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[‚pri:vju:] – Ein erstes Aufflackern

1. März 2013


Fahrt in der Rikscha, 5. Januar 1013

Und ein Feuer ging nieder auf Erden – doch in einer Zeit, als es noch lange nur Zukunftsmusik war … jenes erste Lebewesen, aus dem wir alle würden hervorgehen eines Tages.

Durch die klaffenden Risse der Erdkruste walzt sich die blubbernde Lava und sammelt sich unten im Tal: Die Seen vom Hades, Qualm und Nebel quillt aus dem Schlot, steigt empor in die Himmel und regnet wie Galle herunter auf jede Zaghaftigkeit – die Welt brennt! … und der Mensch tanzt seine Überlegenheit in die Ewigkeit der Sonnenstrahlen, wie sie auch heute wieder erbarmungslos über den Horizont spähen: die Schatten entzünden, auf dass ein Licht hervorbricht aus den Kerkerhöllen der Grausamkeit – Der Leib kommt zur Seele, der Blick schweift zum Himmel hinauf, hoffend … und vom Himmel kommt … Nichts. Laues Lüftchen, Gleichgültigkeit und nur der Anmut aasgeiler Kriechtiere, die sich ihre Irrwege fressen durch das verrottende Fleisch alter Ungeheuer. Stein und Metall wird geschlagen, gebrannt; Haut und Haar wird bemalt und verhüllt; Laute und Gesten brechen aus in die Freiheit – und das erste Menschentier erhebt sich aus der Sippenhaft alles Organischen. Doch wie ein Kamel erduldet es weiter die Hiebe des Schicksals. Der Mensch: er leidet – aber lebt. Fleisch isst er, kocht es, Leder wird zu Peitschen geflochten. Generationen gehen auf und unter, Völker erwachsen, beherrschen und fallen, Einzelne leiden und machen und schaffen – sterben und leben für Nächste und Höchste, für Fernste … und bald auch für Niederste. Immer wieder brüllt ein nackter Löwe und reißt ein Rudel Müder … doch Vorspiel nur ist all das für die kommenden Jahrmillionen; erst ein Promill´ seines Potentiales hat der Mensch heute erfasst. Noch im Leib seiner Mutter Erde gedeiht sein eigenes Schicksal, übt sich im Streiten und Schenken … für den irgendwann kommenden, dreistesten Streich: Sonne, adé! Gott warst du zu lang – ab morgen sitz´ ich allein auf dem Throne! Kind muss er erst noch werden, der Mensch.

Ja, der Mensch ist am Anfang noch. Wer hieran zweifelt, ist schon ein Absteigender, ein Satter und Leerer und Müder. Aber will man es ihm vorwerfen? Waren es nicht wir selbst, die ihm vom „freien Willen“, von „Gerechtigkeit“ und vom „Guten“ haben vorgelogen? Vielleicht, ja vielleicht müssen wir uns selbst zurückerobern – denn in den Massen, die nicht mehr Masse sein wollen, verlieren wir uns selbst jeden Tag und jede Stunde, da wir uns zur Rast niederlassen. Aber rasten soll, wer zu sterben gedenkt! Der Lebenswillige kennt nur das Schwungholen, das Anlaufnehmen – das nur dem Flachen wie ein Rückschritt erscheint … So greifen wir zurück auf die verfluchten Ideale der Gescheiterten, auf die verfemten Werte früherer Fragensteller und Ratgeber – auf dass aus dem Aufschrei eine Symphonie erklingt, eine Symphonie neuen Gleichgewichts aus der Heterogenität und Hybridisierung, eine feierliche Oper, voll kitschigem Prunk, viel schmuckem Tand … und noch mehr lähmender Heiligkeit in gleißendster Helligkeit – doch begleitet von einem Motiv tiefen Ernstes, dirigiert von einem Stab, stark und pflichtbewusst: Das Hermeszepter mit seinen zwei Schlangen – es ragt in den Himmel und ist Antenne dem Menschengeschlecht. Das Orchester weiß nicht, dass es schon spielt – und das Publikum … noch schläft es selig.

