Skip to content

Zum ‚Johannisfest‘: das Eröffnende … (‚Erste Form von 114‘)

24. Juni 2015

[In G*tt suche ich Zuflucht angesichts des spalterischen Widersachers …]

Im Namen des wen-Er-will-begnadenden G*ttes, der selber voll von Gnade ist: (1)

Alles Lob gebührt dem EINEN G*tte, dem ‚Meister jeglicher Schöpfungen‘, (2)

dem ‚wen-Er-will-Begnadenden, der selber voll von Gnade ist‘ – (3)

dem ‚alleinigen Bestimmer des Zeitpunktes
der Enthüllung Seiner letzten Vergeltung‘; (4)

Dir allein dienen wir – Dich allein
ersuchen wir um Fürsprache als Beistand. (5)

Führe uns auf den bis zu Dir reichenden Pfad – (6)

auf den Pfad derer, auf die Du Deinen Segen gesandt hast;
nicht auf den Pfad derer, die Zorn erregten,
noch auf den Pfad der ‚in-die-Irre-Gehenden‘. (7)

— [Übertragungsversuch des ursprünglich unerschöpflichen Sinngehalts in ein ‚Heutiges Deutliche(re)s‘] —

Im wahrhaftigen Verständnis des Wesens der einzig-wirklichen einen Gottheit, die gleichermaßen den eigenen Schöpfungen Gnade spendet, wie sie selbst allein aus selbiger Gnade existiert: (1)

Alles, was Mittel der Rückbindung werden kann zwischen Absolutem und Relativem, findet sich allein in der einzig-wirklichen einen Gottheit, als der bewerkstelligenden Kraft sämtlicher Schöpfungen, (2)

die gleichermaßen Gnade spendet diesen ihren Schöpfungen, wie sie selbst allein aus eben dieser eignen Gnade existiert – (3)

das alleinig Bestimmende des Augenblicks des ewigen Ausgleichs,
der Entschleierung aller vollendenden Rückführung jeglichen Geschehens. (4)

Dieser einzig-wirklichen einen Gottheit allein, als unserem ursprünglichen Gegenüber, wollen wir als Menschheit dienen,
um von diesem unsrem ursprünglichen Gegenüber allein heilende Fürsprache als Beistand zu ersuchen in unserem Streben als Menschen auf Erden. (5)

Möge die einzig-wirkliche eine Gottheit, unser aller ursprüngliches Gegenüber, uns leiten in die ständige Orientierung an demjenigen Lebenswandel allein, welcher in seinen Urgründen bis hinauf zurückreicht in die von-keiner-Leiblichkeit-beeinträchtigte Geistigkeit der einzig-wirklichen einen Gottheit hinein – (6)

sodass uns, als einer in Liebe zueinander und in Liebe zur einzig-wirklichen einen Gottheit geeinten Menschheit, die ständige Orientierung gelingt an demjenigen Lebenswandel, den diejenigen unter uns seit jeher pflegen, auf die die einzig-wirkliche eine Gottheit den eigenen Segen gesandt hat,
auf dass wir nicht einem solchen Lebenswandel verfallen, wie es der Lebenswandel derer ist, die all den Zorn erregt haben im Laufe der irdischen Menschheitsreise,
noch einem solchen Lebenswandel, den diejenigen pflegen, die im zwar wohlwollenden Streben nach Rückbindung an die einzig-wirkliche eine Gottheit, aus geistig-seelischer Schwäche heraus, dennoch der allgegenwärtigen Versuchung erliegen. (7)

Advertisements
Schreibe einen Kommentar

kommentieren

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: