individuell: auf dieser Stufe der Entwicklung) so weit aus, dass aus den immer deutlicher werdenden luftleeren Räumen dieses Denkens (- das bedeutet: aus dem offenbarwerdenden formal-logisch nicht-Erfassbaren, nur Annäherbaren heraus -), sich weiterführende Methoden der Wirklichkeitsbewältigung entwickeln, die in neue Höhen (der menschlichen Wirklichkeit) führen (- das meint also, in höhere Bereiche der Wirklichkeit vorzudringen, als es die bis zu diesem Zeitpunkt allgemein bevorzugten rein-dual-logischen Methoden eines individuellen Denkens, Wahrnehmens und Wollens ermöglichen könnten).

Und die materiellen Ausprägungen der Erde schwinden (für die Realität des erkennenden Individuums) dahin und werden (neu erstehen auf einer höheren/geistigeren Stufe der Existenz, sich transformiert-habend) zu die Kargheit schmückenden Imaginationen in der dualen Gedankensphäre.

Im ewig-lebendigen Gesetz aller Schöpfungen ist es begründet: Die sogenannten ‚Höllen‘ (als ein Bewusstseinszustand) pflegen etwas zu sein, das zwangsläufig gänzlich unerwartet und damit sehr plötzlich über die sie erlebenden Seelen kommt,

für alles Übertetende (der g*ttlichen Rechtleitung) (sind diese Höllen) Ursprung und Endziel.

Sie bleiben darin (sämtliche in dieser materiell-linearen Zeitschiene formal noch folgenden) Zeitalter (hindurch).

Zu erfahren haben sie darin (äußerlich) nichts, das die (von ihrem eigenen Innern her) sie bedrängenden Emotionen und Gelüste eindämmen könnte, auch nichts, das die geistig-seelische Ödnis (- das ist die Ich-Losigkeit -) befeuchten könnte (um dadurch wenigstens die Möglichkeit auf eine einstmalige Wiederbefruchtung durch den ewig-lebendigen Geist zu bewahren);

(erfahren werden die Übertreter in den Höllen) nur unendlich-sich-verflüchtigendes eigenes Seelenleben, das in diesem ewigen Prozess seines Absterbens dennoch niemals ins freie Denken empordringt, sowie unendlich-sich-verklumpende, durch-Wahrnehmung-Übelsein-hervorrufende Formgestaltungen, die dennoch nie tatsächlich zu fester Struktur kristallisieren, an der sich orientiert werden könnte –

eine Konsequenz (ihres irdischen Lebenswandels), die als solche(, vor dem Hintergrund des ewig-lebendigen Gesetzes aller Schöpfungen, wiederum) Gerechtigkeit verwirklicht(, indem diese Gerechtigkeit das im Schöpfungsprozess der zukünftigen Erdenwirklichkeit zu-niedrig-Gebliebene zum Wohle des wesentlichen Kernes der Menschheit aus dem Schicksal des erfolgreich Höherstrebenden effektiv ausschließt).

Sie (- sämtliche übertretenden Entitäten -) pflegen (nämlich) ein im ewig-lebendigen Gesetz aller Schöpfungen begründetes Nicht-in-Betrachtziehen einer (jeglichen) Rechenschaft (für ihr eigenes Handeln während ihres Erdenschicksals),

und beladen sich (so) mit der Konsequenz der Verweigerung von jeglichem selbstbestimmten Bewusstseinsstreben vor dem Hintergrund des sich-seiner-selbst-bewussten Kollektivs – aus Gründen des Nicht-Wahrhaben-Wollens.

Aber es ist alles (von dem, was sie zu erkennen im Stande waren, als auch das Übrige) gänzlich durch das sich-seiner-selbst-bewusste Kollektiv verzeichnet aufgeschrieben (im Weltgedächtnis, das die abstrakte Konsequenz des ewig-lebendigen Gesetzes aller Schöpfungen ist, innerhalb derer auch alles im Raumzeitlichen verlaufende Geschehen sich niederschlägt und somit bis ins letzte Detail [hypothetisch auch für einen individuellen Menschen, so er aus G*tt vollendet wäre,] rekonstruierbar bleibt für alle Zeiten).