Was ist es, das hier brachliegt und der Exegese wartet? Was ist es, das hier dunkel sprudelt, sich nicht fassen lassen will? Was ist es, das hier kündet, singt und grölt? Es ist ein Teppich, ein geknüpftes Mosaik, ein Wandschmuck für Paläste und Burgverliese – ein Artefakt aus alter Zeit, das Fähige zum Fliegen beflügelt, wo sie zu Springen und Jauchzen beginnen. Ein Relikt schwerer Zeiten, verdaulich nur dem Omnivoren. Ein Scherbenhaufen für alle, die blind-taumelnd ins Ungewisse greifen. Aderlass dem siechenden Gemeinwesen, Blutegeltherapie für die Unheilbaren, zum frohlockenden Spaß am Aussichtslosen. Hier vergilt die Welt sich ihre Existenz, indem sie sich die Zukunft zum Geschenk macht: Glockengeläut´! Der Totenzug prozessiert durch die Gassen, das Dorf hüllt sich in Trauer, bevor es das aufstrebende Geschlecht als neue Herrscherkaste preist – Umbruch ist immer nostalgisch-verblendet, Wachrüttler sind der Herde kostbar, so schüchtern man sie auch nur herbeiwünscht. Bald dreitausend Jahre nun schon schleicht das Gespenst durch die Nacht – eines Tages wird es Fleisch und legt seinen Samen in den Schoß unsrer Zeit. Ist das hier Hoffnung? Hier spricht Gewissheit! Hoffnung ist für Hoffnungslose – Wo erzwungen werden kann, soll nicht gebettelt werden.

Was also ist dies hier, dieses Büchlein voll Selbstwiderspruch? Naive philosophische Collage oder doch autobiographischer, sehr poststrukturalistischer Roman? Was ist ich, was ist „ich“, was ist … echt? Alles und Nichts, Omnihilismus. Nur Brotkrumen, für die kommenden Jahrtausende, für die kommenden Ausschläge nach oben – also die Einschläge in die tiefsten Tiefen; Blitze, die aus dunklen Wolkenbergen zucken.

Und jeden Tag auf´s Neue feiert der Kosmos sich selbst in den wenigen Einsichtigen, jeden Augenblick wieder huldigt die Natur ihrerselbst in den bedrohlich aufblitzenden Momenten eisiger Klarheit – nur, um sich in den nächsten Rausch zu stürzen, der uns Wirklichkeit wird. Puls Gottes? Deadline … Hektik auf den weiten, weißen Fluren: Ausverkauf, Ausschlachten, blut-tolle Tombola – Organspende als letzter Beitrag, der ins Reich des Lebendigen hinüberzüngelt … Wer kriegt das wachende Auge, wer kriegt das goldene Herz? Wer kriegt die denkende Stirn, wer den kämpfenden Arm? Wer den anklagenden Finger, wer den schäumenden Mund? Gierige Schlünde schachern um die Kuchenstücke, neue Götter erwählen sich selbst, alte Teufel sammeln sich für die nächste Runde im „Spiel des Lebens“ … Neue Tafeln warten auf die Hand mit dem Meißel – Traust du dich, die Regeln zu schreiben? Wage es, wenn du glaubst, begriffen zu haben! Denn Taten braucht das Morgen – Wohltaten, Untaten? Nur Taten.

Ein neuer Wind weht einst, auf dem alten Kontinent – entfacht von den Stürmen rundumher … nehmen wir Wagenden einen kräftigen Zug der Brise … um sie aus vollen Lungen wach zu brüllen! … all die Schläfer, die sich selbst verschlafen. Die wenigsten verpassen was – doch mancher hat das Zeug, zu erwachen aus den blühendsten, aus den herrlichsten, erquicklichsten – aus stürmischen und hektischen; aus wahrsagenden Träumen! … doch verkrampft man sich zu sehr in den vorangehenden Albtraum. Lass los, erwache – und steh auf!

Vorrede in der Rückschau II

Man verzeihe mir obigen Ausbruch allzu-lyrischen Gott- und Teufel-Preisens … aber nicht verwehren konnte ich mich dieser pathetischen Eröffnungshymne – ohne so recht zu wissen, aus welchen Tiefen sie emporgestiegen sein mag. Wie auch immer, es ist der Auftakt einer Reise. Wohin sie führt? Wen sie dorthin führt? Ganz genau. Fragen, die keine Antworten suchen – und stattdessen um ihrer selbst willen da sind.

So mögen geneigte Lesende auf den folgenden Seiten weniger den Text, als viel mehr „sich selbst“ hinterfragen – beginnend bei den Gänsefüßchen, endend bei … Ach, der/die sogenannte „Würdige“ wird hierauf keine Antwort zu lesen erwarten.

Doch bei allem esoterischen Pathos, bei aller metaphorischer Symbolgewalt – auch konkrete Gedanken haben ihren Platz in diesem Büchlein, mal trivial, mal abstrakt, mal naiv, mal kompliziert. Und oft erschreckend provokant, zugegeben. Einen Strick allerdings lass´ ich mir aus nix drehen! „Im Zweifel für den Angeklagten“ – das „lyrische Ich“ als Maske, Rüstung und Werkzeug. Nur das „lyrische“?

