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4. Akt: Retardation

12. September 2011

Dann verlagert sich das Grüppchen um mich
Irgendwie im Wirbel bunter Bilder Richtung Ausgang
Weiß nicht warum, kann schon sein, wir warn ja dicht –
Auf jeden weiß ich noch, dass wir dann draußen standen.
Mädchen sogar mischen sich ein, schubsen Männer rum,
Gelächter, überhebliches Gelalle und Gebrüll.
Wir wollen wieder rein, uns diese Penner holen,
Beschmeißen ihre Türe mit Flaschen und mit Müll.
Kurz erblicke ich etwas vertrautes in der fremden Welt
Und fange mich für wenige Sekunden
Stoppe meinen endlos tiefen Fall, als ob mich etwas hält,
doch gleich drauf ist der Engel schon verschwunden.
Weiter also, tiefer sinken, schwarze Decke, mach es dunkel!
Ich will nichts mehr hiervon wissen, morgen, wenn ich zu mir komm.
Wenn ich dann von irgendeiner Wache Richtung U-Bahn humpel,
hoff ich, mein Kopf hat geleistet, was ich nicht mehr hinbekomm…
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