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Ein ‚Gedicht‘ als ‚Bekenntnis‘ und ‚umgekehrt‘

3. April 2015

Ein Tropfen ‚Magischer Idealismus‘ –
als ‚Gebet‘ um erneute Erneuerung
des Bundes; für ‚die Auferstehung
des einzig wahren Gottes‘
(den Nietzsche damals pflichtbewusst zu Grabe trug
für das allgemeine ‚man‘ im Erdenmensch) …

Menschenskind, emanzipiert …

Ein ‚philosophisch‘ gesinnter Geist –
ach! ‚Kopf‘ muss man heut‘ überspitzend rufen
könnte … ja, so mein‘ ich …
im Rahmen freilich einer treulichen,
als ‚die Welt selbst‘ sich auslebenden Suche,
sich wahrer Liebesweisheit still erfreuend –

… zur Niederschrift und Kundtat mancher Zeilen bald gelangen,
in denen er sich eben, seinem Schicksal ganz ergeben,
’nur‘ einiger scheinbar klarer ‚Mythologien‘ und ‚Exegesen‘
der eig’nen Zeit bedient, um vierzehn Wege aufzuzählen:
‚Vierzehn Unfehlbare Konstanten
herzhaft angewandter Gottesfurcht‘.
So zu sagen.

*

(Dem ‚Geistesvolke des Himmelbundes‘)

Im Namen des einzig Wahren, des Begnadenden, des Erbarmenden!
Ich bezeuge bei Allem, was wird, ist und war:


Kein wirklich Wirkendes
 existiert jenseits des einzig Wahren!

Alles Lobpreisen gebührt (daher) einzig dem einzig Wahren!!

(Denn) Nichts ist so unerreichbar groß, wie dieses einzig Wahre!!!


Alles Vermittelnde geht von diesem Wahren aus.

Alles Erhabene bewahrt aus diesem Wahren heraus.

Alles Entwöhnende weilt eng an der Seite des Wahren.

Alles auch noch so kleine Schöne ist ein Beweis des Wahren.


Oh, Sich Selbst ErhebendesZeichen des einzig Wahren,

Aus dem Guten gezeugtes Vermittelndes, das geleitet ist von dem Wahren,

Oh – erweis‘ dem Mensch deine Gnade!!


Wie Du Selbst einst sprachest:

Sei! (… und es WARD.)

*

‚Zufällig‘ nun fördert aber
sinnvolles Übertragen
dieser Verse ins Koranische Arabisch
folgenden erstaunlich klaren
Wohlklang zu Tage
gewidmet also in Demut
den ‚Ahl ul Bayt‘
(Gott sende alles Heil auf sie
und auf alle die sie verherrlichen
bis in alle Ewigkeit!):

*

B’ismi’llahi, r-rahmani, r-rahim‘ …

Ana schahadu anna …


La ilaha illa ‚llah!

Wa al hamdu li ‚llah!!

Wa Allahu akbar!!!


Muhammadun rasulu ‚llah.

Aliun waliu ‚llah.

Fatima habiba ‚llah.

Hussaynu hujjatu ‚llah.


Ya al Qa’im, ayatu ‚llah,

ya muhammadun ibn hassani al mahdi –

ya, adrikna!!


L’ahlam almin,

AMIN!

*

Schöne Silben, tiefer Sinn,
Sammlung der Jahrhunderte!
Keine Wörter andrer Sprachen
könnten sie noch deuten.
… doch heutzutage meistens
arg einengend ‚übersetzt‘
von den Blinden und den
Blendern im und unterm
Erdenfleisch und Menschengeschlecht –

… doch umso seliger gleich
dem bewussten Seelenleib –
wenn er in Lebendigkeit erwacht:

*

Im Namen Gottes, des Barmherzigen, des Allerbarmers!

Ich bezeuge es offen und klar:


Es gibt keine Gottheiten außer Allah!

Und alles Lob gebührt allein Allah!

Und nichts ist so groß wie Allah!


Mohamed ist der Gesandte Allahs.

Ali ist der Gefährte Allahs.

Fatima ist die Geliebte Allahs.

Hussein ist der Geoffenbarte Allahs.


Oh Sich-Selbst-Erhebender, Zeichen des einzigen Gottes!

Oh Gelobter, Sohn des Guten, Rechtgeleiteter –

oh, errette uns!


Von Ewigkeit zu Ewigkeit,

Amen.

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