Dieser erste Band meines Kräuterbüchleins, dieser Selbstbetrachtungen im weitesten Sinne – es ist eine Art Denktagebuch im Stile einer Hannah Arendt; Ausformulierungen von Begriffskomplexen, die sich zeigen, die sich aus anderen Begriffen ergeben, die sich stetig weiterformen. Verschlüsselung von Gedanken, mit dem Bestreben, entschlüsselbar zu bleiben – bei aller Aussichtslosigkeit hierauf. Zumindest Wink mit dem Zaunpfahl oder ganz leiser Hauch von Ahnung, für die Wenigen.

Aber auch ist diese Schrift der letzte Abschnitt einer Selbst-Therapie; Chronologie eines „Jahres Null“, einer Ära des Wandels – im Verborgenen, Dunkeln. Unter der Oberfläche unserer Weltgesellschaft, hinter der Fassade irgendwelcher „Gerechtigkeiten“, „Tugenden“ oder „Heiligtümer“, da brodelt es vielleicht in viel mehr Kesseln, als man meinen oder sich eingestehen würde, wenn man bloß halbherzig in die Gegenwart blickt. Vielleicht aber brodelt es auch nicht, nirgends? Ach! Irgendwo brodelt es doch immer … und muss es auch. Das Rad der Welt wird nicht mit Gleichmut angetrieben, sondern mit Taten und Leidenschaften, Liebe und Hass. Gilt es wirklich, Samsara zu entfliehen? Oder sollten wir nicht nur einen Blick hinter es werfen, auch gerne mal in der seligen Leere verweilen, Kraft tanken – und dann aber wieder mit vollem Elan eintauchen in den Zirkus, der uns Welt ist?! Nicht mehr als Publikum, schon gar nicht als dressiertes Getier … als Dompteur und Zirkusdirektor, als Veranstalter der großen, wilden Spiele kehren wir zurück! Und manchmal auch als trauriger Clown, wenn die Niederungen der Welt uns mal wieder nur noch zum Lachen komisch erscheinen, wir sogar die pure Traurigkeit als Balsam für die sogenannte Seele erfahren! Wer weiß, wer weiß … Werden wir zu Teufeln, wenn wir uns zu Göttern erklären? Und: Sind Teufel wirklich etwas „verachtenswertes“?? Denn: Wer hat sie denn überhaupt zu verachtenswertem erklärt, verklärt? Wir selber waren es, o verblendete Reflexion meiner Taten …

Aber auch eine Karte samt Kompass sei dieses Werk hier, für einige wenige Fragende, die nicht auf Antworten aus sind – sondern auf die richtigen Fragen! Und vielleicht, nur vielleicht, wird manches Geschöpf verstehen, was der Zweck dieser Schrift ist. Denn nicht bloß dem Höchsten bietet das Büchlein Rat; vielen Steinen der Pyramide verheißt es Glückseligkeit, Sinn – erst, wer hinter das Klischee der Stufenfolge, einer anscheinenden „Rangfolge“, schaut, erst diesem wird die Feinmaschigkeit der Welt – und auch der Gesellschaft, des Lebens als Ganzem – offenbar: Wir alle sind Rädchen, verdammt zum Platzeinnehmen, zum Mittel-sein, zum Dienen. Aber verstehen wir das nicht oberflächlich, sondern in allen seinen Konsequenzen – und legen die Prämissen frei, unter denen allein alles ist, wie es ist. Einfach ist Nichts. Alles ist komplex – relativ betrachtet. Also: Alles ist einfach, Nichts ist komplex. Die tiefsten Wahrheiten kleiden sich gern ins Paradoxon. Und nur, wer sie auch verstehen will, wird sie entfalten und damit begreifen – also beherrschen können. Sich selbst. „Sich selbst“.

Ja, ja … So konstruiere ich hier im Nachhinein ein hehres Konzept in die zusammenhanglose Kompilation wirrer Widrigkeiten und Gedankenfetzen hinein … Zugegeben: Anfangs sollte all das hier nur Hilfe leisten, ganz engstirnig, „persönlich“: Nämlich ein Anker mir selbst sein, auf dass ich manche neue Einsicht nicht bald wieder vergessen würde haben. Nie hätte ich mir träumen lassen, welche Höhen und Tiefen noch auf mich warteten, als ich vor einem knappen Jahr mit den ersten Notizen in meinem kleinen, schwarzen Büchlein begonnen habe.