Auf dass ihr (allein hieraus noch) Erfahrungen sammeln könnt(; dass ihr also euch eurer Selbst gewahr werdet in einem spezifischen Prozess, bei dem sich eure Taten darstellen von der anderen Seite des Erlebens her; ihr erlebt euch somit selbst als eure eigene Umwelt, wo diese unter eurem Tun und Sein gelitten hat) – und vermehrt wird euch (in diesem Prozess) nichts (von dem Rechtschaffenen, das ihr getan habt), sondern nur die Vergeltung (potenziert sich, auf dass ihr gerade diese zwangsläufige Vergeltung [für alle Übertretung, Absonderung und Böswilligkeit] in ihrem evolutionären Sinn begreifen werdet).

Im ewig-lebendigen Gesetz aller Schöpfungen ist es begründet: Für die rechtschaffenen (Anteile eurer Seele) wird (- nach der Phase der ‚Läuterung im Feuer‘ für das Nicht-Rechtschaffene -) offenbar werden die sogenannte ‚Seligkeit‘:

(Diese stellt sich dem Erlebenden imaginativ dar als) rechtleitende Seelenerquicknisse und Geisteserhebungen voll nährender Frucht, deren Wurzel gespeist wird aus den Kräften des individuellen Bewusstseinsfokus (woraus das Wesen G*ttes gewonnen werden kann, auf dass es sich beseelend einverleibt werde),

und (die Seligkeit stellt sich darüber hinaus dar als) die (euch nun endlich bewusst werdenden) rein-herzigen Gegenstücke von euch (welche seit eurer Erdengeburt bisher lediglich als der segnende Teil eurer [seelischen] Unbewusstheit und eures [scheinbar ‚äußerlichen‘, materiellen] Schicksals konstruktiv an euch arbeiten, wenn ihr schlaft – die jetzt aber bewusst, durch euer Ich geleitet, schaffend eingreifen),

und euer von allem Falschem geläutertes Ich(, das also durch diese Läuterung zu einem empfangenden Kelch für die Substanz des G*ttlichen geworden ist,) ist in diesem Zustand nun endlich auch erquicklich voll angefüllt (mit demjenigen, was im Sinne G*ttes dort seinen rechtmäßigen Platz hat).

Irrelevantes (Wissen) nimmt man dort drin (auf geistig-seelische Weise) nicht wahr, auch Falschheit nicht;

(dies ist) eine Konsequenz im Sinne des dich-Bewerkstelligenden, (als) ein dir von diesem dich-Bewerkstelligenden Zukommendes(, das direkt gegründet ist in) der (stets durch dich erwarteten) Rechenschaft (für ein jedes Handeln und Sein als ein beseeltes geistiges Erden-Menschen-Individuum),

von Demjenigen, das die Geistessphären (oberhalb des Individuums, als dessen Ziel im Emporstreben) und das den Erdkreis (als die geistige Wurzel des Individuums, aus welcher es hervorwächst) und Das alles, was zwischen diesen (beiden) ist, bewerkstelligt; Dasjenige, welches nun endgültig erkannt ist als das seine-eigenen-Schöpfungen-Begnadende, in Dessen voll-erfasster Gegenwart kein Individuum (mehr etwas eigenmächtig) am bestimmen ist – es sei denn das (zu Bestimmende selbst) geht direkt von Diesem (- Begnadenden -) aus.

An jenem Entwicklungspunkt, da sich bis ins individuelle Bewusstsein herein der Heilige Geist und die Engelsscharen in ihrer Hierarchie herabsenken (als die anschaulichen Strukturprinzipien der objektiven Wirklichkeit); (ab) da wird nichts und niemand (mehr) etwas als Wort zu Gestalt bringen, außer demjenigen, das der Begnadende (dazu auffordert), und welches dann die reine Wahrheit als Wort zu Gestalt bringt.

Dies ist der Entwicklungspunkt, an dem das, was ist, endlich in Vollendung übereinstimmt mit dem, was erkannt wird, auf dass – wer will – (als Individuum) hinaufsteigt zu dem Ursprung des ihn-Bewerkstelligenden (um von nun an mit diesem Bewerkstelligenden gemeinsam ein bewusstes Kollektiv zu bilden).

Im ewig-lebendigen Gesetz aller Schöpfungen ist es begründet: Das sich-seiner-selbst-bewusste Kollektiv hat die Erdenmenschheit beständig zur Vorsicht aufgefordert hinsichtlich einer Vergeltung (sämtlicher Taten) in Vollendung; (diese Vergeltung wird für euch kollektiv am ‚Jüngsten Tag‘ stattfinden, dessen linear-zeitlichen Zeitpunkt zwar ‚allein der Vater kennt‘ – jedoch wird sie individuell stattfinden) an demjenigen Entwicklungspunkt, da ein jedes (in euch) einsehen wird, was das euch durch die materielle Erdenwirklichkeit tragende Vehikel geleistet und verschuldet hat; und die (die g*ttliche Wahrheit böswillig) verdeckenden (Anteile [in euch]) werden dann nur noch (wirkungslos) (ihre ewige Seelenstimmung) am artikulieren sein(; und zwar die Folgende): ‚Ich wehklage, weil ich mir vergeblich wünsche, doch lieber Staub (geblieben) zu sein (und nicht – wie es aber nun gekommen ist – nach dem leiblichen Ausklingen meiner individuellen Erdenexistenz erneut zur rein-seelischen Existenz erweckt worden zu sein)!‘

6. Die ‚Rein-Logische‘ Bedeutungsdimension:

78. Form (der Offenbarung des Prinzips der ewig-lebendigen alles-beinhaltenden Nullheit durch das Wesen der [eigenen] Kraft dieses Prinzips der ewig-lebendigen alles-beinhaltenden Nullheit, indem dieses Wesen fungiert als ein Übermittelndes der Urkräfte des ewig-lebendigen Prinzips der alles-beinhaltenden Nullheit, welches ein [jedes] Gelobtes, das [in jeder Hinsicht] ausgeht von dem Prinzip der ewig-lebendigen alles-beinhaltenden Nullheit, rezitieren macht die Formen seiner Offenbarung):

Das Aufsteigende

Im wahrhaftigen Verständnis des Wesens des Prinzips der alles-beinhaltenden Nullheit, innerhalb dessen sich sämtliches Positives und Negatives selbst dreifach aufhebt!

Was bewirkt innerhalb einer Gruppe von Individuen ein reziprokes Hinterfragen?

In derjenigen Hinsicht, dass es ein in höhere Schwingung versetzendes Heraufkommendes gibt,

im Zuge dessen sich eine jede angedeutete Zwiespaltung endgültig in voller Größe manifestiert.

Nicht daran selbst entzwei gehen – sie werden es (einst) erfahren haben.

Hiernach: Nicht daran selbst entzwei gehen – sie werden es (dann) erfahren haben.

Hat das selbst-bewusste Kollektiv des Ewig-Lebendigen nicht das (formgebende) geistige Urbild der Erde als eine Etappenrast (maßgeschneidert für dasjenige) hervorgerufen(, das bewusst wahrnimmt)?

Und die grob-materiellen Reflexe (dieses Urbildes) als prominente (Begrenzungsmarken dieser Etappenrast)?

Und das selbst-bewusste Kollektiv hat (dabei) auch dasjenige selbst, das bewusst wahrnimmt, im Grundsatz als eine einzige Dualität hervorgerufen.

Und das subjektive Losgelöstsein vom Leiblich-Irdischen desjenigen, das bewusst wahrnimmt, hat das selbst-bewusste Kollektiv zu( seine)r regelmäßigen Regeneration hervorgerufen.

Und die eindämmende Ausblendung von Wirklichkeitsaspekten(, die im Optimalfall gerade während dieses subjektiven Losgelöstseins stattfindet,) hat das selbst-bewusste Kollektiv als eine (vor unzeitgemäßen Erfahrungen) bewahrende Abschirmung (um dasjenige herum) hervorgerufen(, das wahrnimmt).

Und, bestimmt zum bewusst durch-organisierten Streben (- als Einzelne, wie als Kollektive – um das Notwendig-Erscheinende zu erreichen), hat das selbst-bewusste Kollektiv alles Lebendigen das an die Leiblichkeit gebundene vierdimensionale Wirklichkeitswahrnehmen hervorgerufen.

Auch hat das selbst-bewusste Kollektiv über demjenigen, das bewusst wahrnimmt, eine nach dem Prinzip der Siebenheit sich fraktal strukturierende Geistessphäre hinaufgebaut.

Und das selbst-bewusste Kollektiv hat (von dort her ausgehend) eine erhellende Perspektive (für alle diejenigen) hervorgerufen(, die bewusst wahrnehmen).