[…]

Wo nun also subjektives und objektives Gedankengut aufeinandertrifft, was welcher Art zuzuordnen ist, kurz: was Selbstsucht, was Weltzucht ist – das muss jedes Konsumieren aufs Neue entscheiden. Ich maße mir nicht an, in allem Umfang zu verstehen, was ich hier so alles geschrieben habe … geschweige denn zu wissen, was ich mit jedem einzelnen Wort und Satz gemeint habe … Ich selbst bin mein größter Interpretator, noch Jahre später finde ich in meinen eigenen Schriften Perlen, die ich bis dato stets übersehen hatte. Manch einer würde so etwas wohl als fragwürdige Art zu schreiben beargwöhnen; … will da etwa einer bloß besonders tiefgründig und rätselhaft wirken?? Oooh ja! Genau dies! Denn nur so kann ich mich selbst noch ernst nehmen in einer Welt, die ein einziger Selbstwiderspruch ist, in einer Gesellschaft, deren Fundament die Bigotterie zu sein scheint, in einem Leben, das doch letztlich nur eine Verherrlichung des Todes verallegorisiert! Ja, das Leben liebe ich – aber aus provokantem Trotz und Spaß am Aufschrei liebe ich die Welt gerade für all das, für was sie so oft hat Verunglimpfungen erleiden müssen, von den Verblendeten: Für das „Böse“ – für Vernichtung, für Tod, Leid, Grausamkeit und für den heiligen Hass, für jede Doppelmoral und jedes neidzerfressene Lästermaul, für jeden Volksverhetzer in seiner inneren Hässlichkeit und für jeden Hirnparasit, der einen vielversprechenden Forscher viel zu früh in die Demenz und den qualvollen Tod treibt, für jeden Krieg mit unzähligen „Unschuldigen“ als Opfer, für jeden Terroranschlag, der verblendete Verlorene ihren Familien entreißt und dabei noch jede Menge wildfremde Menschen mitnimmt; für schlicht alles emotionale Leid in den Seelen unserer Spezies, für ambivalente Gefühlsregungen, die ihren Träger innerlich zu zerreißen drohen – ach, ich könnte Jahrtausende weiterpredigen! Erst, wer die Schönheit, das Glück und das „Gute“ auch im Hässlichsten, Grausamsten, Traumatischsten erkennt – erst das völlige Akzeptieren der Wirklichkeit birgt die Chance in sich, auch die letzten Realitäten als das zu begreifen, was sie sind … Nur die heimliche Quelle vielleicht unendlicher Kraft und Macht, der Trumpf im Ärmel des Niedergestiegenen, Emporschwebenden – der Riss in jeder Selbstgewissheit, der Kern unser aller Existenz.

Und nur, um Missverständnissen spaßeshalber vorzubeugen: Die Konzentration auf die angeblich negativen Aspekte der Welt, die ich hier so glühend vergöttliche, rührt her aus bloßer Unzulänglichkeit aller bisherigen Allgemeinauffassung diesbezüglich. Denn der Mensch steht nicht im Gleichgewicht mit sich und der Wirklichkeit, zumindest in den allermeisten Fällen nicht. Oder nur hin und wieder mal, nur seltenst mal bewusst genossen. So ist das obige Hervorheben des Hässlich-Grässlichen nur eine Kompensation – denn das sogenannte „Gute“ verehrt der Mensch ja ohnehin schon ausgiebig … Ich bin hier, um – im Erbe all jener, die eben dies schon so oft haben versucht anzugehen – dem Verleugneten seinen Platz zurückzugeben. Ich bin die Menschheit – genau wie Du. Die Ganze: die längst verstorbene, die gerade lebendige und die noch nicht geborene. Und Menschheit zu sein, bedeutet beides: Ich bin genauso Adolf Hitler, wie ich Mutter Theresa bin. Das heißt nicht, dass jeder Mensch alles verkörpern muss. Das werden die wenigsten können oder wollen. Aber der Keim zu Allem steckt in jedem Lebendigen, in jeder Zelle, schon in jedem Protein.

[…]

Natürlich zeichnet der Band aber in erster Linie einen inneren Weg, der sich der Worte bloß zwecks Verbildlichung bedient, um also eine spirituelle Entwicklung zu illustrieren. Alles übrige ist eigentlich nur Mittel zum Zweck, das heißt: ein Mittel, um Unsagbares – möglichst eindeutig in all seiner Zwei- und Vieldeutigkeit – dennoch sagen zu können. Tja, weniger ein hehrer Anspruch, als ein törichter … Aber wann wäre man berechtigt, solcherlei „Hinweise“ zu streuen, wenn nicht in der unwissenden Heiterkeit der Jugend?! So mag ich in Jahren nur noch mit überheblichem Kopfschütteln und einem Lächeln auf diese Aufzeichnungen herunterblicken – aber bis dahin ist dies hier die Quelle, aus der ich schöpfen kann. „Ich“. Das ist jeder, der ein geeignetes Gefäß zum Schöpfen hat.

Also dann: Auf geht´s! … die Welt wartet auf uns.

From → Lyrik

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  1. Teil Eins einer Rückschau | Janosch der Wahre

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