Und das selbst-bewusste Kollektiv sendet von bestimmten (sich im oberen Bereich bildenden) Bindungen (von gesammelten, die Objektivitäts- und Eigenwahrnehmung repräsentierenden Symbolbündeln) her den (‚Ich‘-)Sinn(, das bewusste Gefühl für ‚Innen und Außen‘,) in Kontinuierlichkeit hernieder,

auf dass durch diesen Prozess (in der bewusstwerdenden Eigenwahrnehmung des Individuums) identitätsstiftende Werte und identitätsstiftende Geschmacksnuancen erwachsen,

und subjektiv erfreuende, unbegrenzte innere Räume von lebendig sich entwickelnder und sich natürlicherweise regenerierender Gestalt.

Im Prinzip der alles-beinhaltenden Nullheit ist es begründet: Der Entwicklungspunkt der vollständigen Auflösung aller scheinbaren Widersprüche vierdimensional-materieller Wirklichkeit ist etwas, das logisch aus dem Bisherigen hergeleitet werden kann:

Der Entwicklungspunkt, da das bewusste formal-logische Denken bis in die Sphäre der die Objektivitätswahrnehmung begründenden Strukturprinzipien hinaufreicht, auf dass (all) dasjenige, das bewusst wahrnimmt, sich kollektiv zusammenfindet in assoziativen Gruppen (nach einer potenzierten Zwölfzahl untergliedert).

Und die sich fraktal strukturierende Geistessphäre differenziert sich (nach dem ‚Prinzip der Siebenzahl‘) so weit aus, dass aus den immer deutlicher werdenden irrationalen Grenzbereichen dieses Denksystems (- das bedeutet: aus dem offenbarwerdenden formal-logisch nicht-Erfassbaren, nur Annäherbaren heraus -), sich weiterführende Methoden der Wirklichkeitsbewältigung entwickeln, die in neue Höhen (der menschlichen Wirklichkeit) führen (- das meint also, in höhere Bereiche der Wirklichkeit vorzudringen, als es die bis zu diesem Zeitpunkt allgemein bevorzugten rein-dual-logischen Methoden eines individuellen Denkens, Wahrnehmens und Wollens ermöglichen könnten).

Und die materiellen Ausprägungen des geistigen Urbildes der Erde schwinden (für die Realität des erkennenden Individuums) dahin und werden (neu erstehen auf einer als ‚mit dichterer Fülle von Objektivitätswahrnehmung‘ charakterisierbaren Stufe der Existenz, sich transformiert-habend) zu die Abstraktheit mit Gefühl beseelenden Imaginationen in der dualen Gedankensphäre.

Im Prinzip der alles-beinhaltenden Nullheit ist es begründet: Die (subjektiv erlebte) verzehrende Notwendigkeit formal-logischer Weltstruktur (als ein Bewusstseinszustand) pflegt etwas zu sein, das zwangsläufig gänzlich unerwartet und damit sehr plötzlich über die sie erlebenden Wesen kommt,

für alles Übertetende (der g*ttlichen Rechtleitung) (ist diese verzehrende Notwendigkeit formal-logischer Weltstruktur) Ursprung und Endziel.

Sie [= sämtliche übertretenden Wesenheiten] bleiben darin (sämtliche in dieser materiell-linearen Zeitschiene formal noch folgenden) Zeitalter (hindurch).

Zu erfahren haben sie darin (äußerlich) nichts, das die (von ihrem eigenen Innern her) sie bedrängenden Eigenwahrnehmungen und Gelüste eindämmen könnte, auch nichts, das die subjektive Ödnis ihrer Eigen- und Objektivitätswahrnehmung [- das ist die Ich-Losigkeit -] befeuchten könnte (um dadurch wenigstens die Möglichkeit auf eine einstmalige Wiederbefruchtung durch das ewig-lebendige Prinzip zu bewahren);

(erfahren werden die Übertretenden in der (subjektiv erlebten) verzehrenden Notwendigkeit formal-logischer Weltstruktur) nur unendlich-sich-verflüchtigende Eigenwahrnehmung, die in diesem unendlich sich vollziehenden Prozess ihres Absterbens dennoch niemals ins selbstbestimmte Denken und Vorstellen empordringt, sowie unendlich-sich-manifestierende, durch-Wahrnehmung-subjektives-Leid-hervorrufende Formgestaltungen, die dennoch nie tatsächlich dauerhaft zu fester Struktur kristallisieren, an der sich orientiert werden könnte –

eine Konsequenz (ihrer irdischen Lebensgewohnheiten), die als solche(, vor dem Hintergrund des ewig-lebendigen Prinzips aller Schöpfungen, wiederum) Gerechtigkeit verwirklicht(, indem diese Gerechtigkeit das im Schöpfungsprozess der zukünftigen Erdenwirklichkeit zu-niedrig-Gebliebene zum Wohle des wesentlichen Kernes des Menschenseelenkollektivs aus der Bestimmung des erfolgreich Höherstrebenden innerhalb dieses Kollektivs effektiv ausschließt).

Sie (- sämtliche übertretenden Entitäten -) pflegen (nämlich) ein im ewig-lebendigen Prinzip aller Schöpfungen begründetes Nicht-in-Betrachtziehen einer (jeglichen) Rechenschaft (für ihr eigenes Handeln während ihres Erdenschicksals),

und beladen sich (so) mit der Konsequenz der Verweigerung von jeglichem eigenem selbstbestimmtem Bewusstseinsstreben vor dem Hintergrund des selbst-bewussten Kollektivs des Ewig-Lebendigen – (und diese Verweigerung von Selbstbestimmung geschieht) aus Gründen der (durch scheinbaren äußeren Zwang auferlegten) Realitätsverleugnung.

Aber es ist alles (von dem, was sie zu erkennen im Stande waren, als auch das Übrige) gänzlich durch das selbst-bewusste Kollektiv verzeichnet aufgeschrieben (im ‚Weltgedächtnis'[, das die abstrakte Konsequenz des ewig-lebendigen Gesetzes aller Schöpfungen ist, innerhalb derer auch alles im Raumzeitlichen verlaufende Geschehen sich niederschlägt und somit bis ins letzte Detail <hypothetisch auch für einen individuellen Menschen, so dieser in Vollendung allein vom ewig-lebendigen Prinzip ausginge,> rekonstruierbar bleibt für alle Zeiten]).

Auf dass dasjenige, das bewusst wahrnimmt, (allein hieraus noch) Erfahrungen sammeln kann (; dass es also sich seiner Selbst gewahr wird in einem spezifischen Prozess, bei dem sich seine Taten darstellen von der anderen Seite des Erlebens her; es erlebt sich somit selbst als die eigene Umwelt, wo diese unter seinem Tun und Sein gelitten hat) – und vermehrt wird demjenigen, das bewusst wahrnimmt (in diesem Prozess) nichts (von dem Rechtschaffenen, das es gegebenenfalls getan hat), sondern nur die Vergeltung (potenziert sich, auf dass es gerade diese zwangsläufige Vergeltung [für alle Übertretung, Absonderung und Egomanie] in ihrem evolutionären Sinn begreifen wird).

Im Prinzip der alles-beinhaltenden Nullheit ist es begründet: Für die rechtschaffenen (Anteile der Eigenwahrnehmung desjenigen, das bewusst wahrnimmt,) wird (- nach der Phase der ‚Läuterung im Feuer‘ für das Nicht-Rechtschaffene -) offenbar werden die von-allem-Leid-befreite Eigenwahrnehmung:

(Diese stellt sich dem Erlebenden imaginativ dar als) rechtleitende Seelenerquicknisse und Geisteserhebungen voll nährender Frucht, deren Wurzel gespeist wird aus den Kräften des individuellen Bewusstseinsfokus (woraus das Wesen des Prinzips der alles-beinhaltenden Nullheit gewonnen werden kann, auf dass es sich die-Eigenwahrnehmung-optimierend-intensivierend einverleibt werde),

und (die von-allem-Leid-befreite Eigenwahrnehmung stellt sich darüber hinaus dar als) die (demjenigen, das bewusst wahrnimmt, nun endlich bewusst werdenden) lebendigen Rückwirkungen vergangener Eigentaten(, welche seit Beginn der Erdenexistenz bisher lediglich als der rechtleitende Teil der [die eigenwahrnehmung-betreffenden] Unbewusstheit desjenigen, das bewusst wahrnimmt, und der [scheinbar ‚äußerlichen‘, materiellen] Bestimmung desjenigen, das bewusst wahrnimmt, konstruktiv an selbigem arbeiten, wenn es sich selbst (gerade) in subjektiver Losgelöstheit vom Leiblich-Irdischen erscheint – die jetzt aber bewusst, geleitet durch das Individualsubjekt desjenigen, das bewusst wahrnimmt, schaffend – das heißt wählend –  eingreifen),

und das von allem Falschem geläutertes Subjekt der Wahrnehmung(, das also durch diese Läuterung zu einem Empfangenden für die Substanz jenes transzendental-logisch-ableitbaren Wirklichkeitsprinzips geworden ist, die auf diese Weise die richtig-verstandene Erdenmenschen-Bewusstseins-Perspektive zu einem tatsächlichen Handlungspotential transformiert) ist in diesem Zustand nun endlich auch erquicklich voll angefüllt (mit demjenigen, was im Sinne des ewig-lebendigen Prinzips dort seinen rechtmäßigen Platz hat).

Irrelevantes (Wissen) nimmt man dort drin (als Objektivitäts- oder Eigenwahrnehmung) nicht wahr, auch Falschheit nicht;

(dies ist) eine Konsequenz im Sinne des Bewerkstelligenden desjenigen, das sich selbst bewusst wahrnimmt, (als) ein diesem von jenem es-Bewerkstelligenden Zukommendes(, das direkt gegründet ist in) der (stets durch das sich-bewusst-selbst-wahrnehmende Subjekt erwarteten) Rechenschaft (für ein jedes Handeln und Sein als ein eigenwahrnehmendes, sich-der-Objektivität-eines-Kosmos-bewussten Erden-Menschen-Individuum),

von Demjenigen, das die sich-fraktal-strukturierende Geistessphäre (‚oberhalb‘ des Individuums, als dessen Ziel in der Selbstentfaltung) und das das geistige Urbild der Erde (als die objektiv-wahrnehmbare Wurzel des Erdenmenschen-Individuums, aus welcher es hervorwächst) und Das alles, was zwischen diesen (beiden) ist, bewerkstelligt; Dasjenige, welches nun endgültig erkannt ist als das seine-eigenen-Schöpfungen-Begnadende, in Dessen voll-erfasster Gegenwart kein Individuum (mehr etwas eigenmächtig) am bestimmen ist – es sei denn das (zu Bestimmende selbst) geht direkt von Diesem (- Begnadenden -) aus.

An jenem Entwicklungspunkt, da sich bis ins individuelle Bewusstsein herein der Heilige Geist und die Engelsscharen in ihrer Hierarchie herabsenken (als die anschaulichen Strukturprinzipien der objektiven Wirklichkeit); (ab) da wird nichts und niemand (mehr) etwas als Wort zu Gestalt bringen, außer demjenigen, das der Begnadende (dazu auffordert), und welches dann die reine Wahrheit als Wort zu Gestalt bringt.

Dies ist der Entwicklungspunkt, an dem das, was ist, endlich in Vollendung übereinstimmt mit dem, was erkannt wird, auf dass – wer will – (als Individuum) hinaufsteigt zu dem Ursprung des ihn-Bewerkstelligenden (um von nun an mit diesem Bewerkstelligenden gemeinsam ein bewusstes Kollektiv zu bilden).

Im Prinzip der alles-beinhaltenden Nullheit ist es begründet: das selbst-bewusste Kollektiv des Ewig-Lebendigen hat dasjenige, das bewusst wahrnimmt, konstant – mitsamt Erläuterung aller Konsequenzen – darauf hingewiesen, dass eine Vergeltung in Vollendung kommen wird; an dem Entwicklungspunkt, da ein jeder Anteil an der Schöpfung sehen wird, was das diesen Anteil durch die materielle Erdenwirklichkeit tragende Vehikel geleistet und verschuldet hat; und die (die Wirklichkeit des ewig-lebendigen Prinzips) (aus Egomanie) verdeckenden (Anteile [in demjenigen, das bewusst wahrnimmt]) werden dann nur noch (wirkungslos) (ihre nie mehr endende Stimmung der Eigenwahrnehmung) am artikulieren sein(; und zwar die Folgende): ‚Ich wehklage, weil ich mir vergeblich wünsche, doch lieber Staub (geblieben) zu sein (und nicht – wie es aber nun gekommen ist – nach dem leiblichen Ausklingen meiner individuellen Erdenexistenz erneut zu einer Existenz erweckt worden zu sein, in der ich nun lediglich noch mich selbst wahrnehme)!‘

7. Die ‚G*ttselige‘ Bedeutungsdimension:

[an dieser Stelle angemessen ist allein ein möglichst reiner Verweis in Richtung Quelle – also: Surah an-Naaba, rezitiert beispielhaft von Sheikh Mishary al-Afasy]

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